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ezazazel

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1

Samstag, 13. Januar 2007, 02:59

Ubuntu 6.10 auf BENQ Joybook P51 Series Installation

Ein HOWTO zur Installation von Ubuntu 7.04 Feisty Fawn auf diesem Notebook gibt es unter
http://www.ubuntufreunde.de/forum/thread.php?threadid=851

1.Einführung
1.1.Persönliche Anmerkungen


Möchte hier einmal meine Erfahrungen mit Ubuntu Edgy Eft in der 32 Bit Version und meinem (relativ billigen ) Notebook von BENQ von mir geben.
Vorab: Es gibt erstaunlich wenig zu bemängeln und beinahe meine gesamte Hardware wird
mit einigen Tricks unterstützt.
Es gibt eine Vielzahl von HOWTOs im Netz, viele in Deutsch, Englisch und Französisch. Manche funktionieren, manche in meinem speziellen Fall nicht. Hier soll eine Anleitung gegeben werden, wie man ein Notebook des Typs BENQ Joybook P51 Series einrichten kann. Vieles funktioniert bestimmt auch für andere Notebooks, ansonsten soll es zumindest ein Anreiz sein, sich selbst auf die Suche zu machen.
Dies ist meine erste Anleitung – Fehler vorbehalten.
Si non confectus, non reficiat (If it's not broken, don't fix it)
Shuttle XPC SD39P2; Intel Core2Duo 6420; Samsung T166 SATA II 3,5" 500GB; Gainward Bliss 8600GT PCX SilentFx, Cinergy T USB XS hybrid && MSI Wind Nettop && Toshiba Portege M700 && Acer Aspire One

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2

Freitag, 16. Februar 2007, 21:03

1.2.Hard- und Software

Prozessor: AMD Sempron 3200+ mit 1600 MHz
Grafikkarte: NVIDIA Geforce Go 6100 GO
Cardreader: 4 in 1 card reader SD/MMC/MS/MS Pro
Netzwerk: 10/100/1000 Mbps Giga LAN / NDIS WLAN integriert von Atheros Communications, Inc.
Harddisk: 5400 rpm SATA HDD
Sound: Array Microphone / nVidia Corporation MCP51 High Definition Audio

Zusätzlich: IPOD 4.Generation (PHOTO)
Terratec Cinergy T-USB XE bzw. Terratec Cinergy T2 dvb-t Box Modell TerraTec Electronic GmbH Cinergy T^2 DVB-T Receiver
bluetooth stick einer Noname Firma aus China
MDA Compact II Mobiltelefon mit Windows Mobile 5
USB Stick einer Noname Firma mit 1 GB

Software: Ubuntu Edgy Eft 32 Bit edition mit 2.6.17-11-generic Kernel
Mozilla Firefox 2.0.0.1
Mozilla Thunderbird 1.5.0.9
Mozilla Sunbird 0.3
Automatix 2
TV Browser Fernsehprogramm
Kaffeine
FreeMind
TransGaming Cedega
Cid Meier's Pirates Live the Life
Wine
Filetopia 3 mit Wine
VMWare mit Windows XP
Gnome Compiz OpenGL Desktop
Monodevelop

1.3. Was funktioniert und was nicht?
a)funktioniert

Prozessor, Grafikkarte, Cardreader, Netzwerk, Harddisk, Sound, IPOD, Terratec Cinergy T2, bluetooth stick, USB Stick, Bluetoothverbindung mit MDA Compact II, Samba Windows Share Freigabe in Verbindung mit Windows XP Rechner, MP3 und DVD Wiedergabe

b)funktioniert nicht

Array Microphone: Probleme machen hier sowohl der OSS Treiber als auch der ALSA Treiber.
Synchronisation mit MDA Compact II: Windows Mobile 5 und Linux will bei mir noch nicht zusammenarbeiten.
Terratec Cinergy T-USB XE dvb-t Stick: Dieser Stick hat eine Besonderheit – er funktionert auch unter USB 1.1 – zurzeit wird er noch nicht durch die Video4Linux Community unterstützt.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ezazazel« (16. Februar 2007, 21:33)


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3

Freitag, 16. Februar 2007, 21:04

2.Installation
2.1.Standardmäßig


Live CD rein und starten, auf INSTALLATION klicken und dem Menü folgen. Die Festplatte händisch partitionieren (3 Partitionen: sda1 – auf / gemountet, sda3 – auf /home gemountet, sda5 als SWAP gemountet). Von Vorteil ist es ein Netzwerkkabel mit Internetverbindung angeschlossen zu haben, dann erfolgt während der Installation gleich der Download der Sprachdateien. Nach der Installation als Erstes ein Update durchführen, eine entsprechende Aufforderung erfolgt mittels eines Icons in der Taskleiste. Nach etwa 20 Minuten hat man ein erstes laufendes System das jedoch noch keine 3D Unterstützung, keine MP3 Wiedergabe und keine Wireless Lan besitzt. Soundwiedergabe läuft vom Beginn weg.

