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Hutchef

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Beiträge: 252

Ubuntu: 11.04

Kernel: aus der Paketverwaltung

Architektur: 64-bit

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Sonntag, 3. Juli 2011, 11:47

DHCP-Failover

Mahlzeit,

ich betreibe seit einiger Zeit eine Failover Konstrukt unter OpenSuse. Klappt super und so wie ich es will. Dazu zwei Fragen:

1. Ich möchte das lieber unter Debian6/Ubuntu laufen lassen. Leider funktioniert das ganze nicht. Ich habe 10 Adressen im Pool und 3 virtuelle Windows-Clients zum Spielen. Wenn ich bei IP zurückgebe und neue hole, funktioniert das noch. Schalte ich jedoch wahlweise Master oder Slave ab und wiederhole die Prozedur, bekommen die Clients nach kurzer Zeit plötzlich neue IPs zugewiesen. Schalte ich Master bzw Slave wieder dazu, kommen die beiden in Konflikt und Clients erhalten entweder von dem einen oder von dem anderen ne unterschiedliche IP.
Schalte ich dann den anderen ab, gebe IP ab und hole neue mit den Clients, klappt es nur noch bedingt.
Log sagt, das der andere die IP verwaltet und weigert sich mit Vergabe. Irgendwann bekommt kein Client mehr ne IP. Das ganze kann ich innerhalb von 5 - 10 Minuten erreichen.
Selbe Spiel unter OpenSuse habe ich noch nicht hinbekommen. Die dhcp.conf ist die Gleiche, von daher schließe ich einen Fehler aus. Dutzende Dokus sagen nichts anderes als ich auch habe.
Ich habe unter Debian, Ubuntu und OpenSuse die Pakete der Paketverwaltung genommen. Vielleicht hat einer noch eine Idee, sonst lasse ich es unter Suse laufen. Kann ja nie schaden mal mehr als nur Debian zu sehen ^^

2. Der Failover produziert regelmässig folgende Statusmeldung im Log:

Quellcode

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Jul  3 11:15:04 control1 dhcpd: balancing pool b7930140 192.168.100.0/24  total 101  free 50  backup 51  lts 0  max-own (+/-)10

Ich würde dies gerne manuell abrufen lassen, nur habe ich keinen Befehl oder Anhaltspunkt gefunden. Muss ja irgendwie gehen, Server tuts ja auch. Ziel des Ganzen ist eine kleine Übersicht zu generieren (quasi eigenes Monitoring) um schnell einen Blick riskieren zu können.


Tipps, Infos, Hinweise, Beschwerden wie immer gerne genommen, gesehen und gelesen :)
mfg Hutchef

Es ist besser für das, was man ist, gehasst,
als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden.