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Easyy-S

Boardgrafiker

  • »Easyy-S« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 22. Januar 2007, 16:01

Ubuntu Media

Auf Basis von Feisty wird ein Multimedia Ubuntu erscheinen.
Das Projekt trägt den Namen ubuntustudio.
Eine entsprechende website gibt es bereits: http://ubuntustudio.org

Wie der Name bereits verrät, soll sich diese Version von Ubuntu rund um das Thema Media ( Audio und Video ) kümmern.

Erscheinen soll das ganze im April. Ich lasse mich überraschen und bin gespannt, ob das vielleicht auch was für mein Media-Center im Wohnzimmer ist :)
Easyy-S

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2

Montag, 22. Januar 2007, 16:04

das bild sieht schon einmal vielversprechend aus ;)

Buba

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3

Montag, 22. Januar 2007, 16:07

Sicher für eine kleine Zahl von Usern interessant... :) Aber mich lockts jetzt net
Buba weiß alles: www.Bratwurstchristian.de

sknulp

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4

Montag, 22. Januar 2007, 16:08

Oh das kommt mir wie gelegen. Hatte ja bereits in einem anderen Thread nach auf Musik spezialisierten Linux-Distris gefragt. Da ich mich für einen befreundeten DJ erkundigt habe, soll er getrost bis April warten.
That's nice - weniger Arbeit und Aufwand für mich! :)
Software is like sex: it's better when it's free. (Linus Torvalds)

basslord

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5

Montag, 22. Januar 2007, 18:08

Ich drücke den fleißigen Entwicklern dieser Version jedenfalls die Daumen, dass es diesmal klappt. Warte ja auch schon eine Weile darauf :)
"Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum." - Friedrich Nietzsche

bluescreen

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6

Montag, 22. Januar 2007, 18:35

Hi,

ich hoffe auch, dass es klappt. In Sachen Audio und Video hat Ubuntu noch einigen Nachholbedarf.

:)
Nur tote Fische schwimmen immer mit dem Strom

zMooTh

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7

Montag, 22. Januar 2007, 23:38

ui da freu ich mich drauf :D hoffentlich hauts hin!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »zMooTh« (22. Januar 2007, 23:39)


Ovim-Obscurum

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8

Dienstag, 23. Januar 2007, 00:44

Klingt ganz nett, aber mein Ding wäre es nicht.. wird wohl eher was für unsere Künstler hier sein. :D
Aber nett, dass auch in diesen Bereichen Ubuntu vertreten ist!

Grüße, euer
Ovim-Obscurum ;)
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MAD

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9

Dienstag, 23. Januar 2007, 09:07

Auch mich würd es freuen, da ich als Home-Musiker mit meiner E-Gitarre bei bisherigen Distri so meine Probleme hatte

freu ;-)

Gruß
MAD
Gruß aus Senden/Bayern
Michael :thumbsup:

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Raziel

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10

Dienstag, 23. Januar 2007, 11:48

Hm... ich hätte da gar nix gegen! Sowas in der Art würde mir richtig gut gefallen =)

Christian

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11

Donnerstag, 25. Januar 2007, 19:03

Von Ubuntu gibt es ja nun wirklich mehr als genug verschiedene Derivate.
Wer mal einen Blick auf die Übersicht der Abwandlungen bei Wikipedia wirft, den wird vermutlich
fast der Schlag treffen. Und nun soll noch eine neue hinzukommen.

Was ich nie verstehen werde warum brauchts für alles ein eigenes Ubuntu ???

z.B. das fängt schon mit Ubuntu und Kubuntu an !
KDE und co. ist doch auch in den Packetquelle, allso anklicken fertig !

Warum allso 1001 Distrie ???

PS: Wenn das so weitergeht müßen wir uns wohl bald in XY- ubuntuFreunde.de umbennen !

Gruß
Christian
Ubuntu 6.06 / 7.10 / 8.10 - Gnome & ion3
Wine / Samba Server / MySQL4 / NAS / LTSP

Nur noch 5 Staaten der Erde haben mehr Einwohner, als Linus Torvalds Freunde hat.
GNU/Linux - Open Minds. Open Sources. Open Future.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Christian« (25. Januar 2007, 19:19)


12

Donnerstag, 25. Januar 2007, 19:42

Zitat

Was ich nie verstehen werde warum brauchts für alles ein eigenes Ubuntu ???

