Freitag, 25. Mai 2012, 19:17

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Walter_vdV

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1

Montag, 8. November 2010, 19:01

Unity? Das ist doch nicht ernst gemeint oder?

Hallo zusammen,
mir ist gerade beim Stöbern im www das Thema Unity-Desktop untergekommen. Jetzt wage ich mich gerade mit Feuereifer an Ubuntu ran, und dann das. Da kann ich bei Windows bleiben. Alles besteht nur noch aus bunten Bildchen -> nur noch Bildchen klicken und ja nicht mehr denken, ganz im Gegenteil ich sag Dir wie Du zu denken hast. Rechtschreibung uninteressant, braucht man bei Bildchen nicht. Mathe uninteressant, gib mir fünf Zahlen und sage mir was Du erwartest ich liefere Dir den Weg dorthin. Sorry, aber ich gehöre eben noch einer Generation an, die kompliziertere Rechenaufgaben mit dem Rechenschieber, mit vorheriger Ergebnisabschätzung, gelöst haben. Den ersten Taschenrechner mit 4 Grundrechenarten hat uns unser Dozent im 3.Semester gezeigt (Kostenpunkt über 1000,-DM).
Und wenn der Ubuntu-Boss meint, daß in Zukunft nicht mehr gefragt wird "Ich suche das oder das Lied" sondern "ich suche das Lied welches ich gestern gehört habe" dann dauert es nicht mehr lange, dann wird mir vorgegeben, daß ich das Lied "Schwarzbraun ist die Haselnuß" suche und nichts anderes (komisch, wie komme ich gerade auf diesen Titel).
Ich hatte mal die Gelegenheit B.G. "Backstage" in die Augen zu schauen, da dachte man unwilkürlich an den Herrn in dessen Zeit obiges Lied in der Hitparade Platz 1 belegte. Gott sei Dank habe ich mittlerweile ein Alter erreicht, bei dem ich hoffen kann, den Höhepunkt der IT-Revolution nicht mehr zu erleben.
Sorry das mußte jetzt mal raus. Da werde ich wohl jetzt etwas langsam tun und 11.04 abwarten oder gibt es Alternativen?

Gruß Walter

PS. Ich glaube ich sollte meine Signatur in "Es lebe die Anarchie" ändern.
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joerg1702

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2

Montag, 8. November 2010, 19:06

Alternative? evtl. Linux Mint ist Ubuntu übernimmt aber nicht jeden Käse von Ubuntu.

Montiernix

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3

Montag, 8. November 2010, 19:43

Linux Mint ist Ubuntu übernimmt aber nicht jeden Käse von Ubuntu.

:thumbup:
und gibts mittlerweile auch als Linux Mint Debian Edition, da biste was Unity anbelangt wohl erst mal aussen vor.

Und vergess nicht, es gibt über 300 Linuxe, und so wie du dich da momentan reinarbeitest (ich lese deine Threads aufmerksam), da werden auch Sachen wie ArchLinux für dich interessant.
Die heißeste aktuelle Distri ist aber momentan LMDE (LinuxMintDebianEdition), könnte für alle, die den Weg von Ubuntu nicht mitgehen möchten eine interessante Angelegenheit werden.

Ich meinerseits bleibe aktuell noch bei Ubuntu, aber ja, man schielt nach Alternativen, Fedora könnte evtl. auch ein sein. Aber wie schon erwähnt, Debian und/oder LMDE sollte man auch nicht aus den Augen verlieren.

Greetz

Montiernix
I like Ubuntu very well, bloß i versteh`s no net so schnell ^^

Walter_vdV

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4

Montag, 8. November 2010, 22:08

Danke!
Prima Hinweise, ist ein Ansatz in welche Richtung man Augen und Ohren offen halten muß. Ich weiß nicht mehr warum aber Fedora hatte ich auch schon mal ins Auge gefaßt. Wichtig für mich war jetzt erst mal, früh genug Kenntnis davon zu nehmen, daß Ubuntu evtl. eine Sackgasse für mich darstellt und eben die Vorhänge in den Tunnelfenstern aufzumachen.