Nun geht es also ans Eingemachte und das geht so:
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4

Freitag, 16. Februar 2007, 21:05

2.2. Die Trickkiste
a)Automatix2 installieren und MP3 / DVD Wiedergabe freischalten


Nachdem Automatix2 installiert ist kann es losgehen.
(auf fremden Wunsch hin wurde dieser Teil von mir entfernt - Forensuche verwenden)

Automatix2 ist nun installiert und kann über das Menü „Systemwerkzeuge – Automatix2“ aufgerufen werden. Das tun wir nun, lesen den Disclaimer, nehmen ihn zur Kenntnis und wählen folgende Pakete an:
AUD-DVD CODECS
FLASHPLAYER
MULTIMEDICODECS
weiters brauchen wir noch den NETWORK MANAGER (zu finden unter INTERNET).

Nach der Installation haben können wir nun MP3s anhören und DVDs ansehen.

b)WLAN Karte einrichten und WPA Support hinzufügen

Da die WLAN Karte nicht von Ubuntu Edgy Eft nicht out-of-the-box unterstützt wird, müssen wir auf die etwas Hand anlegen. Hiezu gibt es zwei Möglichkeiten: (am Ende dieses Posts laufen beide wieder zusammen, also bis zum Ende lesen).

1. Möglichkeit: MADWIFI Treiber verwenden
Dank dieses Tutorials habe ich es geschafft MADWIFI zum Laufen zu bringen:
http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=105437
Diese Variante VERHINDERT die Verwendung der restricted Modules, die NVIDIA Grafikkarte müssen wir also anders zum Laufen bringen. Hiezu später mehr.
Leider haben sich dem Author einige Fehler eingeschlichen, hier also noch einmal kurz zusammengefasst.

Zuerst müssen wir die restricted-modules entfernen.

Quellcode

1
sudo apt-get remove linux-restricted-modules-`uname -r`


Danach installieren wir ein paar Packete

Quellcode

1
sudo apt-get install build-essential linux-headers-`uname -r` gcc-3.4 subversion sharutils


Dann laden wir die neuseten MADWIFI treiber herunter und wechseln in das Verzeichnis

Quellcode

1
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cd /usr/src
sudo svn checkout http://svn.madwifi.org/trunk madwifi-ng
cd /usr/src/madwifi-ng


Wir bessern den Code des Makefiles aus (Ob dies noch immer notwendig ist weiß ich nicht, es hat aber auf jeden Fall nicht geschadet :D)

Quellcode

1
sudo gedit Makefile.inc


und gegen Ende hin verändern wir diese Zeile

Quellcode

1
COPTS+= -Werror


sodass sie so aussieht

Quellcode

1
COPTS+=


Dann erstellen wir die Module mit einem einfachen

Quellcode

1
2
sudo make
sudo make install


Unter Umständen bekommt man folgende Warnung

Quellcode

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WARNING:
It seems that there are modules left from previous MadWifi installations.
You should consider removing them before you continue, or else you might
experience problems during operation. Remove old modules?

[l]ist, [r]emove, [i]gnore or e[x]it (l,r,i,[x]) ?

welche man mit
r

bestätigt

Jetzt noch die Module laden

Quellcode

1
sudo modprobe ath_pci


und ein das Netzwerk neustarten und ein Interface erstellen.

Quellcode

1
2
sudo /etc/init.d/networking restart
wlanconfig ath0 create wlandev wifi0 wlanmode sta

Noch sind wir aber nicht fertig. Es fehlt noch die WPA Unterstützung. Wie das geht lest ihr unter der Beschreibung für die Variante für den NDISWRAPPER.

2. Möglichkeit NDISWRAPPER verwenden und den Windows Treiber einspielen
Diese Möglichkeit funktionierte bei mir einige Male. Aber eines Tages konnte ich keine Verbindung mehr herstellen. Darum recherchierte ich und fand Möglichkeit Nummer 1 mit dem MADWIFI Treiber, welcher ausgezeichnet funktioniert.

Hiezu nehmen wir die Treiber CD zur Hand und kopieren aus dem Ordner „Driver – Wireless Lan – QMI“ die Zip Datei auf unseren Desktop und entpacken dort die selbige. Im neu angelegten Ordner gehen findet man im Unterordner Driver drei Dateien, alle sind wichtig, also keine löschen.

Um nun Ubuntu den Treiber verfügbar zu machen und sicherzustellen dass er gelesen werden kann, wird ein WRAPPER benötigt, also ein Programm, welches den Windowstreiber übersetzt.
Diese Aufgabe übernimmt das Programm NDISWRAPPER, welches ebenfalls über Automatix2 installiert wird.

