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Walter_vdV

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Freitag, 8. Juli 2011, 14:47

Image von Audio-CD erstellen

Hallo zusammen,
ich möchte gerne mein CD-Sammlung auf Festplatte bannen (!Lebensdauer von CDs!). Wenn ich das mit Brasero probiere hängt sich Brasero nach relativ kurzer Zeit immer auf (zig verschiedene CDs probiert). Da Brasero für diese Aufgabe auch nur cdrdao benutzt habe ich das ganze mal mit

Quellcode

1
2
3
cdrdao read-cd -v 2 --read-raw --datafile CD.bin CD.toc
bzw.
cdrdao read-cd -v 2 --force --read-raw --datafile CD.bin CD.toc


direkt auf der Kommandozeile probiert, um vielleicht mehr Informationen zu erhalten. Die toc-Tabelle wird erstellt, das einlesen beginnt, aber nach einer gewissen Zeit und zwar immer schon beim ersten Track, kommt ein Hänger -aus und vorbei- bzw. der Zeitlängenzähler (sec) erhöht sich ca. alle 10 min. um 1.
Wenn ich die CDs mit nautilus oder dem VLC-Player öffne, werden alle Tracks korrekt in wav-Dateien umgewandelt und ich kann alle kopieren, abspielen etc.
Jetzt könnte ich natürlich die wav-Dateien verwenden, aber es handelt sich bei allen CDs um hochwertige und teure Klassikstücke und ich weiß nicht, ob man bei der wav-Umwandlung nicht an Qualität verliert. Da man Qualitätsunterschiede meistens erst nach mehrmaligem Hören erkennt ist die Option nicht gerade optimal bzw. aus anderweitigen Gründen eigentlich nicht akzeptabel.
Ich habe mir auch schon die Repositories (was ein Wort) von renbag installiert (siehe Wiki-UU Problem cdrdao <-> brasero) aber keine Änderung. Hat vielleicht jemand eine Ahnung oder Vermutung warum der Hänger kommt?

Gruß Walter
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Freitag, 8. Juli 2011, 15:07

Hi Walter, was hätteste du den gerne, wenn nicht .wav?

Das ist meines Wissens das Format mit der höchsten Auflösung.

Zum CDs einlesen nehm ich Sound Juicer - der kann alle Formate.

Ein weiteres gute Format ist flac (free lossles audio codec) - im Gegensatz zu wav ist das aber schon was komprimiertes, allerdings noch verlustfrei.
Flac mußt du aber installieren (install flac)

Grüßle

Montiernix
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Walter_vdV

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Freitag, 8. Juli 2011, 15:29

Hallo Montiernix,
prima das Du unterwegs bist. Wav hat natürlich die beste Auflösung, so viel auch ich weiß. Aber ein Image macht halt, so viel ich weiß eine 1:1-Kopie also Bit für Bit und damit wird nichts umgewandelt und wenn man dann evtl. wieder ein CD brennen will muß auch nicht wieder umgewandelt werden. Formatumwandlungen sind meiner Meinung nach immer verlustbehaftet. Ob ich das natürlich höre ist eine andere Frage. Wenn man ein Image hat, hat man eben jede Menge CD-Player und das wechseln von CD-Player zu CD-Player ist meiner Meinung nach komfortabler. Ich hab das mal bei einem Alleinunterhalter gesehen, war wirklich beeindruckend.
Ausserdem ist es für mich keine Lösung wenn ein Programm sagt, das und das kann es und wenn man es dann benutzen will -> verarscht, verarscht. Insbesonder bei Brasero, was trotz gegenteiliger Behauptung auch kein iso-Images erstellen kann. Und ich verschwende Zeit und Zeit und Zeit und ....
um die Probleme anderer auszugleichen.

Gruß Walter

PS. Sound Juicer ist ein Ripper, ich will aber ein Image erstellen, das kann Sound-Juicer nicht.
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Freitag, 8. Juli 2011, 16:12

Hoi Walter,

lies mal hier, Brasero kann viel.

Aber du willst ja erstmal einlesen. Das würde ich entweder per "drag &drop" machen, oder aber mit Soundjuicer (Multimedia > Audio-CDs auslesen) als wav.

