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Bei PNG handelt es sich um eine Rastergrafik und bei SVG um eine Vektorgrafik. Man kann zwar Vektorgrafiken in Rastergrafiken rastern, aber andersherum gibt es keine solche Konvertierung. Da hilft nur manuell zeichnen oder die gemotrischen Formen automatisch aus der Rastergrafik extrahieren lassen (was man gleich vergessen kann ) Kurzum: Nicht möglich, schon gar nicht automatisch Gruß, Stefan
Den Framebuffer zu deaktivieren sollte so funktionieren: Eine Datei mit dem Namen /etc/modprobe.d/vga16fb.conf erstellen und diese mit Quellcode 1 blacklist vga16fb füllen. Das löste bisher alle Probleme und beschleunigt die Ausgabe in virtuellen Maschinen enorm. Allerdings ist dann natürlich auch der Framebuffer weg, was mich persönlich aber nicht stört.
Man kann eine Basis-xorg.conf mit folgendem Befehl erstellen: Quellcode 1 Xorg -configure . Das benötigt vermutlich Root-Rechte. Die xorg.conf liegt -- wenn ich mich richtig erinnere -- im Home-Verzeichnis oder im aktuellen Verzeichnis. Dort kann man dann einfach die Einstellungen ergänzen und den Treiber austauschen.
Nun, der Befehl macht rückgängig, was der erste getan hat. So einfach ist das. Eventuell ist autoremove statt remove besser, da dann auch noch automatisch installierte Pakete mit entfernt werden (macht apt-get wohl nicht automatisch, ich bin’s von aptitude so gewohnt ). Für nichts anderes ist das Pakete linux-backports-modules-wireless-lucid-generic da: Es verweist auf die aktuelle Version eines anderen Paketes, momentan linux-backports-modules-wireless-2.6.32-22-generic. Wenn du also ganz siche...
Quellcode 1 sudo apt-get remove linux-backports-modules-wireless-lucid-generic
Zitat von »Easyy-S« Schon wieder höre ich Arch. Muss ich mir das vielleicht doch mal installieren? Wenn nicht nur nicht so bequem wäre .... Ubuntu ist da doch ein Stück weit einfacher zu installieren und zu warten. Wird zwar ein bisschen Off-Topic, aber wenn einer der Admins schon anfängt Ich würde auch gerne mal Arch als mein Hauptbetriebssystem einsetzen. Absolutes KO-Kriterium war bisher, dass das gesamte Softwarearchiv leider nicht kryptografisch abgesichert ist und man den Mirrors immer ve...
Hier mal ein gekürzter Auszug aus einer Benachrichtigungsmail von ubuntufreun.de: Quellcode 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 Delivered-To: [...] Received: [...] Received: [...] Return-Path: <www-data@ubuntufreunde.de> Received: from mail.ubuntufreunde.de (ubuntufreunde.de [81.169.177.37]) by mx.google.com with ESMTP id s42si2248163eeh.89.2010.07.15.04.14.58; Thu, 15 Jul 2010 04:14:58 -0700 (PDT) Received-SPF: pass (google.com: best guess record for domain of w...
Zuerst werden an alle Prozesse (genauer an alle, für die man die Rechte besitzt) die Signale SIGTERM und nach einer Wartezeit SIGKILL gesendet. Das ist meiner Meinung nach eher kontraproduktiv. Warum sollte man sich auch nicht einfach normal abmelden?
Welchen Sinn soll das denn machen für jede Anwendung eine eigene Rubrik aufzumachen? Das wird doch komplett unübersichtlich. Ich finde die jetzige Struktur in Ordnung.
Kein Problem, ist nur immer etwas schwierig in Worte zu fassen
Nein. Die Apostrophe um den Parameter nach -e bleiben erhalten. Der nach dem s/ und vor dem ubufox. Ebenfalls darf vor dem Apostroph bzw. im sed-Befehl (nach dem -e) auch kein Leerzeichen zusätzlich enthalten sein. Wie gesagt, es gibt einen Unterschied zwischen den Apostrophen: Quellcode 1 ' ´ ` ’ ‘ Der normale Shell-Apostroph ist in dem Fall das einfache Schreibmaschinen-Anführungszeichen (erreichbar über [Shift] + [#]). Aber der vor ubufox eben nicht... Das welches vor das ubufox muss, ist mei...
Es wäre sinnvoller den Text hier in das Forum zu kopieren. Das ist viel handlicher als die Screenshots und man müsste nicht herumrätseln, welcher Apostroph den nun da dargestellt ist Probiere vorherigen Befehl erneut, aber kopiere den den Apostroph vor ubufox und setze ihn in den Befehl entsprechend ein. Das müsste eigentlich klappen.
Der Bug wurde bereits gemeldet: https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/amarok/+bug/542725
Kann ich bestätigen. Auf dem Netbook läuft auch Ubuntu Lucid und da ist meine Musiksammlung auch leer. Scheint ein Bug zu sein, konnte mich noch nicht genauer damit beschäftigen.
Ja, es kommt keine Ausgabe. Der Befehl ersetzt `ubufox mit ubufox und behebt somit den Syntaxfehler.
Scheint mir so, als hätte jemand manuell an der Status-Datei von dpkg gewerkelt. Probiere folgendes, ohne Garantie Quellcode 1 sudo sed -i.bak -e 's/`ubufox/ubufox/g' /var/lib/dpkg/status Unbedingt darauf achten, dass kein anderer Prozess gerade auf die Datei zugreift. Direkte Änderungen an dpkgs Datenbank sind immer kritisch! Gruß, Stefan //edit: Hatte sudo vergessen
Zitat von »hellmi666« Aber mal unter uns, ein schon recht merkwürdiger Name. Das ist die „UUID“ des FAT-Dateisystems Wenn der Partition (z.B. mit gParted) eine neue Bezeichnung zugewiesen wird, dann sollte Ubuntu es auch unter diesem lesbareren Namen einhängen. Gruß, Stefan
Ein einfaches Quellcode 1 mount zeigt ebenfalls an, welches Gerät wo gemountet wurde. Ansonsten musst du das Gerät eben erst einhängen.
Dann ist es natürlich etwas anderes. War wie gesagt nur ein Vorschlag, damit du den etwas komplizierteren Weg nicht umsonst gehst Etwas kannst du meinem Beitrag vielleicht dennoch entnehmen: Du kannst das Feldtrenner-Zeichen beim sed-s-Befehl selbst wählen. Wenn im regulären Ausdruck also „/“ enthalten sind, dann kannst du auch „|“ als Feldtrenner nutzen und sparst dir das lästige escapen dieser. Viel Spaß noch mit den Shellscripts , Stefan
Warum überhaupt so kompliziert? Du liest von stdin, schreibst es in eine Variable, fütterst sed mit dieser Variable und schreibst die Ausgabe wiederum in eine Datei. Geht es nicht viel einfacher mit folgender Zeile? Quellcode 1 sed -e 's|\\|/|g' > datei Falls du Eingabe auf eine Zeile begrenzen willst, würde ich es so machen: Quellcode 1 head -n 1 | sed -e 's|\\|/|g' > datei Vorteil: Keine Einsatz irgendwelcher Bashisms und der Code spricht für sich Gruß, Stefan