Man startet also Automatix2 (sollte es noch nicht installiert worden sein, der Anleitung weiter oben folgen) und wählt im Menü Internet die Programme NDISWRAPPER und NETWORK MANAGER an. Nach der Installation wird Automatix2 beendet. Nun wieder zurück auf die Konsole und wechseln in das Verzeichnis, in das wir den Treiber entpackt haben. Sollte es beim Aufrufen des NetworkManagers zur Fehlermeldung

Zitat

Das Netzwerk-Manager-Applet konnte benötigte Ressourcen nicht finden und kann deshalb nicht fortfahren.

kommen, gibt man im Terminal folgendes ein:

Quellcode

1
gtk-update-icon-cache -f /usr/share/icons/hicolor


In der Konsole folgendes eingeben:

Quellcode

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cd ~
cd Desktop/Driver
sudo ndiswrapper -i net5211.inf
sudo ndiswrapper -l
sudo ndiswrapper -m
sudo apt-get install ndiswrapper-utils-1.8


HIER geht's für beide Varianten weiter:
Nun ist der Treiber installiert. Ubuntu Edgy Eft kann jedoch standardmäßig kein WPA. Um dies ebenfalls verfügbar zu machen bedürfen wir folgender Befehle in der Konsole.

Quellcode

1
sudo apt-get install wpasupplicant


Nun starten wir Ubuntu neu. Nach dem Reboot und erfolgreichem einloggen wird man aufgefordert ein Passwort für den Schlüsselbund einzugeben. Dies verwaltet zukünftig die Passwörter für die WPA verschlüsselten WLAN Netze.

Auf der rechten Seite der Taskleiste erscheint nun ein Netzwerksymbol, nach einem Klick darauf werden die verfügbaren WLAN Netze angezeigt. Nach Auswahl eines solchen wird das Netzwerkpasswort verlangt. In weiterer Folge ist dies nicht mehr notwendig, da der Schlüsselmanager diese Aufgabe übernimmt.
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5

Freitag, 16. Februar 2007, 21:06

c)NVIDIA Grafikkarte und Compiz OpenGL Desktop installieren

(COMPIZ ist "veraltet", läuft bei mir aber stabiler als die modernere Version "Beryl". Ich lasse diesen Teil jedoch dennoch hier für all jene die es mir gleichtun wollen. Ansonsten das Forum durchsuchen)
NVIDIA Treiber brauchen wir eigene, die mitgelieferten out-of-the-box Treiber liefern nur ein flackerndes buntes Bild. Abhilfe schaffen hier die neuesten Treiber für NVIDIA.
Diese sind zu finden als Teil der restricted Modules unter http://albertomilone.com/latestrepo.html

Wenn man jedoch MADWIFI installiert hat dann FINGER WEG DAVON! Wie es ohne geht beschreibe ich etwas weiter unten

Möglichkeit 1) MIT restricted Modules
Wie es damit geht zeige ich euch nach der "einfacheren" Variante mit den Treibern von Alberto Milone.

Man fügt

Quellcode

1
deb http://www.albertomilone.com/drivers/edgy/latest/32bit binary/


der sources list hinzu und lädt sich die Keys herunter.

Quellcode

1
wget http://www.albertomilone.com/drivers/tseliot.asc

Quellcode

1
gpg --import tseliot.asc

Quellcode

1
gpg --export --armor albertomilone@alice.it | sudo apt-key add -

Jetzt noch die nvidia Treiber vom neuen Repo installieren

Quellcode

1
2
sudo apt-get update
sudo aptitude install nvidia-glx


Möglichkeit 2) OHNE restricted Modules
Möglichkeit Nummer zwei wird benötigt, wenn wir mit den MADWIFI Treibern arbeiten. Und das geht so.

Hier laden wir die neusten NVIDIA Treiber herunter:
http://www.nvidia.com/object/unix.html

Wir wechseln mit der Tastenkombi STRG+ALT+F1 in eine Konsole und stoppen den Desktop-Manager:

Quellcode

1
sudo killall gdm


Danach installieren wir die Entwicklungspakete für den xserver und die build-utilitis.

Quellcode

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sudo apt-get install xorg-dev
sudo apt-get install build-essential


Man wechselnt in das Verzeichnis, in dem der zuvor heruntergeladene nvidia-Treiber liegt ändert die Dateirechte und startet dessen setup:

Quellcode

1
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sudo chmod 777 NVIDIA-Linux-x86-1.0-9631-pkg1.run
sudo ./NVIDIA-Linux-x86-1.0-9631-pkg1.run

Wir laden uns den Kernel nicht herunter und folgen der Installationsanweisung des Programmes.