Wenn du allerdings was richtig hochwertiges und langlebiges willst, dann greif zu DAT (Digitales Audio Tape), so mach ich das mit mir wirklich wichtigem Sound (z.B. David Garret) - der Unterschied ist auf ner richtig hochwertigen Anlage deutlich hörbar. Besser geht nicht, so ist zumindest meine Erfahrung.

Über das Thema könnte man naturlich noch lange und viel philosophieren.

Grüße

Montiernix
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horstchen

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Freitag, 8. Juli 2011, 16:53

ich habe brasero noch nie zum zuverlässigen Arbeiten gebracht. Besonders ärgerlich das Fehlen jeglicher Fehlermeldung. Darauf ist mir hier mal k3b empfohlen worden. Man müllt sich zwar mit KDE voll, das Programm ist aber sehr komfortabel, prüft bei den Einstellungen selbst ab, ob alle Berechtigungen gesetzt sind und klärt den Anwender über seine Aktionen auf. Ist min. so gut wie früher mal mein Nero und sicher einen Versuch wert. Bei jeder neuen ubuntu-Version probieren ich brasero neu und pralle jedesmal an der spartanischen Oberfläche ab.
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Freitag, 8. Juli 2011, 18:21

Hi,

die Idee finde ich ned übel... wenn ich so in meinen CD Schrank schaue ^^
Jedenfalls habe ich das die letzte Stunde mal nachvollzogen. Ich habe 2 CDs mit Brasero als Image erstellt und sie auf eine CD-RW zurück portiert. Alles ohne Probleme. Jeweils ein *.toc File erstellt. Alles über GUI.
Eine CD ist von 1999 und die andere vor wenigen Tagen erschienen.

Werde das bei Gelegenheit nochmal mit K3b versuchen als *.iso
Und mit der einen CD die ich nirgends abspielen kann (Kopierschutz => nur in CD-Play zu hören welchen ich nicht mehr habe seit Jahren ^^ ).

Habe 11.04 64Bit am Start.
mfg Hutchef

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als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden.

Walter_vdV

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Dienstag, 12. Juli 2011, 00:24

