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ServerInstall

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Donnerstag, 10. November 2011, 23:08

Entscheidungshilfen: WinXP als Virtuelle Maschine oder auf eigener Partition

Hallo zusammen,
vermutlich ist meine Frage schon ein ziemlich alter Hut, aber in den Threads die ich hier ausgraben konnte, konnte ich nicht viel konkretes finden.
Also meine Frage: Momentan habe ich Ubuntu und WinXP als dual boot System auf meiner Festplatte installiert. Aber die Win Partition zeigt (wie von Windows vielleicht nicht anders zu erwarten) langsam Alterungserscheinungen und ich will sie platt machen und neu aufsetzen.
Was spricht dafür gleich ganz von Dual Boot wegzugehen und Win nur noch als virtuelle Maschine laufen zu lassen. Windows brauche ich nur noch für ein paar Programme, die unter Wine nicht richtig wollen (z. B. Garmin Mapsource, mein Sprachlehrgang von Rosetta Stone) zusätzlich noch Internetzugang für Updates dieser Programme, das wars dann.
Was spricht da gegen eine Virtual Machine und stattdessen für die Dual Boot Lösung?
Meine Hardware: Athlon 3500, 1 GB RAM, ca. 25 GB in den aktuellen Windowspartitionen

Vielen Dank für Eure Tipps
Peter

Danica Talos

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2

Freitag, 11. November 2011, 08:01

Die Geschwindigkeit ist deutlich langsamer und es soll Programme geben, die in einer virt. Umgebung zicken machen. Vorher prüfen, ob deine Progs dann auch funktionieren werden (Google ist dein Freund).

nonsens2

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3

Freitag, 11. November 2011, 10:30

Hallo Peter!

Ich mache es derzeit so und habe mir eine virtuelle Maschine eingerichtet. Wie Danica berichtet geht natürlich einiges an Leistung für das Host System drauf und es soll sie nicht nur geben, es gibt Programme die in einer virtuellen Umgebung Zicken machen. Aus Ermangelung an Alternativen verwende ich noch VirtualBox, was aber seit der Übernahme von Oracle deutlich gelitten hat und nicht mehr ganz sauber läuft. Vorschläge für Alternativen sind herzlichst willkommen.
Also bevor Du alles auflöst richte Dir mal ein Tesetsystem ein und überprüfe ob alles so läuft wie Du es Dir vorstellst.


Grüße aus Wien
Niki

ServerInstall

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4

Freitag, 11. November 2011, 13:57

Allen schönen Dank für die instruktiven Antworten. Da werde ich wohl lieber den Feigling geben und es bei einem Dual Boot System belassen. Scheint mir zuverlässiger und als einzigen Nachteil sehe ich momentan, dass man zum OS Wechsel eben neu booten muss. Nicht so gravierend, wenn man das nicht alle Tage braucht.

Schöne Grüsse Peter

Fraenk

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5

Freitag, 11. November 2011, 15:58

Hi,
wenn dir das mit der virtuellen Maschine nicht zusagt, dann nimm doch eine zweite HDD mit Wechselrahmen. Dort installierst du dir dein Windows und schiebst die Platte rein wenn du sie benötigst Somit hast jedes OS auf eine separate HD und nur jeweils ein Probleme wenn die Platte mal versagen sollte. Soll nur ein Gedankenanstoß sein.......

Gruß
Fraenk
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MAD

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Freitag, 11. November 2011, 16:10

Hallo Peter,
du must dir nicht den Feigling geben. Wenn du unter K-/Ubuntu mit Virtualbox Win-XP installierst, kannst du ohne Neuboot beide Betriebssysteme gleichzeitig nutzen.
Über einen gemeinsamen Ordner können z.B. Dokumente/Bilder ect. gemeinsam genutzt werden.
Mit dem Oracle VM VirtualBox Extension Pack von der Homepage kann dann auch in der virtuellen Maschine (XP) USB genutzt werden.
Mein Drucker wird auch erkannt. Bei mir läuft in einer virtuellen Maschine Win7.
Allerdings muß ich Danica Talos und nonsens2 Recht geben, daß die Sache etwas verlangsamt geht. Jedoch bei meinen AMD 6Kern mit 8 GB-Ram
ist das bei mir nicht relevant. Ich persönlich bevorzuge diesen Weg.
Mit unter Windows zu installierenden Programmen habe ich noch keine Probleme gehabt.

Schönes WE :P
Gruß aus Senden/Bayern
Michael :thumbsup:

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basslord

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Samstag, 12. November 2011, 10:07

@MAD
Volle Zustimmung. Würde das auch über VirtualBox machen (was ich auch tue). Nutze diese Variante:
http://wiki.ubuntuusers.de/VirtualBox/In…luation-License

Und die Leistung... Mein Desktop ist auch fast antik ;) Intel Pentium D, Rechner von 2006. Das Einzige, was etwas mager bei dir ist, ist das RAM. Aber bei sparsamen Einstellungen sollte auch das ausreichen. MapSource läuft jedenfalls ohne Probleme. Überhaupt mache ich die Garmin-Sachen in XP unter VirtualBox. Auch fürs Navigon. Also keine Bedenken in dieser Hinsicht.

Gruß
Rodge
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nonsens2

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8

Samstag, 12. November 2011, 22:51

Hallo Peter!

Mein Beitrag sollte Dich nicht von Deinem Vorhaben abbringen sondern vielmehr zur Vorsicht erinnern. An Deiner Stelle würde ich zweigleisig fahren und das native Windows System für alle Fälle belassen und alles durchprobieren. Wenn alles zu Deiner Zufriedenheit läuft kannst Du immer noch umstellen.
Ich selber fahre mehrgleisig: was mit wine läuft wird dort installiert (mehr Schmackes auf der Mascchine), was nicht kommt auf die virtuelle Maschine. Zum Zocken gibt es ein natives Win dows. Natürlich versuche ich bei den Anwendungen meine erste Wahl auf die Programme zu setzen, welche nativ unter Linux laufen.
Obwohl erst vorgestern Murphy bei mir mit voller Härte zugeschlagen hat: erst Linux vernichtet, zum Neuaufsetzen ein xubuntu auf Stick, natürlich zur Datensicherung verwendet und nach einem Neustart hat es mich ausgesperrt und zu guter letzt Windows, obwohl auf einer ganz anderen Partition, bei einer Linuxinstallation aus Unachtsamkeit dermaßen versemmelt, das der Rechner insgesamt nur mehr zum Abstellen war und das ganze im Dienst (Nachtdienst). Ich konnte erst am nächsten Tag nach und nach alles durch neu Aufsetzen in Ordnung bringen.
:thumbdown: :thumbdown: :thumbdown:


Grüße aus Wien
Niki

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