Bisher war die Bildschirmauflösung eher unansehnlich, da der wiederum proprietäre Treiber von NVIDIA nicht standardmäßig installiert wird. Das Ganze ist etwas hackelig, daher erstmals die aktuelle Konfiguration zurückspeichern. In der Konsole macht man das so:

Quellcode

1
2
cd /etc/X11
cp xorg.conf xorg.conf.working


Bisher hatten wir eine Auflösung von 800x600, das Notebook kann aber 1280x800.
Also wieder auf die Konsole und folgendes eingeben:

Quellcode

1
sudo dpkg-reconfigure xserver-xorg


Gleich im ersten Fenster „nvidia“ als Treiber auswählen und ansonsten durch die Menüs durchklicken.
Wichtig ist noch, dass bei den Bildschirm-Parametereinstellungen alle Auflösungen bis 1280x900 auswählen. und alle Konfigurationen speichern lassen.

Bei der Bildschirmkonfiguration „Advanced“ nehmen und wiederum Alles bestätigen.

Hier geht es für beide Varianten weiter
Installation von Compiz 3D Desktop
Nun muss dem Installationsprogramm ein neues REPO, also eine Downloadquelle gegeben werden. Dies erfolgt wiederum über die Konsole.

Quellcode

1
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cd /etc/apt/
sudo cp sources.list sources.list.old
sudo gedit sources.list


Am Ende wird folgende Zeile hinzugefügt:

Quellcode

1
deb http://gandalfn.club.fr/ubuntu edgy dev


Speichern und Schließen der Datei und neuen Schlüssel einspielen.

Quellcode

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2
gpg --keyserver hkp://wwwkeys.eu.pgp.net --recv-keys 0x483170E9 
gpg --export -a 0x483170E9 | sudo apt-key add -


Dem Installationsprogramm wieder mitteilen, dass es neue Quellen hat und Compiz mit den notwendigen Komponenten installieren

Quellcode

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sudo apt-get update
sudo apt-get dist-upgrade

sudo apt-get install gnome-compiz-manager compiz compiz-gnome
sudo apt-get install gnome-compiz-manager-extra compiz-extra


Compiz ist nun installiert, nun geht es ans konfigurieren. Also wieder auf die Konsole und folgendes eingeben:

Quellcode

1
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cd /etc/X11
cp xorg.conf xorg.conf.old
sudo gedit xorg.conf


Nun im Editor nach folgenden Zeilen suchen und gegebenenfalls ersetzen:

Quellcode

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DefaultDepth 24


Quellcode

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Section “Module”
# Load “GLcore”
Load “bitmap”
Load “ddc”
Load “dbe”
Load “dri”
Load “extmod”
Load “freetype”
Load “glx”
Load “int10"
Load “type1"
Load “vbe”
EndSection


Quellcode

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6
Section “Device”
Identifier	"Standardgrafikkarte"
Driver “nvidia"
BusID “PCI:0:5:03
Option “XAANoOffscreenPixmaps”
EndSection


Am Ende wird noch folgendes hinzugefügt:

Quellcode

1
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Section "Extensions"
          Option  "Composite" "Enable"
EndSection


Alternativ kann man auch nvidia die Konfiguration vornhemen lassen:

Quellcode

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sudo nvidia-xconfig --composite
sudo nvidia-xconfig --render-accel
sudo nvidia-xconfig --allow-glx-with-composite
sudo nvidia-xconfig --add-argb-glx-visuals


Jetzt nur mehr neustarten und hoffen. Wenn vor dem Login das NVIDIA Symbol angezeigt wird, hat Alles funktioniert. Wenn nicht, nochmal neustarten, wenn GRUB aufgerufen wird (also ganz zu Beginn) ESC drücken und im Abgesicherten Modus starten (letzter Eintrag). Man kommt automatisch auf die Konsole, meldet sich an und gibt folgendes ein:

Quellcode

1
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cd /etc/X11
cp xorg.conf.working  xorg.conf


Neustarten und sich auf die Suche nach anderen Walk-Throughs machen. Zum Beispiel:

http://wiki.ubuntuusers.de/XServer_einrichten

Sollte Alles funktioniert haben, kann man Compiz über die Taskleiste „System-Einstellungen-GLDesktop“ aktiviert werden.

Sollten sich die Wassereffekte nicht aktivieren lassen, kann man auf der Konsole folgendes eingeben:

Quellcode

1
gconftool-2 -s /apps/compiz/general/allscreens/options/active_plugins "[gconf,decoration,wobbly,fade,minimize,cube,switcher,move,resize,place,rotate,zoom,scale,dbus]" -t list --list-type=string


So, Compiz sollte nun ebenfalls funktionieren.
Am Ende sollte man also eine xorg.conf haben, die so ähnlich aussieht wie dieses Beispiel. Bei bedarf sind die Optionen manuell hinzuzufügen.