Hallo zusammen
@Montiernix, sei mir bitte nicht böse, aber ich glaube du hast meinen Beitrag nicht richtig gelesen, anders kann ich mir deine Antwort(en) nicht erklären.
Ich will nichts einlesen, ich will keinen DAT-Recorder oder sonst irgendeinen Firlefanz. Ich will aus einer Audio-CD ein Image (Abbild) also ein Cue/Bin-Image bzw. Toc/Bin-Image erstellen, genauso wie ich aus einer Daten-CD ein iso-Image erstelle. Ein Image ist absolut etwas anderes als wenn man man eine CD ripped. Rippen bedeuted, das ein Programm die Tracks als wav-Datei (ogg-, flac-, mp3- oder oder oder) auf die Festplatte schreibt. Das klappt auch, nur da brauch ich keinen Auto-Juicer oder wie das alles heißt, da brauche ich nur die CD einlegen, Nautilus aufrufen und dann werden die wav-Dateien erzeugt und als Dateiliste angezeigt. Und wie man ein Datei auf die Festplatte kopiert, das kann auch, du wirst es wahrscheinlich nicht glauben, ein Linux-Anfänger wie ich. (ich kann das sogar mit dem Terminal!). Was ich gerade beschrieben habe kann man auch mit dem VLC-Player anstellen und was weiß ich mit was für Programmen noch. Und jetzt zum 3. Mal, ich will ein Image, auf deutsch heißt das Abbild, erstellen und das heißt das die Daten Bit für Bit auf ein anderes Medium, Festplatte, Bandlaufwerk, SD-Karte... geschrieben werden wie es der DAT-Recorder auch macht. Ich habe aber geschrieben ich will es auf einer Festplatte und nicht auf einem DAT-Recorder und wo du beim DAT-Recorder da noch eine bessere Qualität herbekommst, bei der gleichen Technik, den Zaubertrick musst du mir mal verraten. So und jetzt kommen wir zu Brasero. Brasero, laut Beschreibung die eierlegende Wollmilchsau, kann laut Beschreibung auch aus Daten-CDs iso-Images und aus Audio-CDs Toc/Bin-Images erstellen. Iso-Images funktioniert bei Brasero insoweit, das nach einer gewissen Zeit eine Datei xxx.iso auf der Festplatte geschrieben wird nur leider ist die leer, hat also 0 B. Diese geniale Feature wurde nicht nur von mir festgestellt, dazu gibt es auch einen Artikel im Internet, ich finde den nur leider nicht mehr. Aber ob das Brasero kann ist mir eigentlich sch...-egal, ich nehme dazu jetzt sowieso genisoimage. So und nun zum Audio-CD-Image. Da fängt Brasero sehr flott zum Arbeiten an, leider mit dem Effekt, dass es nach kurzer Zeit eben einfriert ohne Fehlermeldung ohne nichts, aber so einfriert, dass keinerlei Bedienung mit Maus oder Tastatur mehr möglich ist, draus folgt, na was wohl..... Netzstecker ziehen (so viel zu der viel gepriesenen Stabilität von .....).
Also noch mal auf die Suche gemacht. Wenn Du jetzt den von Dir empfohlenen Artikel genauso aufmerksam gelesen hättest wie ich, wäre Dir aufgefallen, dass Brasero eigentlich nur die GUI für cdrdao liefert. Eine Vorgehensweis, die bei Linux weit verbreitet ist, so weit ich bis jetzt festgestellt habe, und gegen die auch absolut nichts einzuwenden ist sofern man das notwendige Wissen und Können hat es richtig umzusetzen. In dem erwähnten Artikel steht aber auch, dass Brasero seit 10.04 Schwierigkeiten hat mit cdrdao zusammenzuarbeiten und das bei 10.10 dieser Fehler immer noch vorhanden ist, was bei mir den Eindruck hinterlässt, das zwar mit Funktionen geprotzt wird, die zwar nicht funktionieren aber nicht mal Anstalten gemacht werden, den Fehler zu beseitigen (so viel zur Behauptng, dass unter Linux auf Fehler schneller reagiert wird als unter ....).
Das beschriebene Workaround habe ich natürlich ausprobiert, was aber meinen Fehler nicht beseitigt hat. ich habe dann cdrdao ohne Brasero auf der Kommandozeile probiert und musste leider feststellen, dass der Hänger wieder passiert, allerdings mit dem Riesenvorteil, dass man aus dem Problem auch ohne Netzstecker wieder rauskommt.
Jetzt noch mal meine Frage, hat jemand mein Problem schon mal gehabt oder evtl. darüber gelesen. Ich werde natürlich auch weiterhin forschen, weil nach allen bisherigen Recherchen bei der Erstellung von Toc/Bindateien unter Linux immer cdrdao zugrunde liegt.
Eins noch zum Abschluss, vielleicht stelle ich manchmal auch dumme Fragen, aber zu dumm um Bildchen-Schubs-Programme zu bedienen bin ich sicher nicht, wenn ich schreibe, dies und das funktioniert bei mir nicht, dann ist das auch so, da nützt es mir wenig, das es bei jemand anderem funktioniert.

@Horstchen
Ich weiss, das ist jetzt gemein. Aber es freut mich, dass ich nicht der einzige bin, der Probleme mit Brasero hat . Spass beiseite aber wir waren ja schön öfters Leidensgenossen. Eins muss ich allerdings sagen, eine Daten- oder Audio-CD erstellen funktioniert mit Brasero zumindestens bei mir. DVD habe ich noch nicht probiert aber wie schon mal erwähnt, Silberlinge benutze ich so gut wie nicht mehr.

@Hutchef
Ich möchte jetzt nicht oberlehrerhaft wirken, nur noch mal zur Erinnerung, von einer Audio-CD kannst du nicht direkt ein iso-Image erstellen, nur wenn Du dir zuerst die Tracks als wav.-, ogg-, etc. Dateien rippst.

Gruss Walter
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Dienstag, 12. Juli 2011, 21:23

Hi, Walter, warum soll ich dir böse sein? Ich finde deine Beiträge anregend und setze mich gerne mit der Thematik auseinander.

Und ja, ich hab dich wohl etwas falsch verstanden - ich dachte, du willst deine CDs langfristig sichern und da geht nix über die gute alte DAT. Wie der "Zauber" mit der Qualitätdverbesserung geht ist mir auch ein Rätsel, aber es ist so - liegt irgendwie an der höheren Bandbreite (Vermutung). Fakt ist, auf meiner Highend-Anlage ist die DAT der CD deutlich überlegen (Ich red hier nicht von Billigschrott aus dem MediaMarkt)

Zu deiner Frage, hast du dich mal mit dd auseinander gesetzt - was anderes fällt mir jetzt zum bitgenauen Kopieren nicht ein.

Ich geh jetzt mal davon aus, du möchtest deine Original-CDs wegpacken und für den Alltag eine hochwertige Kopie davon haben? Oder wo liegt der Ursprung der Fragestellung?

Grüßle

Frieder

p.s. ich bleib dran an dem Thema - du hast mich neugierig gemacht

edit//
Walter, ich denke, die Lebensdauer einer CD ist höher, als die einer Festplatte - wahrscheinlich hab ich dich unter der Voraussetzung falsch interpretiert.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Montiernix« (12. Juli 2011, 21:23)


Walter_vdV

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Mittwoch, 13. Juli 2011, 11:05

Hallo Montiernix,
danke dass Du Dich gemeldet hast. Im Nachinein muss ich feststellen, dass ich mich mal wieder etwas im Ton vergriffen habe, sorry!
Back to the roots.
Wie man im Netz lesen kann, hat man mittlerweile festgestellt, dass diese Silberlinge nur eine begrenzte Lebensdauer haben. Die zu Beginn des CD-Zeitalters gemachte Versprechung, dass man endlich das Langzeitspeichermedium gefunden habe (ich glaube die legen noch immer CDs bei Weltraummissionen als Technologiebeweis der Erdenbewohner bei ) entpuppt sich als Luftblase (wie so vieles heutzutage). Neulich passierte es eben, dass ich eine CD eingelegt habe und die spielte nicht mehr. Gott sei Dank war es nur ein Pop-Sampler (so ein billiger aus der Eurosport-Werbung) und was POP-Sachen anbelangt, habe ich sowieso so gut wie alles als mp3 auf der Festplatte (da es Oldies sind, ist die Qualität sowieso nicht mehr reproduzierbar). Trotzdem, für mich ist es nun an der Zeit eine Kopie meiner höherwertigen CDs zu erstellen. Nur, eine Kopie wieder auf einen Silberling? - dann geht es in ein paar Jahren wieder los.
Das sicherste Speichermedium ist nach meinem techn. Verständnis und auch nach den Erkenntnissen aus der CD-Haltbarkeit immer noch ein magnetisches Speichermedium (Band, Platte ....).
Nachdem mir die Vorteile von Images lange Zeit verschlossen blieben bzw. ich gar nicht kapiert habe was da dahinter steckt, bin ich mittlerweile ein begeisterter Anwender dieser Technik. Die Vorteile, die ich darin sehe und weshalb ich Images nehme brauchen wir jetzt nicht weiter zu erläutern.
Wie schon gesagt ein Image einer Audio-CD ist nur über toc/bin- bzw. cue/bin-Dateien möglich, da Audio-CDs kein Dateisystem benutzen. Das ist auch unter Windows (toc?) nicht anders. Da gibt es meines Wissens auch keine properitären Formate. Unter Windows habe ich dafür PowerISO verwendet und da hatte ich nie Probleme damit (was PowerISO für Basics verwendet ist mir jetzt aber nicht bekannt).
Unter Linux geht das Erstellen dieser Images nach meinem Kenntnisstand nur mit cdrdao. Egal ob Brasero, Bashburn, MyBashburn etc. etc. alle greifen auf cdrdao zurück. Auch das Mounten dieser Images beherrscht unter Linux nur cdemu so viel ich weiss.
Wenn man sich die man-Pages von cdrdao anschaut gibt es bei diesem Programm unzählige Einstellungen die man sich aber erst mühselig erarbeiten muss, da Bsp. bzw. Erläuterungen der Optionen wie immer unter Linux nicht oder nur spärlich vorhanden sind bzw. in diesem spez. Linux- / IT -Englisch verfasst sind, was kein Schwein versteht (ich habe bis vor zehn Jahren noch technische Verträge in Englisch unterschriftsreif verfasst und Demenz ist bei mir bis jetzt nur in der Light-Form aufgetreten).
Ich gaube, ich habe mittlerweile die Rädchen gefunden, an denen ich drehen muss, habe aber zur Zeit absolut keine Lust mich damit zu befassen, da in letzter Zeit wiede mal so viele Dinge schief gelaufen sind (bei denen die Fehler defintiv nicht bei mir zu suchen sind) die eigentlich äusserst simpel sind und auch so beworben werden. Je mehr ich Ubuntu (Linux) benutze, verstehe ich warum diese Betriebssystem keinen Erfolg hat, was nicht heissen soll, das es nicht gut ist, aber eben nur mit einem vertretbaren Zeitaufwand handlebar ist, für extreme IT-Versteher sobald man den Pfad der PC-Tugend nur um mm verlässt.
Bitte jetzt nicht den Spruch "... du musst Linux ja nicht benutzen...". Das erinnert mich immer an den Spruch der Altvorderen (die, die einen 2. Werltkrieg angezettelt haben) wen man in den 60/70 Jahren vermeintlich linke Thesen vertreten hat, "...wenn es Dir nicht passt, gehe doch in die DDR..."

