Samstag, 26. Mai 2012, 06:05

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kls

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Samstag, 27. Januar 2007, 22:58

Worin liegt denn die eigentliche Vielfalt?? Ist diese wirklich gewollt? Oder eher eine Altlast, die man
nun nicht mehr in den Griff bekommt!


Alle nutzen doch den gleichen Kernel, bzw. die gleiche Basis, mal abgeshen von einigen RT Patches, die in naher Zukunft doch wahrscheinlich sowieso überflüssig sein werden, weil dann integriert, alle die gleichen Soundkartentreiber, Soundprozessoren, wie ALSA, Applikationen usw. Dann gibt's noch Openoffice, Amarok usw. usw.

Wo man sich unterscheided sind doch lediglich bzw. hauptsächlich die Tools zum Management der Vielfalt!

Es wird immer über den DJ Markt gesprochen. Wie gross soll der denn bitte schön, dieser DJMarkt.
Auf mich macht das fast den Eindruck, dass man sich in Nichen positionieren will! Wenn es so wäre OK.

Doch liesst man in der letzten Zeit die Headlines einschlägiger Linuxmagazine, muss man doch feststellen, dass diese zum Angriff gegen Vista oder OSX blasen, nach dem Motto "Unsere Zeit ist gekommen" Ich hoffe nicht, dass man sich da überschätzt, das kann schnell zum Bumerang werden.

Wenn man erst mal ein grossen Haufen von MS Abhängigen, vergrault hat, und das ist sehr einfach
geschehen, dann steckt man wieder in der Niche!

Ein Basis-Ubuntu mit Minimalaustattung, sauber gepflegte lösungsorientierte Repositories und vernünftig dokumentierte Packages wäre meiner Meinung nach der richtige Ansatz.

Als Werbe- oder Marketing Gag sind Live-CDs ja ganz nett. Hat man das System erst einmal auf der Platte
, dann möchte man sicher gehen, dass keine Installation bzw, Update/Upgrade es wieder verwurstet.

Ich hoffe nur das Ubuntu, schnell, stark genug wird um sich den Anforderungen stellen zu können, und
nicht unnötig Pulver in Distros, die nur für Minderheiten einen Wert haben, verschiesst.

Viele Gruesse

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kls« (27. Januar 2007, 23:04)


basslord

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Samstag, 27. Januar 2007, 23:35

Hallo zusammen,

also ich verstehe zwar, dass eventuell Ernüchterung eintreten kann, wenn man sich allein einen bloßen Überblick über die verschiedenen Musik-Distris für Linux verschaffen will.

Doch hoffe ich zum einen, dass für Ubuntu mit ubuntu-studio eine einsteigerfreundliche Lösung aufs Tablett kommt.
Zum anderen verstehe ich aber nicht, wo das Angebot, das zur Zeit besteht, abschreckend sein sein kann. Wenn man sich mit der Materie beschäftigt, dann ist man doch auch gewillt, sich einzuarbeiten.

Linux ist eine Alternative. Und wenn ich mir mein Studio einrichten will, dann bin ich mir im Vorhinein darüber im Klaren, ob ich Win, MacOS oder Linux nutzen will.
Und demenstprechend mache ich mich dann schlau. Wenn mich LLinux allein deshalb schon abschreckt, weil ich es nicht kenne, dann ist das wohl sowieso der falsche Ansatz.

Natürlich ist es auch für altgediente Linuxer manchmal nicht gerade erfreulich, mit was für Widerständen man (noch) zu kämpfen hat.

Doch das hat IMHO nichts damit zu tun, dass ich mich mit dem OS auskennen muss. Ich möchte heute auch nicht mehr unbedingt mit Win rumbasteln, wenn es ums Recording geht.
Dass da alles out-of-the-box laufen soll, sehe ich nicht. Auch wenn ich mir da einen zurecht klicken kann, muss ich einiges an KnowHow mitbringen, wenn ich was Ordentliches auf die Beine stellen will.

Und was hat das dann mit dem riiieesigen Markt zu tun? Auf fast allen PCs macht sich Onkel Bill breit. Aber wieviele davon haben Cubase oder Inuendo installiert? Das sind natürlich Nischen!

Ich erinnere mich da noch zu gerne ans letzte Mastering. Der Kollege konnte mit der Win-only SW ordentlich was anstellen. Aber andererseits: wieviele unzählige Male ist ihm die Kiste abgeschmiert?! Wenn wir das auch noch hätten bezahlen sollen, dann hätte ich mir das Band geschnappt und wäre auf und davon.
Hätte ich mal fragen sollen, ob er sich überhaupt mit seinem System auskennt? Ich glaube nicht. Win kann doch jeder :D

Für mich bleibt festzuhalten, dass gerade diese speziellen Anwendungsgebiete Nischen sind. Das soll nicht heißen, dass ich micht nicht freuen würde, käme mit 7.04 endlich mal was Benutzerfreundliches über den Teich. Aber selbst wenn nicht, dann würde ich den Teufel tun und wieder zu Win wechseln.

Um ausgerechnet mit solchen Produkten den Markt aufrollen zu wollen, halte ich für utopisch. Aber DIE Multimedia-Distri für "alle" wird das auch kaum werden. Allein wegen einer total töften MM-Distri ubuntulike wird sich niemand ad hoc für Linux/Ubuntu begeistern. Alteingessesene Musikpros werden kaum ihr Studio umrüsten, nur weil es da auf einmal auch was von Ubuntu gibt ;)

Schönen Gruß
Rodge
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23

Donnerstag, 1. Februar 2007, 11:53

halllo,
hoffentlich kann man ab April die neuen Anwendungen über ubuntu packages in vorhandene Festplatteninstallation integrieren!
Der somaplayer z.B. läuft schon ganz gut. Eine Video- und Audiobearbeitungssoftware wie nchswift sound wäre schon toll!
Der VLC player ist wirklich besser und effektiver als der Windows Mediaplayer.

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24

Donnerstag, 1. Februar 2007, 21:41

hallo,

ich kann da nur kis beipflichten. Unter Dapper ging doch auch beides zusammen bis dann ala Suse am Kernel rumgemacht wurde. Auf diese Art und Weise arbeitet man nur wieder Windows in die Hände. Die CD-Größe ist bei einem DSL-Anschluss nun wirklich kein Grund.

gruß trono

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »trono« (1. Februar 2007, 21:41)


Alexander

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Montag, 5. Februar 2007, 20:03

Ich hatte den oben erwehnten link auch schon hier gepostet.

Selber bin ich auch ein Home Musiker und würde mich freuen wenn endlich mal
etwas passiert in Richtung Non MS.
Als ich damals über BEOS gelesen habe hatte ich große Hoffnung weil der Gründer ein damaliger Applejaner war.

Leider kommt da ja nix mehr und Zeta ist auch nicht wirklich der bringer. Linux ( Ubuntu ) find ich Super und würde mich auch freuen wenn der Video und Audio Markt auch mal zum zuge kommt und die leute nicht immer nur die Windows schiene fahren.

Ich hab grad heute mal wieder was aus der Musiker sparte für Linux gefunden schaut mal ;) http://www.64studio.com/

Mal sehen was die Zukunft bringt ich Hoff nicht nur Vista, Optisch mag das ding ja ganz nett aussehen die Preise sind aber echt Hart und dann am besten n Neuen Rechner gleich mit.

OK soviel erstmal

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Easyy-S

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26

Montag, 5. Februar 2007, 22:52

Ich habe mit Musik nicht viel am Hut, aber vielleicht ist das ja was für den ein oder anderen.
Es ist war kein Ubuntu aber es steht auf jeden Fall Linux drauf :)

http://www.jacklab.org
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Dienstag, 6. Februar 2007, 00:35

...und es steht Suse drauf :D Also FinalRelease ist am 31.4. Bis dahin ist hoffentlich auch UbuntuStudio zu haben :]
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Easyy-S

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Dienstag, 6. Februar 2007, 06:43

Ich würde mir die Sache an deiner Stelle wenigsten einmal ansehe, damit man Vergleichswerte hat.
Easyy-S

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Dienstag, 6. Februar 2007, 10:25

Ich habe mir einige andere reine Musik Distros antun wollen!
X64ORG, Dynebolic, usw.
Ich habe nicht eine auf meinem T60P zum laufen bekommen.
Auf meinem alten Compaq ging es dann allerdings.

Diese Distros sind einfach zu klein, hinken immer hinterher und laufen nicht unversell auf jeder Plattform. Sie sind nur unzureichend getestet
und die Supportforen, falls es sie gibt, sind meist katastrophal.
Also ich lass die Finger weg von diesen Mini-Distros.

Man kann genauso gut einen RT Kernel auf Ubuntu installieren,
sich Jack & Ardour usw. aus den Repositories runterladen und gut
is. Mit Xubuntu ist das dann auch allls ausreichend schnell.

Viele Gruesse

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Dienstag, 6. Februar 2007, 17:44

Zitat

Original von basslord
...und es steht Suse drauf :D Also FinalRelease ist am 31.4. ...


Lol :D

Ja, das stört mich auch an der ganzen Sache - ich bin nicht gerade ein Fan von SuSE und somit auch nicht von SuSE-basierenden Distributionen.

Grüße, euer
Ovim-Obscurum ;)
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basslord

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Dienstag, 6. Februar 2007, 17:55

Zitat

Original von Easyy-S
Ich würde mir die Sache an deiner Stelle wenigsten einmal ansehe, damit man Vergleichswerte hat.


Nope, ich schaue mir UbuntuStudio an, und wenn das immer noch nicht so will, wie ich das gerne hätte, dann schraube ich eben wieder selbst. Mache ich ja schon die ganze Zeit ;)

Ich vergleiche mein Ubuntu auch nicht mit Win. Da gibt es auch ganz tolle Sachen... Treiberunterstützung der Soundhardware, geile Recordingtools, Effekte, etc. pp.
Doch das kommt nicht ins Haus :D


Gruß
Rodge
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