Gruß
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pankko

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5

Dienstag, 9. November 2010, 10:03

Es zwingt Dich ja auch niemand, Unity zu nehmen. Du kannst weiterhin gnome, kde, etc. benutzen. Ein Gutes hat die ganze Sache ja doch: man wird gezwungen, über den Tellerrand hinaus zu schauen. :P
Gruß Martin

Hutchef

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6

Dienstag, 9. November 2010, 10:56

Naja, sieht schon komisch aus. Da erklärte Ziel ist aber, Linux Endanwendertauglicher zu gestalten - und da gehört laut Mark und vielen anderen die Optik eben dazu. Auch ich bin der Meinung, das die Optik für einen Neueinsteiger im Vergleich zu Apple oder Win7 auf dem Gnome 2.x veraltet aussieht - und KDE mir nicht zusagt. So ein Win7 oder ein Mappel machen optisch schon mehr her als Gnome derzeit.
Wir werden sehen wie sich das entwickelt. Und wer es nicht will, muss sich eben nach Alternativen umsehen... oder es versuchen ^_-
mfg Hutchef

Es ist besser für das, was man ist, gehasst,
als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden.

basslord

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7

Dienstag, 9. November 2010, 12:53

Hola,

Du kannst weiterhin gnome, kde, etc. benutzen.
Nuja, Gnome wird auch seine Gnome-Shell bringen. Dann gibt es wohl nur noch die Möglichkeit, Gnome auf Retro umzustellen. Aber wie lange das unterstützt wird, kann man wohl nicht sagen.

Ein Gutes hat die ganze Sache ja doch: man wird gezwungen, über den Tellerrand hinaus zu schauen.
Also dafür brauche ich doch keinen Zwang! Für Verbesserungen oder Erweiterungen, die ich gebrauchen kann und die meine Arbeit am Desktop beschleunigen und verbessern, sehe ich eigentlich immer über den Tellerrand hinaus.
Compiz z.B. gab es zu Beginn meiner Gnome-Experience (hihi) auch nicht. Und ja, es sind nicht nur Spielereien (ok, auch - aber das wollen die Endanwender doch :D), sondern es bringt einige sehr nützliche Bedienungsoptimierungen auf meinen Desktop.

Auch ich bin der Meinung, das die Optik für einen Neueinsteiger im Vergleich zu Apple oder Win7 auf dem Gnome 2.x veraltet aussieht
Das ist Ansichtssache und deine Meinung (in allen Ehren), doch Geschmäcker sind zum Glück verschieden. Ich persönlich finde jetzt keinen großen Unterschied zwischen Gnome und MacOS. Dieses Panel unten kann man sich bei Bedarf auch in sein Gnome holen. Ich brauche es nicht, würde mich eher stören.
Und Windows7... Besser keinen Kommentar. Wüsste nicht, was Win7 so hip machen sollte. Die total augenfeindliche Schriftdarstellung? Oder die riesigen Fensterdekos für Grobmotoriker? Na danke.

Da erklärte Ziel ist aber, Linux Endanwendertauglicher zu gestalten - und da gehört laut Mark und vielen anderen die Optik eben dazu.
Definiere mir mal einer bitte "endanwendertauglich". Für mich ist das aktuelle Gnome sowas von "endanwendertauglich". Hier ist alles sowas von übersichtlich. Ausreichend konfigurierbar ist es IMHO auch. Also meine User Experience ist damit aktuell mehr als ausreichend positiv.
Vielleicht hat es sich auch noch nicht zu den ganzen Buzzwordbullshitbingomegauserexperiencedesignerheinis rumgesprochen, aber: WIR sind die Endanwender. Punkt.

Für mich bleibt Gnome unschlagbar derzeit. KDE habe ich letzte Woche angesichts der drohenden Katastrophe in Form von Unity/Gnome Shell wieder mal getestet und bis auf das wirklich sehr schicke Design als für unbrauchbar befunden. Nette Geschichten a la Compiz sind ja irgendwie vorhanden, nur leider nicht nach meinen Wünschen konfigurierbar. Ansteuerung über Bildschirmecken habe ich auch nicht gefunden. Nee, bedankt.

Für mich ist die aktuelle Entwicklung bitter und nicht nachvollziehbar. Meine User Experience wird dadurch jedenfalls nicht verbessert, nur gestört. Gut, dass man nicht auf Gnome oder KDE angewiesen ist und es Alternativen gibt. Meine persönliche Ausweichmöglichkeit wird dann wohl ein Xfce werden.

Übrigens: wer meint, den Desktop so "einfach" (auch das kann man individuell verschieden auffassen) gestalten zu müssen, dass selbst ein Kleinkind ihn bedienen kann, irrt m.M.n., wenn er denkt, so bekäme man die Massen für ein Linux-System begeistert.
Schon bei Microsoft hat sich mit der Vista-Einführung seinerzeit gezeigt, was die meisten Anwender wirklich wollen und was dann so richtig toll endanwendertauglich ist: nämlich das Gewohnte...