Warum wohl? Weil der "Markt" dafür da ist und der Verbraucher danach verlangt.

bluescreen

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13

Donnerstag, 25. Januar 2007, 22:13

Zitat

Original von Christian
Was ich nie verstehen werde warum brauchts für alles ein eigenes Ubuntu ???



Wenn es für dich ein Trost sein sollte - ich verstehe es auch nicht. Ich würde auch ein Ubuntu, das sich jeder über mitgelieferte Zusätze so hinbasteln kann, wie er will, besser finden.

:)
Nur tote Fische schwimmen immer mit dem Strom

basslord

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14

Donnerstag, 25. Januar 2007, 22:28

Hallo zusammen,

es ist auch so, dass schlicht nicht alles auf eine CD passt ;) Ich finde es gerade gut, dass es verschiedene Versionen für die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und Ansprüche gibt.

Gäbe es das nicht, müsste man alles zur Installation auswählen und zurechtbasteln, was Zeit in Anspruch nimmt und Erfahrung voraussetzt.

Ich kann mich noch an einen Ex-Kollegen erinnern, der von mir eine Suse auf DL-DVD bekommen hat. Was installieren? Keine Ahnung, also nimmt man eben alles :D

Und so schrecklich viele Versionen sind es nun auch nicht.

Gruß
Rodge
"Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum." - Friedrich Nietzsche

15

Donnerstag, 25. Januar 2007, 22:33

Und das wird auch möglich sein, geplant ist ein Metapaket mit dem man UbuntuStudio auf ein bestehendes Ubuntu installieren kann.
Was stört euch daran? Lasst die Entwickler doch ihr Ding durchziehen, wenn es euch nicht gefällt braucht ihr es ja nicht benutzen und wenn doch, tut es wie es euch gefällt. Entweder als eigenständige Distribution oder als zusätzliches Metapaket, ihr habt die freie Wahl.

bluescreen

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16

Freitag, 26. Januar 2007, 06:04

Zitat

Original von ubutux
geplant ist ein Metapaket mit dem man UbuntuStudio auf ein bestehendes Ubuntu installieren kann.
Was stört euch daran?


Hi,

das ist genau die Lösung, die ich mir vorstelle, daran ist überhaupt nichts auszusetzen. :]

:)
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Raziel

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17

Freitag, 26. Januar 2007, 11:13

Ausserdem ist ja das grösste Problem von vielen Umsteigern, dass sie immer umständlich alles zusammensuchen müssen.

Nun sucht man sich nur die Distribution aus, die man will, und fertig =)

Kein "umständliches" Gesuche, keine (selbstverursachten :D ) Frustrationen, nix :]

sknulp

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18

Freitag, 26. Januar 2007, 19:11

Solange die Unterschiede eines Distributions-Derviates größer sind als nur etwas am Design zu frickeln, halte ich deren Daseins-Berechtigung für durchaus angemessen.
Geht es zum Beispiel um spezielle Erweiterungen, wie im Fall UbuntuMedia, wo ja nicht nur ein paar Programme mehr vor-installiert sind, sondern auch spezielle Kernel etc. zum Einsatz kommen, ist es z.B. für einen DJ oder Video-Cutter durchaus hilfreich, eine spezialisierte Distribution - besser gesagt ein Derivat einer bestehenden Distribution - zu haben.
Der durchschnittliche DJ oder Video-Cutter ist sicher kein Linux-Spezialist.
Er wühlt sich also verzweifelt durch zig HowTo's, um einen speziellen Kernel kompiliert zu bekommen, oder verwendet ein Derivat.

Gelungen ist vor allem das von ubutux angesprochene Metapaket, welches ein bestehendes Ubuntu zum UbuntuStudio macht. Ich bin gespannt!


Wie heute auf Pro-Linux.de zu lesen war, ist schon die nächste Distribution "JackLab Audio Distribution" in Planung. Basis ist OpenSuSE und ist für Musiker, Produzenten und Medien-Designer gedacht.
(Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2007/10762.html)
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kls

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19

Samstag, 27. Januar 2007, 13:07

My 2 cents:

Hintergrund:
Ich versuche nun seit einigen Wochen aus meinem Xubuntu eine "Musik" Workstation mit excellenter
Soundqualität zu konfigurieren. ( Was nicht so einfach ist, aber mit einigem Aufwand zu schaffen ist!)

Meine Meinung:

Wenn Linux wirklich, versuchen sollte auf breiter Basis Akzeptanz zu finden, dann sollten bestehende
Software-Pakete und deren Installation, Integration, Dokumentation und Handling verbessert werden und nicht noch weitere Distros erstellt werden.
(z.B. als ein Beispiel von vielen: ALSA richtig zu konfigurieren bereitet mir schon einige Probleme, was soll der Einsteiger ohne Unix-Kenntinisse machen. Man schaue sich nur mal die ALSA Page an! Da ist kaum was verwendbar bezogen auf Ubuntu, ohne Foren wie diesem ist man da sehr schnell am Ende.)
Die doch schon jetzt limitierte Zeit der freiwilligen Linux-Helfer wird auf immer mehr Derivate verteilt.
Damit wird sich Linux mittelfristig selbst disqualifizieren. Das geht letztendlich auf die Qualität und Zeit. MAC and MS preschen mit aller Macht voran. Selbst in der Linux-Pro Music Scene macht sich allmählich Ernuechterung bereit.

Die reinen Pro-Musik Distros sind totaler Overkill für den Normalo. Wer benötigt den schon Ubuntu-Studio? Mit Jack/Ardour usw. , die kann man (bzw. sollte man können) sowieso sehr einfach ueber Synaptics installieren.
Die meissten Pro-Studios nutzen doch MAC or Windows mit Steinberg/Wavelab usw.
Da wird keiner so einfach zu Linux wechseln. Wie gross ist hier eigentlich die Zielgruppe?

Wenn es um Multimedia geht ist , was die Mehrheit (>99%), die eigentliche Ubuntu Zielgruppe, doch benötigt, eine Art MediaCenter.

Mit Features wie: TopOberfäche und Applikation mit Autologin, Top Sound and Top Bildqualität, HomeAudio Server usw.
Komischerweise gibt es haufenweise MultiMediaStandalonegeräte mit Linux OS,
allerdings kein wirkliches - mir bekanntes - voll integriertes Linux MediaCenter.

Ich verstehe auch nicht, dass man sich bei ubuntu.studio für Gnome entschieden hat.
Wer einmal das schnelle XCFE im Mediabereich ausprobiert hat, geht nie wieder auf Gnome oder
KDE zueruck.

Linux mit seinen phantastischen Möglichkeiten könnte hier wirklich was bewirken.
Die unüberschaubare Vielfalt, bei begrenzten Resourcen wird dazu führen, das Linux weiterhin
ein Nischendasein fristen muss.

Man muss sich hier einfach besser organisieren!

Ubuntu ist sicherlich auf dem richtigen Weg, ich habe bisher keine bessere Distro gefunden.
Ohne Unix Kenntnisse geht aber auch hier leider nichts!
(Es sei denn man bleibt bei den Standard-Paketen und hat ein 0815 Setup)


Viele Gruesse

sknulp

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20

Samstag, 27. Januar 2007, 17:24

Zitat

Die doch schon jetzt limitierte Zeit der freiwilligen Linux-Helfer wird auf immer mehr Derivate verteilt.
Damit wird sich Linux mittelfristig selbst disqualifizieren.

Das sehe ich anders. Die Natur macht es uns vor. In der Biologie hat sich nicht eine Monokultur durchgesetzt, sondern die Vielfalt.
Die Vielfalt ist nur in Bezug auf Produktivität nicht die effizienteste Methode. Ansonsten bietet es sehr viele Vorteile, wenn sich autarke Gruppen ihre eigenen Gedanken über eine Software machen.
Liegt die Software in irgendeiner Distribution vor und bewährt sich, ist die Verteilung in andere Distributionen doch einfach. Sicher ist das Installieren von Sourcen noch nicht für den Anfänger geeignet.
Meiner Meinung nach ist Linux doch gerade durch die Vielfalt, Individualität und autarke Entwicklung zu dem geworden, was es ist.
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