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sudo shutdown -h now |
schreib ich mir ein Skript mit dem Dateinamen "x". Das Ergebnis der Eingabe von "x" und "Return" brauch ich hier nicht weiter zu erläutern.Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Walter_vdV« (1. Januar 2011, 13:49)
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Desktop: KDE
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genau das ist esOder kann es sein, daß ich mein x-Skript "ausführbar" machen muß
Ein nicht ausführbares Skript (oder allgemein: eine nicht ausführbare Datei ohne x-Flag) lässt sich einfach nicht über den bloßen Namensaufruf ausführen. Und dass es ein Skript ist, dass weiß das System schon. Halt nur eben nicht ausführbar. Endung ist egal.
keine Erleichterung, öfffnet für mich aber eine neue Baustelle. Ich habe immer noch nicht kapiert wenn man "/", "./" oder nicht benutzt. Das ist bei mir immer noch eine reine Probiererei. Ich hab ein absolutes Verständnisproblem damit, daß ich z.B. von meinem Home-Directory mit "cd unterverzeichnis" wechseln muß, der Aufruf eines darin enthalten Programms aber mit "/prog" bzw. mit "./prog" erfolgen muss, auf der anderen Seite vom Home-Dir mit "/WorkDir/prog" das Programm aufgerufen werden muss. Wo kann man sich das dazu notwendige "Verständnis"-Wissen aneignen. In den entsprechenden Wiki-Artikeln über Dateisystem etc. oder Befehle auf der Befehlszeile ist mir bis jetzt in der Richtung noch nichts untergekommen und "/ --help" bzw. "// --help" liefert ?logischerweise? auch kein Ergebnis
. In meinen Gehirnwindungen wird da zwar immer kurzfristig ein "logischer Pfad" aufgezeigt warum das so sein könnte, der ist aber gleich wieder weg. Kurz gesagt ich kapiere es nur zu 0,5%.Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Walter_vdV« (26. Dezember 2010, 11:18)
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