Gruß
Rodge
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horstchen

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8

Dienstag, 9. November 2010, 13:23

nach meinem Abschied von der DOS-Befehlszeile habe ich mich an grafische Bedienoberflächen für Konfiguration und Programmstart gewöhnt. Mehr WILL ich aber wirklich nicht. Speicherfressende Vorschaufunktionen (Nautilus) kann man meistens abschalten. Flickerflacker und 3D brauche ich nicht und macht mich eher nervös. U.a. deshalb habe ich mich mit xp aus der Winwelt abgeseilt und mit ubuntu angefreundet. Solange man es sich oberflächenmäßig minimalistisch konfigurieren kann bei maximaler Programmauswahl und -Funktionalität, bleiben ich und meine Oldiehardware dabei. Letztes Wochenende wollte ich eigentlich mit einem geschenkten Laptop einen Blick auf Xubuntu werfen, aber die Installationsroutine hängte sich irgendwie an der alten 20GB-IBM-Festplatte auf. Ubuntu-Installation lief einwandfrei durch (seltsam), also bleibe ich erst mal beim Standardgnom(e) und warte getrost die nächsten Entwicklungen ab.
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Hutchef

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9

Dienstag, 9. November 2010, 16:11

Das ist Ansichtssache und deine Meinung (in allen Ehren), doch Geschmäcker sind zum Glück verschieden. Ich persönlich finde jetzt keinen großen Unterschied zwischen Gnome und MacOS. Dieses Panel unten kann man sich bei Bedarf auch in sein Gnome holen. Ich brauche es nicht, würde mich eher stören.
Und Windows7... Besser keinen Kommentar. Wüsste nicht, was Win7 so hip machen sollte. Die total augenfeindliche Schriftdarstellung? Oder die riesigen Fensterdekos für Grobmotoriker? Na danke.


Zum Glück sind sie das (in allen Ehren). Wenn du es nicht brauchst, fein für dich und alle die es genauso sehen. Ich brauche vieles auch nicht.
Wie oft höre ich hier auf Arbeit von Kunden denen ich etwas erkläre, das mein Windows "komisch" aussieht. Nach einer Erklärung um was es sich handelt, wird die Nase gerümpft und viele sagen, das es ihnen nicht gefällt (in verschiedenen Ausdrucksweisen versteht sich).
Ich habe auch schon einige gesehen die nach einer Ubuntu Installation als erstes sich Windows nachbauen - wegen der Optik (auf meine Frage hin). Da steckste nicht drin, ist eben so.
Und wieviele Leute haben diese (ich finde sie überflüssig) MAC OX schwabbel wabbel Icon Bar? Und auf die Frage warum -> Weils besser aussieht.

Ob Unity nun genau die Leute zufrieden stellen wird, die nach anderer Optik rufen... werden wir sehen. Ich jedenfalls bin gespannt (und derzeit nicht überzeugt, da ich es schon auf einem Netbook gesehen habe).
Es werden neue Leute dazu kommen (denen das Konzept gefällt) und es werden welche gehen (die es nicht brauchen). So ist es eben. Ob es sich bewährt, entscheiden dann wir.

Nur weil wir es hier im Forum nicht brauchen/wollen/toll finden, heißt das nicht, das es auf der Welt jeder so sieht. Mit viel Pech ist genau dieser Schritt jener, der Ubuntu dem Endanwender-Massenmarkt den Schub verleiht, der seit Jahren gesucht wird - oder er ist das Todesurteil und es wird zurück gerudert - wws
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10

Dienstag, 9. November 2010, 19:27

Ich benutze ja nun schon seit längerer Zeit Debian. Da habe ich ein ganz normales Gnome installiert, ohne jeden Schnickschnack. Auch Compiz brauche ich nicht. Für mich sind die Anwendungen mit denen ich arbeite wichtig. Wie der Desktop, der Dateimanager oder anderes aussieht, ist mir wurscht. Ein nettes Hintergrundbild reicht mir. Muss funktionieren, nicht gut aussehen. Und wabbelnde Fenster und hüpfende Icons in einer Deskbar nerven mich nur.

Auf meinem Netbook habe ich mal Maverick inkl. Unity ausprobiert und fand es so gut wie unbenutzbar. Sieht vielleicht nett aus (auch das ist Geschmackssache), behindert mich aber eher bei der Arbeit, als das es etwas nützt. Also, wieder Debian mit Gnome drauf und gut is.

Hoffentlich gelte ich jetzt hier nicht als Nestbeschmutzer. :D
Gruß,
Lars

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11

Dienstag, 9. November 2010, 20:04

Ich habe auf einer SATA Platte (in einem ext. USB-Gehäuse) LMDE installiert. Inzwischen habe ich all die Programme drauf, die ich auch auf Lucid darauf habe. Einige benötigten mehr Arbeit für die Installation, andere konnten gewohnt einfach installiert werden. Das Rolling Release des LMDEs waren Auslöser des Interesses. Sehr stabil und auch benutzerfreundlich.

Ist auf jeden Fall einen ausführlichen Test wert!

5e4n

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12

Mittwoch, 10. November 2010, 12:06

Nuja, ich bin ohnehin auch kein Fan von Compiz und Co., bin seit Jahren Fluxbox-User und werde es wohl auch weiterhin bleiben.