Zitat

# nvidia-xconfig: X configuration file generated by nvidia-xconfig
# nvidia-xconfig: version 1.0 (buildmeister@builder3) Fri Dec 15 10:12:14 PST 2006

# /etc/X11/xorg.conf (xorg X Window System server configuration file)
#
# This file was generated by dexconf, the Debian X Configuration tool, using
# values from the debconf database.
#
# Edit this file with caution, and see the /etc/X11/xorg.conf manual page.
# (Type "man /etc/X11/xorg.conf" at the shell prompt.)
#
# This file is automatically updated on xserver-xorg package upgrades *only*
# if it has not been modified since the last upgrade of the xserver-xorg
# package.
#
# If you have edited this file but would like it to be automatically updated
# again, run the following command:
# sudo dpkg-reconfigure -phigh xserver-xorg

Section "ServerLayout"
Identifier "Default Layout"
Screen "Default Screen" 0 0
InputDevice "Generic Keyboard"
InputDevice "Configured Mouse"
InputDevice "stylus" "SendCoreEvents"
InputDevice "cursor" "SendCoreEvents"
InputDevice "eraser" "SendCoreEvents"
InputDevice "Synaptics Touchpad"
EndSection

Section "Files"

# path to defoma fonts
FontPath "/usr/share/X11/fonts/misc"
FontPath "/usr/share/X11/fonts/cyrillic"
FontPath "/usr/share/X11/fonts/100dpi/:unscaled"
FontPath "/usr/share/X11/fonts/75dpi/:unscaled"
FontPath "/usr/share/X11/fonts/Type1"
FontPath "/usr/share/X11/fonts/100dpi"
FontPath "/usr/share/X11/fonts/75dpi"
FontPath "/usr/share/fonts/X11/misc"
FontPath "/var/lib/defoma/x-ttcidfont-conf.d/dirs/TrueType"
EndSection

Section "Module"
Load "bitmap"
Load "ddc"
Load "extmod"
Load "freetype"
Load "glx"
Load "int10"
Load "type1"
Load "v4l"
Load "vbe"
EndSection

Section "InputDevice"
Identifier "Generic Keyboard"
Driver "kbd"
Option "CoreKeyboard"
Option "XkbRules" "xorg"
Option "XkbModel" "pc105"
Option "XkbLayout" "de"
Option "XkbOptions" "lv3:ralt_switch"
EndSection

Section "InputDevice"
Identifier "Configured Mouse"
Driver "mouse"
Option "CorePointer"
Option "Device" "/dev/input/mice"
Option "Protocol" "ExplorerPS/2"
Option "ZAxisMapping" "4 5"
Option "Emulate3Buttons" "true"
EndSection

Section "InputDevice"
Identifier "Synaptics Touchpad"
Driver "synaptics"
Option "SendCoreEvents" "true"
Option "Device" "/dev/psaux"
Option "Protocol" "auto-dev"
Option "HorizScrollDelta" "0"
EndSection

Section "InputDevice"

# /dev/input/event
# for USB
Identifier "stylus"
Driver "wacom"
Option "Device" "/dev/wacom" # Change to
Option "Type" "stylus"
Option "ForceDevice" "ISDV4" # Tablet PC ONLY
EndSection

Section "InputDevice"

# /dev/input/event
# for USB
Identifier "eraser"
Driver "wacom"
Option "Device" "/dev/wacom" # Change to
Option "Type" "eraser"
Option "ForceDevice" "ISDV4" # Tablet PC ONLY
EndSection

Section "InputDevice"

# /dev/input/event
# for USB
Identifier "cursor"
Driver "wacom"
Option "Device" "/dev/wacom" # Change to
Option "Type" "cursor"
Option "ForceDevice" "ISDV4" # Tablet PC ONLY
EndSection

Section "Monitor"
Identifier "Generic Monitor"
HorizSync 28.0 - 60.0
VertRefresh 43.0 - 60.0
Option "DPMS"
EndSection

Section "Device"
Identifier "Standardgrafikkarte"
Driver "nvidia"
EndSection

Section "Screen"
Identifier "Default Screen"
Device "Standardgrafikkarte"
Monitor "Generic Monitor"
DefaultDepth 24
Option "UseFBDev" "true"
Option "XAANoOffscreenPixmaps"
Option "RenderAccel" "True"
Option "AllowGLXWithComposite" "True"
Option "AddARGBGLXVisuals" "True"
Option "TripleBuffer" "true"
SubSection "Display"
Depth 1
Modes "1200x800"
EndSubSection
SubSection "Display"
Depth 24
Modes "1200x800"
EndSubSection
EndSection

Section "Extensions"
Option "Composite" "Enable"
EndSection
Si non confectus, non reficiat (If it's not broken, don't fix it)
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Freitag, 16. Februar 2007, 21:07

d)Aktivieren des Multicardreaders

Der Multicardreader wird unterstützt, jedoch ist standardmäßig der Interrupt deaktiviert. Dies kann man folgender weise lösen:

Wieder benötigen wir die Konsole.

