Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Walter_vdV« (24. Oktober 2010, 16:09)
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Ubuntu: 12.04
Kernel: 3.2.0-24-generic
Desktop: KDE
Architektur: 64-bit

Nun ja, was würdest du denn gerne sehen? sda5 ist nach /home gemountet. Wunderbar transparent für den Anwender trotzdem es eine eigenständige Partition ist. Ergo doch wunderbar.Nach Abschluß der Installation, was sehe ich .... nichts
Also wenn sie gemountet ist, dann ist sie auch getrennt. Kann man mitIch hoffe doch, daß die sda5 physikalisch von der Root-Part. getrennt ist, damit bei einer Neuinstalltion meine Daten erhalten bleiben.
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Naja, eben dies ist m.E. fraglich, ob das primäre Ziel der Partitionierung der Strukturierung dienen sein soll - ich denke eher nicht...Nur Partitionieren bedeutet für mich und sicher auch für viele andere User, daß ich ein zusätzliches Werkzeug für eine bessere Strukturierung meines Dateisystems bei der täglichen Arbeit bekomme.
Muss man ja nicht. Für den schnelleren Zugriff kann man sich entweder eines Softlinks bedienen oder man hängt es nach /media. Dann erscheint eine solche Partition auch unter OrteNur was nützt es mir wenn ich mich jedesmal durch das Dateisystem hangeln muss?
Für die Strukturierung nutze ich das nicht. Jedoch für meine Backup-Platte.Siehe oben. Sich zum schnelleren Zugriff eines solchen Pfades einen Softlink anlegen tut es doch. Oder eben, wie erwähnt, nach /media einhängen. Oooder, man geht hin und mountet einen solchen Unterordner an prominenter Stelle mit der Option --bind. Kurzer Vergleich siehe hier:Wenn ich z.B. eine Partition "Ausgelagerte Daten" haben will, die dann über z.B.
"/home/Walter/Backup/.../.../Ausgelagerte Daten" eingehängt werden muß und ich dann nur über das Dateisystem x-mal durchklicken muß, dann kann ich mir die Partition auch sparen.
VetoOK, Linux ist nicht Windows aber da bietet doch Win mehr Komfort und wen es nur mit "subst D:\ C:\..\..\" in der autoexec ist.
Keine Frage, wenn man das Alphabet gewöhnt ist, mag es eine Umstellung sein. Aber IMHO ist die Buchstabiererei ein einziger Krampf. Außerdem unlogisch. Ein Laufwerk D: suggeriert doch ein eigenständiges Laufwerk, eben D. Es kann aber auch nur eine weitere Partition der gleichen Festplatte sein. Ob primäre Partition oder eine weitere Erweiterte ist gleich. Der einzige Unterschied ist, dass man eben nur 4 Primäre zur Verfügung hat.Auf der anderen Seite macht es aber auch keinen Sinn eine primäre Partition für so was einzurichten.
Was es herauszufinden gilt. Das sollten wir schaffenOder mach ich wieder einen RIESEN-Gedankenfehler.

Aber nicht doch. Endlich mal wieder zielgerichtete Fragen mit HintergrundbeleuchtungPS. Ich hoffe ich nerve nicht in letzter Zeit.

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Ich sehe schon den Unterschied in der Hierarchie, die man sich anlegt - und den damit evtl. vorhandenen Denkfehler. Doch ich erwähnte ja bereits, dass dies nach Gefallen angepasst werden kann.Was gibt es sich hier durch's Dateisystem zu hangeln.
Huh? It's magicPS: Mounte die Partition nicht und du findest das Laufwerk auf dem Desktop wieder.
Ob Partitionen auf dem Desktop auftauchen ist doch eine Konfigurationsfrage. Und dann auch nur die nach /media gemounteten.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Walter_vdV« (21. Oktober 2010, 09:10) aus folgendem Grund: Neue Überlegungen
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Wie kommen bei dir _nicht_ gemountete Laufwerke auf den Desktop?

Hat natürlich Vor- und Nachteile. Viele wollen es nicht wissen. Wenn man sich aber für Partitionierung interessiert und kennt die Hintergründe nicht, hat man meiner Meinung nach ein Problem. Partitionen mountet man nicht nur nach C:\, D:\. Schau mal bei Systemeinstellungen > Verwaltung > Computerverwaltung bei den Partitionen vorbei. Man kann auch eine Partition in einen Ordner mounten lassen. Genau wie bei Linux! Macht aber vermutlich kaum jemand, da man es erstmal wissen und finden muss 
Angenommen, dein Ordner „Daten“ wäre kein Einhängepunkt. Musst du dich da nicht auch dorthin hangeln? Was genau hat das Problem jetzt mit Partitionen zu tun? Eigentlich gar nichts. Da geht es einfach um eine gute Verzeichnisstruktur. Unter Linux ist die Struktur wirklich anders als bei Windows. Das liegt vermutlich daran, dass Windows diese Konstrukte immer noch seit längst vergangenen DOS-Zeiten mitschleppt. Bei Linux-Distributionen wird ein für logisch erachtetet Prinzip durchgängig verwendet. Dabei wollte man Duplikate vermeiden und die Hierarchie möglichst gering halten. Wo sind ausführbare Dateien? In /bin respektive /usr/bin. Das nenne ich nicht wirklich verschachtelt. Ok, man muss sich etwas umgewöhnen, aber eine Logik ist da. (Und diese schlägt Windows’ Prinzip um Längen, aber das hat technische Hintergründe.)Noch mal, Ich mache eine Partition mit dem Einhängepunkt /home/Walter/.../.../.../Daten. Um jetzt an "Daten" zu kommen muss ich viermal klicken (bitte jetzt keine Bemerkung, ich kann ja das Verz. "Daten" auch 3 Ebenen höher ansetzen), da sag mal einer das dies kein durchgehangel ist, abgesehen davon, daß ich mir das jedesmal merken muss und evtl. auf der Konsole eintippen muss.
Denn diese Verzeichnisse sind Orte, wo die strenge Durchsetzung des FHS (Filesystem Hierarchy Standard) aufgehoben wird. An den Orten kann man im Prinzip machen, was man will. /media ist dabei speziell für auswechselbare Laufwerke verplant. Und so gesehen macht es wieder wunderbar Sinn 
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »haliner« (21. Oktober 2010, 17:05)


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »haliner« (21. Oktober 2010, 20:40)
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Man kann gewöhnlich nur von primären Partitionen booten.
definiert man eine der 4 primären als erweitert und kann dort beliebig viele logische Partitionen anlegen



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haliners Aussage ist sehr wohl richtig. Eine Grenze gibt es nicht mehr. Früher war es mal so, dass pro IDE-Festplatte 63 Partitionen möglich waren. Davon drei primär, eine (nicht mitgezählte) erweitert und 60 logisch.Beliebig viel ist nicht ganz richtig. Die genaue Grenze kenne ich nicht, aber im Hinterkopf habe ich irgendwas um max. 250.
Ach was, ich finde es mal eine willkommene Abwechslung.Mittlerweile tut es mir fast schon leid, daß ich es angefangen habe.
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