Insgesamt 14 Stimmen
0%
Virenscanner
7%
Software-Firewall (1)
0%
beides
93%
keines von beiden (13)
Den ISPs scheint die Sicherheit ihrer Kunden ziemlich egal zu sein. Ich bekam dunnemals ein Siemens C2 Modem mit der Anleitung für eine Breitbandverbindung (BBV) (mein greises Halbwissen behauptet mal, dabei gibt es z.B. kein NAT). Das Ding mußte man nach einer Anleitung aus'm Netz erst mal mit einem Hörensagenpaßwort zum Router wandeln und natürlich das Passwort ändern. Wenn man die Diskussionen in Foren liest, werden, wird bei alice auch heute noch die BBV beschrieben, aber immerhin gibt es schon offizielle Anweisungen zur Einrichtung als Router. Naja, man kann ja auch das kostenpflichtige Sicherheitssoftwarepaket dazubuchen...
Zitat
Wenn Du hinter einem NAT-Router sitzt, bist Du relativ sicher. Allerdings vermehrten sich in letzter Zeit Berichte über Angriffe auf bestimmte Router und Modems, die von ISPs zu ihren Angeboten verschenkten.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Montiernix« (14. September 2010, 15:44)
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Danke, für mich als Bürger eines Landes, in dem das Lesen zwischen den Zeilen wieder wichtiger wird, ist das durchaus DIE Antwort, die mich mehr beruhigt als "die Renten sind sicher" oder "dies ist ein sicheres windows-Produkt"
Zitat
Somit würde ich sagen ist die obige Umfrage nicht beantwortbar![]()
Im privaten Modus hinterlässt Firefox keinerlei Surfspuren:
Dafür werkelt bei mir das "better privacy" plugin. Dazu noch "noscript" und das Löschen von Chronik und Cookies beim Beenden des Firefox stillen meine Paranoia ausreichend und schränken den Komfort nicht spürbar ein.Auch im privaten Modus bleiben die Flash-Cookies erhalten. Und denen ist der Browser egal.
bin ich doch auf der sicheren Seite oder?

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