Quellcode

1
lspci


zeigt uns alle PCI Geräte an, wir suchen nach einem Eintrag der wie folgt aussieht:

Quellcode

1
06:01.2 Mass storage controller: Texas Instruments Unknown device 803b


Die Befehlszeile zur Aktivierung sieht in diesem Fall wie folgt aus:

Quellcode

1
sudo setpci -s 06:01.2 4c.b=0x02


Nach der Eingabe eine SD Karte einstecken und wenn ein Fenster automatisch geöffnet wurde, haben wir den richtigen Befehl erwischt. Wenn dem so ist, wollen wir natürlich, dass der Befehl bei jedem Start ausgeführt wird. Dies funktioniert so:

Quellcode

1
sudo gedit /etc/rc.local


Die Datei so verändern, dass sie vor dem Speichern so aussieht:

Quellcode

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#!/bin/sh -e
#
# rc.local
#
# This script is executed at the end of each multiuser runlevel.
# Make sure that the script will "exit 0" on success or any other
# value on error.
#
# In order to enable or disable this script just change the execution
# bits.
#
# By default this script does nothing.
exec setpci -s 06:01.2 4c.b=0x02
exit 0


Speichern und beenden und die Datei mit folgenden Befehl ausführbar machen:

Quellcode

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sudo chmod +x rc.local


Neustarten und schauen, ob es funktioniert hat.
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7

Freitag, 16. Februar 2007, 21:07

e)Bluetooth Stick einrichten und Verbindung mit Mobiltelefon aufnehmen

Bluetooth ist auch eine etwas hackelige Sache und die Verbindung nicht immer sehr stabil. Dennoch ist es möglich, wenn auch mit einigen Kniffen.
Um Bluetooth zu aktivieren brauchen wir zuerst einmal einige Pakete. Also wieder ab auf die Konsole und folgendes eingeben:

Quellcode

1
sudo apt-get install bluez-utils bluez-pin libopenobex-1.0-0 qobex bluez-passkey-gnome libbluetooth2 gnome-bluetooth libbtctl4 libgnomebt0 nautilus-sendto


Nun geht es ans Pairing, also dem Aufbau einer gesicherten Verbindung zwischen den beiden Geräten. In der Konsole geht es weiter mit

Quellcode

1
sudo gedit /etc/bluetooth/hcid.conf


Hier nach folgendem Eintrag suchen und abändern auf:

Quellcode

1
2
# Default PIN code for incoming connections
passkey "0000"


Nun startet man die Programme „Anwendungen-Zubehör-Bluetooth Dateiverwaltung“ und „Anwednungen-Zubehör-Telefonverwaltung“ aus der Taskleiste heraus. Beide Programme sind für die Verbindung zum Mobiltelefon notwendig. Immer.

Nun kann man über das Telefonverwaltungssymbol auf der Taskleiste mit der rechten Maustaste klicken und unter „Einstellungen nach verfügbaren Bluetoothgeräten suchen.
Um das Pairing erstmalig zu starten gibt man folgendes ein und nimmt von Mobiltelefonseite die Verbindung auf. Danach erscheint ein blinkes Signal am Desktop und man wird aufgefordert ebenfalls das Passwort einzugeben. Dies ist nur ein Mal notwendig.

Quellcode

1
sudo passkey-agent --default /usr/bin/bluez-pin


Wenn dies erfolgreich war, kann man zukünftig die Verbindung mit dem Mobiltelefon aufbauen.
Man erkennt dies, wenn am Gerät der Verbindungsaufbau abgefragt wird und das Symbol am Desktop sich verändert.
Wenn man mit der rechten Maustaste klickt erscheint im Menü ein Unterpunkt mit „Senden an“. Nun nur noch das Bluetoothgerät auswählen und senden.

Leider ist das Ganze etwas störanfällig, so dürfen bei mir während der Verbindungsaufnahme keine anderen USB Geräte am Notebook angeschlossen sein. Auch muss das Pairing öfters wiederholt werden.