Entschuldigung, jetzt hätte ich mich beinahe geoutet, in dem ich Deinen Beitrag auch nicht richtig gelesen habe .
"dd" kann lt. Wiki nur Images von Daten-CDs erstellen. Habe ich irgendwo in einem anderen Beitrag gelesen. Ich finde diese Beiträge oft nicht mehr, da ich oft nur Auszüge aus diesen Beiträgen in meinen eigenen "HowTos" speichere.

Gruss Walter
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Mittwoch, 13. Juli 2011, 20:45

Hi Walter, ich hab auch ein bischen recherchiert.

- meine Erkenntniss ist, mehr als wav oder flac geht eigentlich nicht, beide sind verlustfrei und verlustfreier als verlustfrei geht ja nicht :D

- alles ist rippen, also sobald du ein Medium auf ein anderes Medium kopierst, dann ist das rippen

- soweit ich das bisher mitbekommen habe, kannst du von ner Audio-CD kein Image erstellen - evtl. geht es mit jedem einzelnen Track.

- die gute alte DAT ist in Studios immer noch das nonplusultra

Hier noch ein bischen was zum nachlesen, was ich so gefunden habe

http://de.wikipedia.org/wiki/RIFF_WAVE
http://de.wikipedia.org/wiki/Rainbow_Books#Red_Book
http://de.wikipedia.org/wiki/Audio-CD#Kopierschutz
http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Audio_Tape

Wenn du zu ner Lösung kommst, lass es mich wissen - wobei ich immer noch nicht verstehe, was du an wav oder flac auszusetzen hast.

Kennst du eigentlich "gnormalize" - wenn nicht, such mal bei uu.de im Wiki danach (ich komm da gerade nicht drauf, evtl. haben die mal wieder ein Serverproblem, sonst hätte ich es verlinkt) - macht nen interessanten Eindruck

Grüßle

Montiernix

p.s. du erwähnst ja selber die Bänder als Speichermedium - wenn du also was Langfristiges Hochwertiges willst ... du kennst meinen Favoriten.
Die Dinger sollte es doch in Ebay oder so für Umme geben, hat sich ja auf dem Konsumermarkt nie wirklich durchgesetzt - ich schwör drauf - mein DAT-Rekorder ist ein Sony 59 ES, Pioneer hat seinerzeit auch sehr gute Geräte gebaut

edit// uu.de funzt wieder http://wiki.ubuntuusers.de/gnormalize
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Jimi Desaster

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Donnerstag, 14. Juli 2011, 08:56

Habe die Erfahrung gemacht, dass man mit ffmpeg den Kopierschutz umgehen kann:

Quellcode

1
ffmpeg -i "xyz.wav" "xyz.wav"

Habe das mal mit wav-Format gemacht. Kannste aber auch so ziemlich jedes andere Format nehmen, sogar ogs. Nachteil: Du musst das Song für Song machen.

---Team-Edit---
Fullquote entfernt
---Edit-Ende---
"Linux is evolution, not intelligent design." - Linus Torvalds
Besucht mich auch auf :thumbsup: Jimi Desaster :thumbsup:

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Donnerstag, 14. Juli 2011, 18:44

@ Jimi, erstmal hi, und dann zum Thema:

wenn ich den Walter richtig verstanden habe, dann geht es hier nicht um Kopierschutz, (gibt es sowas überhaupt bei Audio-CDs - ich hab noch jede kopiert bekommen) sondern um die qualitativ höchstmögliche Variante des Sicherns und das ist eben nach meinem Wissensstand für Festplatten das wav oder flac Format.
Ich lass mich aber gerne eines Besseren belehren

Grüße

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