Zu allererst sollte man von seiner originalen xorg.conf ein Backup erstellen, da Fehler sich immer einschleichen können.
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Quellcode
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sudo cp /etc/X11/xorg.conf /etc/X11/xorg.conf.bak
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Bei Problemen ist man damit auf der sicheren Seite. Im Falle eines auftretenden Problems kann man das Backup so wieder einspielen:
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Quellcode
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sudo cp /etc/X11/xorg.conf.bak /etc/X11/xorg.conf
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Nun muss man die für die spätere Erstellung benötigten Pakete installieren. Dazu müssen die
universe und
multiverse Repositories freigeschaltet sein!
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Quellcode
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sudo aptitude update
sudo apt-get install build-essential cdbs fakeroot dh-make debhelper debconf libstdc++5 dkms linux-headers-$(uname -r)
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Auch müssen alte Treiberpakete deinstalliert werden. Am elegantesten sucht man in synaptic nach allem, was fglrx im Namen trägt und deinstalliert diese Pakete.
Achtung!
Hat man die restricted-modules nicht installiert, entfällt der nächste Schritt.
Als nächstes muss das in den restricted-modules enthaltene Modul für ATI-Grafikkarten
fglrx auf die Blacklist der nicht zu ladenden Module gesetzt werden:
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Quellcode
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gksu gedit /etc/default/linux-restricted-modules-common
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Hier fügt man nun das unerwünschte Modul ein:
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Quellcode
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DISABLED_MODULES="fglrx"
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Achtung!
Falls die folgende Datei existiert
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Quellcode
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/etc/modprobe.d/blacklist-restricted
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muss diese ggf. auch geändert werden. Und zwar wenn darin eine Zeile
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Quellcode
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blacklist fglrx
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existiert, muss diese auskommentiert werden. Sonst wird das Kernelmodul nicht automatisch geladen und man hat kein 3D. So sollte die Zeile also danach aussehen:
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Quellcode
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#blacklist fglrx
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