Eine gute und genaue Erklärung zur Bluetootheinrichtung findet man unter
http://wiki.ubuntuusers.de/Bluetooth/Einrichtung
http://wiki.ubuntuusers.de/GNOME-Bluetooth
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Shuttle XPC SD39P2; Intel Core2Duo 6420; Samsung T166 SATA II 3,5" 500GB; Gainward Bliss 8600GT PCX SilentFx, Cinergy T USB XS hybrid && MSI Wind Nettop && Toshiba Portege M700 && Acer Aspire One

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8

Freitag, 16. Februar 2007, 21:08

f)Terratec Cinergy T2 dvb-t Box und Kaffeine um mobil fern zu sehen

Die Terratec Cinergy T2 Karte ist wirklich einfach zu installieren. Anschließen und schon wird sie erkannt. Leicht nachzuvollziehen durch die Eingabe des folgenden Befehls in der Konsole.
lsmod

In der Ausgabe sucht man nach folgenden (ähnlichen) Ausdrücken:

Quellcode

1
2
cinergyT2              17668  5 
dvb_core               83368  1 cinergyT2


Nun, da die Box erkannt wurde, brauchen wir nur noch ein Programm, um digital fern zu sehen. Das Programm meiner Wahl ist Kaffeine. Hiezu verwenden wir die Synaptic Paketverwaltung. Wir starten diese durch auswählen von „System-Administration-Synaptic Paketverwaltung“. Nach Eingabe unseres Passwortes suchen wir nach dem Begriff „kaffeine“, wählen es aus und bestätigen die zusätzlichen Quellen. Nach der Installation starten wir das Programm mittels Klick auf „Anwendungen-Unterhaltungsmedien-Kaffeine“. Nun noch nach den Kanälen suchen und die gefundenen Programme hinzufügen.
Ab geht's.

Wenn auch andere Benutzer Zugriff auf die DVB-T Box haben sollen, sprich digital fernsehen dürfen, so müssen diese zur Gruppe video hinzugefügt werden.
Die graphische Benutzer- und Gruppenverwaltung kennt video jedoch nicht, am einfachsten ist es daher den Benutzer über die Konsole hinzuzufügen.

Quellcode

1
sudo addgroup (benutzername ohne Klammern) video


Dies ist auch notwendig nachdem der Hauptbenutzer gelöscht werden musste (aus diesem Grund habe ich einen weiteren Benutzer mit Administratorenrechten mit Namen restore - das erspart oft die Install-CD).
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9

Freitag, 16. Februar 2007, 21:09

g)Konsolenauflösung abändern und Informationen beim Starten erhalten

Im Gegensatz zu früheren Versionen von Ubuntu wird beim Starten nur mehr der Splashscreen, aber keine weiteren Informationen angezeigt. Das kann man ändern.

Hiezu wird in der Datei /boot/grub/menu.lst der Eintrag "quiet" von jenem Eintrag gelöscht der standardmäßig geladen wird. Hier ein Beispiel:

Quellcode

1
2
3
4
5
6
7
title		Ubuntu, kernel 2.6.17-10-386
root		(hd0,1)
kernel		/boot/vmlinuz-2.6.17-10-386 root=/dev/sda2 ro splash vga=794 #quiet wurde gelöscht
initrd		/boot/initrd.img-2.6.17-10-386
quiet
savedefault
boot


Der Eintrag vga=XXX ändert die Auflösung der Konsole, also weg von 640x480 hin zu etwas Brauchbarem.
skulp hat unter diesem Thread eine Liste von möglichen Auflösungen gepostet.
Hier noch einmal kurz.

8bit: 640x480: 769; 800x600: 771; 1024x768: 773; 1280x1024: 775
16bit: 640x480: 785; 800x600: 788; 1024x768: 791; 1280x1024: 794
24bit: 640x480: 786; 800x600: 789; 1024x768: 792; 1280x1024: 795
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10

Freitag, 16. Februar 2007, 21:09

h) NFS Shares

NFS ist das Pendant zu Samba, nur für Unix - also Dateifreigabe über das Netzwerk.
Eine gute Anleitung zu nfs -shares gibt es hier.
http://wiki.ubuntuusers.de/NFS

Um NFS Shares zu aktivieren klickt man unter System>Verwaltung auf >Gemeinsame Ordner. Geschieht dies zum ersten Mal wird man gefragt, was man an Freigabediensten installieren möchte. Hier natürlich nfs auswählen.

Sollte man dies verschlafen oder gar abgewählt haben mit Synaptic die Pakete

nfs-common
nfs-kernel-server
portmap

installieren.

Die Freigaben lassen sich sehr leicht verwalten. Entweder über die Gemeinsamen Ordner
oder mittels der Datei /etc/exports, welche angelegt und/oder bearbeitet werden muss.

Eine Ordnerfreigabe im Netzwerk kann in der Datei exports wie folgt aussehen.

Quellcode

1
/home/share/Music 192.168.1.0/255.255.255.0(rw)


In diesem Fall wird der Ordner allen Rechnern im Lan mit den Adressen 192.168.1.0 bis 192.168.1.254 freigegeben.