Das Unity-Konzept finde ich an und für sich interessant, aber überzeugen tut es mich auch nicht... aber ich bin mal offen für alles und werds mir mal anschauen, wenns soweit ist :)

Walter_vdV

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13

Mittwoch, 10. November 2010, 13:10

Hallo zusammen,
ich möchte betonen, daß ich im folgenden Beitrag meine ganz persönliche Meinung wiedergebe.
Der Grund meines Meckerns war eigentlich folgender:
Ich war mal der Meinung, daß ein Computer dazu entwickelt wurde um grob gesagt dem Menschen unangenehme Arbeiten abzunehmen und ihm auch die Arbeit zu erleichtern aber auch um Resourcen zu schonen (1 Festplatte statt tausender Ordner). Dabei hat es natürlich auch Entwicklungen gegeben die vorher nicht abzusehen waren und trotzdem dem Menschen zugute kommen, z.B. die enorme Wissenserweiterung durch das Internet (ich schließe hier ausdrücklich die Yahoo-Nachrichten aus).
Die Weiterentwicklung des Computers war dabei hauptsächlich in den Händen von Technikern egal welcher Coleur und die Techniker, die ich kenne sind hauptsächlich an Funktionalität interessiert. Das Problem ist nun, daß sich andere Berufsgruppen in die Entwicklung von Computern (ich nenne ihn jetzt im weiteren PC) eingegriffen haben, für die in 1. Linie der Kommerz der Beweggrund ist, und zwar Salesmanager, Designer und Advokaten (und natürlich einige Trittbrettfahrer wie z.B. Politiker).
Wenn jetzt nun MS oder Apple (wobei die für mich die Schlimmeren sind) irgendwelche Gimmicks einbauen - sollen sie machen. Die müssen verkaufen, schaffen damit aber auch Arbeitsplätze usw. Wenn nun aber ein primär nicht kommerzielles Projekt, mit der Betonung auf primär, das Gleiche mit fast identischen Begründungen macht, dann verstehe ich die Welt nicht mehr und sehe nicht warum ich dann die Seite wechseln soll.
Grundsätzlich sehe ich es so, in Bezug auf Bedienbarkeit läßt sich nur noch marginal was verbessern. Eine graphische Oberfläche ist sicher ein Fortschritt und ich möchte sie nicht mehr missen, weil sie die Arbeit unwahrscheinlich erleichtert. Ich weiß noch wie stolz ich war, in dBase ein pixeliges Auswahlmenü auf dem Bildschirm darstellen zu können, was damals eben auch die Arbeit erleichterte.
Andere Entwicklungen, wie z.B. warum müssen Leute mit dem PC fernsehen, damit ich zusätzliche Gebühren zahlen muss, oder warum muss ich einen nicht unerheblichen Zeitaufwand betreiben um mich vor den Gefahren im Internet zu schützen damit andere Leute eine möglichst kinderleichte Bedienung haben und damit auch eine gewisse Unwissenheit mitbringen können. Aber das sind andere Themen, die ich gerne mal in einem anderen Thread diskutieren würde.
Eines muß ich aber noch los werden. Wo geht die Entwicklung hin, wenn selbst eine renommierte PC-Zeitschrift wie die ct, gefühlte 60% ihrer Jahresausgabe mit Fotothemen füllt. Ist der PC ein Fotoapparat, ich glaube dazu braucht man doch eine Linse.

Gruß Walter
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14

Mittwoch, 10. November 2010, 13:18

ist wohl das Zeichen der Zeit. Die nächste Generation wird sich kaum noch vorstellen können, daß man die elektron. Helferlein anders als per Geste, Mausklick oder Screentouch auf Flickerflackerobjekte bedienen kann. Der Kommerzdruck und die Bequemlichkeit sind einfach zu groß.
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nonsens2

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15

Mittwoch, 10. November 2010, 17:16

Hallo zusammen!

Warten wir mal ab, was da noch kommt. Bis dahin wird noch viel Wasser die Donau runterfliessen (wie man bei uns sagt). Vielleicht kommen bei den Verantwortlichen noch viel bessere Ideen zum Vorschein. Ich werde mir das einfach ansehen und dann eine Entscheidung treffen. Falls das die Oberen Verantwortlichen auch lesen: den Lizenzschwachsinnskrieg wie unter W.....s und A...e mit den diversen Auswüchsen sollten unter nicht kindischen Erwachsenen, die vernünftig denken, nicht zum Tragen kommen. Was ich in einem vorherigen Thread darüber gelesen habe hat mir schlichtweg die Haare zu Berge stehen lassen: da werden sich zwei nicht einig und fangen zu trutzen an. Prinzipiell ist ja der Leitsatz von Ubuntu Friede und Einigkeit (hab da mal was auf deren HP darüber gelesen).

Grüße Niki