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whereis truecrypt |
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locate truecrypt |
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sudo apt-get remove --purge truecrypt |
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sudo apt-get autoremove |
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whereis truecrypt |
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walter@VMUbuntu1010:~$ locate truecrypt /home/walter/.gconf/apps/nautilus/desktop-metadata/truecrypt1@46@volume /home/walter/.gconf/apps/nautilus/desktop-metadata/truecrypt1@46@volume/%gconf.xml /usr/bin/truecrypt /usr/bin/truecrypt-uninstall.sh /usr/share/truecrypt /usr/share/applications/truecrypt.desktop /usr/share/pixmaps/truecrypt.xpm |
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Walter_vdV« (13. Dezember 2010, 17:38)
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Ubuntu: 12.04
Kernel: 3.2.0-24-generic
Desktop: KDE
Architektur: 64-bit

Dass dies daran lag, dass an der Paketverwaltung "vorbei installiert" wurde, ist ja nun geklärt. Und im Regelfall sollte man dies vermeiden. Das Repository ist schon verdammt umfangreich, da braucht es nur äußerst selten Software aus anderen Quellen.Das Problem für mich war, rauszufinden, wohin sich Truecrypt installiert hat, da es nach der Installation weder in der Synaptic-Pakeverwaltung noch im Ubuntu Software-Center aufgetaucht ist
Zugegeben, weiß ich gerade auch nicht. Aber da auch der vorangegangene Kernel installiert ist (als Fallback denkbar), sehe ich da durchaus einen Zusammenhang in dem Kuddelmuddelich hatte mich schon gewundert, daß in der Paketverwaltung die Version .22 weiterhin installiert ist.

Naja, jein. Geduld oder Wissen hätten hier geholfen. locate besitzt eine Datenbank, die regelmäßig geupdatet wird. Daher ist die Suche damit auch um ein Vielfaches schneller als mit find zum Beispiel (find hätte hier gleich die "richtigen" Ergebnisse geliefert).hat sich wohl sehr geschickt der Entdeckung durch locate entzogen
Reboot war schon ein netter Ansatz, aber das sollten wir anderen überlassen, damit Probleme zu lösenIch habe dann das System neu gestartet, dies hat aber an dem Ergebnis von locate nichts geändert.

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sudo updatedb |
Aber nein. Warum auch? Ich finde, dazu gibt es keinen Grund. Den Anfängerstatus wirst du schon hinter dir lassen. Und in meinen Augen befasst du dich ja auch mit Dingen, die anderen Anwendern garnicht in den Sinn kämen (supporte auch im Bekanntenkreis reine Anwender - nie Beschwerden, selten Fragen)Und da soll ein Anfänger nicht die Krise kriegen?
Hehe, die Überlegung war schon gut. Aber siehe obenKann es sein, daß dieses Ergebnis des locate-Befehls ein geniales Feature von Linux ist, um mich daran zu erinnern, was auf meinem PC schon mal installiert war.


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find truecrypt |
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updatedb copy db to db.save - Programminstallation - updatedb copy db to db.new compare db.save / db.new - Schreibe Vergleichsergebnis in eine Textdatei - |

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Ubuntu: 12.04
Kernel: 3.2.0-24-generic
Desktop: KDE
Architektur: 64-bit
Dem ist nicht so, nicht alle mit einem Paket installierten Dateien tragen den Namen des Softwarepakets. Also muss man sich da anders behelfen.unter der Voraussetzung, daß alle Dateien die ein Programm installiert auch den "Root"-namen in sich tragen. Ist das so???
Ja, das ist ein guter Ansatz. Aber ich finde das Hantieren mit der DB nicht so praktisch. Zudem setzt das ja voraus, dass man weiß, wonach man sucht. Und das weiß man ja in der Regel nicht.Falls nicht, könnte man doch mit folgenden Anweisungen die entsprechenden Infos bekommen
Eben weil man ja nicht genau weiß, nach welchen Dateien man suchen muss (okay, locate * gibt es - aber dann muss man auch aus 2 DBs lesen, in Textdateien schreiben und vergleichen - umständlicher als direkt in Textdatei zu schreiben).Aber warum soll man das ganze Dateisystem in eine Datei einlesen wenn es schon in einer db steht und man davon ausgehen kann, daß die Aktualisierung in der db inkrementell erfolgt.
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sudo find / | grep -v '/^proc' > /tmp/vorher |
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sudo find / | grep -v '/^proc' > /tmp/nachher |
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diff /tmp/vorher /tmp/nachher | egrep '^>' | awk '{print $2}' > /tmp/aenderungen
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