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Gustav

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Dienstag, 29. November 2011, 13:00

Softmaker Office 2008 f. Linux (kostenlose Version) ?

Moin Ubuntufreunde,

unter Windows nutze ich gerne das kostenlose Office Paket Softmaker Office 2008. Die Version für Linux kann man hier herunterladen: http://www.softmakeroffice.de/register.htm (53,7 MB)

Welche Office Software nutzt ihr am liebsten, ich selbst benötige nur eine Textverarbeitung sowie eine Tabellenkalkulation, das reicht mir dann auch schon zu dem Thema Office, wie sieht es bei euch damit aus ?

Ich bin gespannt auf eure Antworten, für Linux gibt es ja eine ganze Menge kostenloser Office Software, ein kaum zu überschauendes Thema. :whistling:

Gruß Gustav

horstchen

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2

Dienstag, 29. November 2011, 13:28

Mein Standard ist erst mal Libre Office. Wenn ich mal wieder was größeres publizieren müsste (da sei irgendein höheres Wesen vor!), würde ich wohl Lyx nehmen. Beides durchaus in der win-Welt brauchbar. Im Büro nervt man mich Office 2007 und droht schon mit der nächsten Version. Irgendwie muss das Geld ja verbrannt werden...
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Gustav

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3

Dienstag, 29. November 2011, 13:56

Moin Horstchen,

ich habe in den 1990er Jahren einmal sehr teuer eine Vollversion von MS Office 97 Professional gekauft. Der "Spaß" hat mich damals weit über 1000,- DM gekostet. Das alte Office 97 läuft übrigens heute noch noch problemlos, selbst unter Windows 7. Besonders mit der Datenbank Access habe ich sehr viel und gerne gearbeitet. Wenn man da einmal "drin" war, dann war das doch eine feine Sache, mit den damals erstellten Datenbanken arbeite ich noch heute... ;)

Danke für deinen Hinweis auf Lyx, das wäre dann vielleicht eine Anwendung für meine Memoiren, die noch zu erstellen wären... :sleeping:
Lyx: http://www.lyx.org/WebDe.Home

Einen nostalgischen Gruß sendet dir Gustav

ubuntunix

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Dienstag, 29. November 2011, 14:15

Ich benutze nur Open(Libre) Office,brauch eigentlich nur ab und zu Writer ;)
L.G Heinz

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Tschuldige,ich putze hier nur! :)

horstchen

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5

Dienstag, 29. November 2011, 14:20

meine Standardwindowsinstallationen für die Linuxverweigerer in der Familie bestehen meist in einem slipstream-XP und ebensolchem Office 2000 aus Volumenlizenzen. Das reicht, wenn man das compatibility pack für die neuen office-Dateiformate dazuinnstalliert und ist BESSER zu bedienen als Office 2007 ff. Heute bekommt man das Office Paket als Büroanwender für rund 30EUR. Ich bin noch am Überlegen, ob ich es nähme, wenn man es mir schenken würde...
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Gustav

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6

Dienstag, 29. November 2011, 20:22

Moin Horstchen, :)

ich leide mit dir..., schon sehr viele Jahre: "Ich möchte so gerne einen Brief schreiben, an das Internet, und meine Freundin, wie geht das..?" :|

Menschenskind, wir alle sind nicht mit einem Computer und mit einem Windows im Hintern geboren, und sehr vielen Leuten fällt es ganz einfach sehr schwer, all das auch nur ansatzweise zu begreifen. So wie es mir sehr schwerfällt, mich nach Jahrzehnten in Linux einzugewöhnen...

In unserer letzten "Fortbildungsmassnahme" der Arge, da hatte der dortige gutbezahlte "Dozent", ein ebenfalls arbeitsloser Lehrer, leider noch weniger Schimmer von all dem, wie einige seiner "Schüler". :)

12 "grauenhafte" Wochen, von den 12 Personen gingen fünf regelmässig rauchen, der Rest der Gang wurde von dem Dozenten und Gustav ansatzweise zu den Themen Textverarbeitung und Tabellenkalkulation verarztet.

Und was kam dabei heraus: "Gustav, wie schaltet man die Windows an, kannste mal eben gucken..?"

Ist nicht unbedingt witzig, waren alles Menschen in meinem Alter, 50+, wer damit nicht wie ich aufgewachsen ist, der hat kaum noch eine Chance, traurig, aber leider sehr wahr.

Gruß Gustav

ms_free

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Dienstag, 29. November 2011, 20:33

hi,

benutze das open office (meist)

habe aber seit 10 jahren auch das softmaker laufen

gruß
uwe

p.s. kenne viele leute 50+ die sich im privatgebrauch pckenntnisse aneignen
und unterstütze sie wenn sie hilfe brauchen
die älteste ist 72 jahre alt
sitzen näturlich alle an dosen
Angewidert stand der Teufel da und spürte wie fürchterlich die Güte ist (Filmzitat)

Gustav

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Dienstag, 29. November 2011, 20:57

Moin Uwe,

es gefällt mir sehr gut, dass Du älteren Usern behilflich bist, eine sehr löbliche Sache! :thumbup:

Mein erster "Tutor" in Sachen Computer war ein älterer Herr, der aufgewachsen mit den Rechnern der ersten Generationen, lange vor einem MS-DOS, mir sehr behilflich war, die einfachen Grundlagen zu verstehen. Viele Jahre später traf ich den Herrn wieder, der Mann war damals schon hochbetagt. Wir unterhielten uns damals über das neue Windows 95 Betriebssystem.

Es war dem alten Herrn zu komplex, nicht verständlich...

Gruß Gustav

P.S. Ich möchte den Namen des Herrn bitte nicht hier nennen, aus diversen Gründen, ich bitte euch, das zu entschuldigen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Gustav« (29. November 2011, 21:04)


horstchen

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Mittwoch, 30. November 2011, 11:58

Nicht-jugendliche Menschen haben individuell unterschiedliche Zugänge zur Datentechnik. Wenn sie allerdings anfangen, Bedienschritte auswendig zu lernen, wird es nach meiner Erfahrung schwierig. Wie man sie dazu bringt, Kaputtmachangst abzulegen und sich den Gedanken/Bedienkonzepten der Entwickler kreativ zu öffnen, ist mir ein Rätsel. Wenn sie erst mal anfangen, angstfrei auszuprobieren, hat man gewonnen. Letztlich läßt sich das meiste dann selbst erkunden. Ein Problem sind oft die kryptischen (=schlechten) Übersentzungen der Funktionsmenüs aus dem Englischen. Ein Beispiel ist das geläufige "Abbrechen" für Cancel. Habe ich auch erst geschnackelt, nachdem ich mal ein englisches win bedienen mußte. Tatsächlich finde ich die Bedienung englischsprachiger Software oft einleuchtender und einfacher.
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