Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Walter_vdV« (10. Dezember 2010, 20:10)
Da die Installation nicht über die Paketverwaltung läuft, taucht das natürlich nirgends zum Deinstallieren auf.
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Quellcode |
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sudo apt-get remove --purge truecrypt |
Zuerst mal ich finde es unpassend, um es gelinde auszudrücken, daß die Programme irgendwo hin installiert werden ohne mal den Besitzer des PCs zu fragen wo er es den haben will
Also die Suchfunktion im Dateimanager befragen (wobei man in diesem Fall das Glück hat, daß das Programm TrueCrypt auch TrueCrypt heiß
Kann mir bitte vielleicht einer sagen, warum ich mit der Zeit immer mehr das Gefühl nicht los werde, daß ich bei Linux doch auf das falsche Pferd setze und es sich dabei eben doch um ein Bastlerprodukt handelt und als Produktivsystem .... na ja!
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Ubuntu: 12.04
Kernel: 3.2.0-24-generic
Desktop: KDE
Architektur: 64-bit
Das ist mitnichten unpassend und gelinde gesagt, hat einen einfachen Anwender das auch nicht zu interessieren. Mir ist schon klar, dass bei einem Desktop-PC @home der Anwender meist gleichzeitig der Administrator ist. Aber als solcher muss man sich eben auch mit den Eigenarten des Systems auseinandersetzen.Zuerst mal ich finde es unpassend, um es gelinde auszudrücken, daß die Programme irgendwo hin installiert werden ohne mal den Besitzer des PCs zu fragen wo er es den haben will.
Na, nicht ganz. Aber um im Bild zu bleiben: Das ist so, als bestelltest Du eine komplette Wohnungseinrichtung und die Monteure _wissen_ schon, wo alles hingehört. Also der Herd in die Küche, die Couch ins Wohnzimmer. Wenn der Hausherr/Anwender da nun eigene Ansichten hat, dann wäre das schon verwirrend für Mitbewohner/aufbauende Programme. Die würden nämlich den Herd garantiert nicht im Wohnzimmer suchen und schon hätte man den Salat.Das ist genauso, wenn ich mir für meine Wohnung eine Küche bestelle und die Monteure machen gerade was sie wollen, Herd ins Wohnzimmer usw. usw.
Gibt es doch. whereis wurde schon genannt und ist das Mittel der Wahl. Grundsätzlich tun darüber hinaus noch locate und find einen guten Job.Es muss doch eine Möglichkeit geben herauszufinden wo sich auf MEINEM PC was befindet und ohne dass ich mir lange Litaneien merken muss, dann brauch ich nämlich keinen PC.
Nunja, ein subjektiver Eindruck. Ich arbeite schließlich mit produktiven Linux-SystemenKann mir bitte vielleicht einer sagen, warum ich mit der Zeit immer mehr das Gefühl nicht los werde, daß ich bei Linux doch auf das falsche Pferd setze und es sich dabei eben doch um ein Bastlerprodukt handelt und als Produktivsystem .... na ja!

Gibt doch ein grafisches Tool für die Hardware-Übersicht. Und was die Treiber angeht: wen sollte es im Normalfall kümmern, welche Treiber gerade verwendet werden?Als noch micro-Softie fehlt mir ein hardware-manager mit Übersicht über die verwendeten Treiber, eine Übersicht installierte Programme jenseits der Paketverwaltung und auch immer noch eine Struktur im Kopf, wie ich Systemdateien wo finden kann.
Na, das kann sein, muss aber nicht. Man kann sich TrueCrypt auch ohne Paketverwaltung installieren.Das stimmt nicht - natürlich geht es über die Paketverwaltung.

Na, das kann sein, muss aber nicht. Man kann sich TrueCrypt auch ohne Paketverwaltung installieren.



wenn Du dich 1 Std. mit so einem Kleinkram beschäftigst, da geht zumindest mir die Hutschnur hoch, insbesondere wenn man zu keinem Ergebnis kommt, deshalb auch dieser Beitrag.
Wie bitte schön soll ich auf den Befehl "whereis" und das auch noch im Terminal kommen.
PS. Noch ne Frage, werden Programme durchweg kleingeschrieben. "whereis TrueCrypt" hat nämlich kein Ergebnis geliefert.
Außerdem ist die Herangehensweise auch falsch. Programme installieren und deinstallieren gehören zumindestens auf einem privaten PC zu den grundlegenden Tätigkeiten. Da muß ich mich doch nicht zuerst mit aptget und notaptget und synpgetapt (diesen Teil habe ich in den Antworten immer noch nicht verstanden) rumschlagen
Dateien sind so viel ich weiß im Dateisystem untergebracht und da erwarte ich von einem entsprechenden Verwaltungsinstrumentarium, daß es mir die notwendigen Auskünfte gibt.

Zu behaupten, daß eine Standartisierung, wie mit dem FHS, zur Erhöhung der Sicherheit beiträgt, widerspricht allen Kenntnissen der Sicherheitstechnik.
Nur ein Frage, warum wechseln Sicherheitstransporte immer mal wieder den Fahrweg?
Außerdem halten sich, daß weiß ich definitiv aus der Win-Welt, gerade die Herren Programmierer nicht an solche Softwarestandards
Welches Tool meinst Du? Aber das ist doch genau die Herangehensweise von Windoofis, wenn etwas nicht funzt. Was ist das für ein Gerät? Welchen Treiber verwendet es? Finde ich bessere?Gibt doch ein grafisches Tool für die Hardware-Übersicht. Und was die Treiber angeht: wen sollte es im Normalfall kümmern, welche Treiber gerade verwendet werden?



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Hm, ich meinte den gnome-device-manager. Der schaffte es wohl ab 8.04 nicht mehr auf die Installations-CD. Keine Ahnung, ob Platzmangel der Grund war oder das Tool inzwischen veraltet ist, bzw. nicht mehr als Frontend taugt (HAL ist ja abgelöst worden). Versuch macht kluch.Welches Tool meinst Du?
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Walter_vdV« (9. Dezember 2010, 00:02)
ich möchte mal etwas klarstellen. Mir ist und war auch immer bewußt, das Linux ein anderes Betriebssystem ist als Windows,
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