Um auf die Dateien über das Netzwerk zugreifen zu können, müssen diese am Clientrechner gemountet werden. In diesem Falle würde das so aussehen.
Im Terminal folgendes eingeben:

Quellcode

1
sudo mount 192.168.1.2:/home/share /mnt


Nach Eingabe des Passwortes sollte nun der Ordner /mnt alle Dateien enthalten die der Server mit der Adresse 192.168.1.2 in seinem Ordner /home/share zur Verfügung stellt.
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Freitag, 16. Februar 2007, 21:10

i) 3.Sondertaste verfügbar machen

Dank der Hilfe von basslord hier konnte auch das gelöst werden. Die Taste ist eigentlich für WLAN vorgesehen, kann aber über System>Präferenzen>Tastenkombinationen beliebig eingestellt werden.
Doch zuvor müssen wir es erst einmal dem System verfügbar machen.
Dies funktioniert so:

Quellcode

1
tail -f /var/log/messages

und die Sondertaste drücken.

Dann wird eine Fehlermeldung ausgeworfen und ein Vorschlag gemacht.
Diesen merken und

Quellcode

1
sudo getkeycodes


Um einen freien Platz herauszufinden, lassen wir uns die Keycodetabelle anzeigen.

Quellcode

1
sudo getkeycodes



Freien Platz über 80 suchen, z.B.: 170
Nun nur noch den Keycode setzen:
z.B.:

Quellcode

1
sudo setkeycodes e074 170


Jetzt noch über Tastenkombinationen ein beliebiges Programm auswählen, anwählen und die Sondertaste drücken.

Um dafür zu sorgen, dass auch nach dem Neustart die Taste immer noch richtig erkannt wird, muss der Befehl setkeycodes noch in die Konfiguration eingetragen werden.
Hiezu öffnen wir die Datei rc.local im runlevel 2 (dem Standardrunlevel von Ubuntu).

Quellcode

1
sudo gedit /etc/rc2.d/S99rc.local


und fügen am Ende folgendes hinzu

Quellcode

1
exec setkeycodes e074 170
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12

Freitag, 16. Februar 2007, 21:11

2.3. Zusätzliche Software
a)TV Browser


Auf der Seite http://www.tvbrowser.org/ kann das Programm in seiner aktuellen Version heruntergeladen werden. Am Desktop entpacken, auf die Konsole wechseln und folgendes eingeben:

Quellcode

1
2
3
cd ~
cd Desktop/
sudo mv tvbrowser-2.5 /opt/


Um das Programm auszuführen benötigt man Java – notfalls über Synaptic Paketverwaltung nachinstallieren. Jetzt noch einen Eintrag im Startmenü hinzufügen und das war es.

Den Eintrag fügt man wie folgt hinzu:
Rechte Maustaste auf Anwendungen und „Menüs bearbeiten auswählen“.
„Internet“ anklicken und „Neuer Eintrag“ auswählen“
Als Befehlszeile gibt man

Quellcode

1
/opt/tvbrowser\-\2\.\5/tvbrowser\.sh


an und füllt die anderen Felder aus.

Nun nur noch starten und dem Wizard folgen.

Wenn man Compiz nutzt, dann kommt es leider noch immer zu einem Fehler - das Fenster bleibt nach dem Start weiß. Dieser Bug ist bekannt, es ist ein JAVA Problem und sollte bald behoben werden.

In der Zwischenzeit kann man sich durch Abänderung der tvbrowser.sh behelfen.
(In diesem Beispiel wird davon ausgegangen, dass TVBrowser im Ordner /opt installiert wurde)

Quellcode

1
sudo gedit /opt/tvbrowser-2.5/tvbrowser.sh


und fügt die Zeile

Quellcode

1
export AWT_TOOLKIT=MToolkit


am folgender Stelle hinzu

Zitat

cd ${PROGRAM_DIR}
export AWT_TOOLKIT=MToolkit

echo "${JAVA_PROGRAM_DIR}java -Xms16m -Xmx128m -Djava.library.path=\"${PROGRAM_DIR}\" -Dpropertiesfile=linux.properties -jar tvbrowser.jar '$@'"
${JAVA_PROGRAM_DIR}java -Xms16m -Xmx128m -Djava.library.path="${PROGRAM_DIR}" -Dpropertiesfile=linux.properties -jar tvbrowser.jar "$@"

echo "TV-Browser TERMINATED."
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13

Freitag, 16. Februar 2007, 21:12

b)FreeMind Mindmapping Programm

Findet man auf
http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page

Debian Linux als System auswählen und
freemind_0.8.0-1_all.deb

herunterladen. Ein Doppelklick startet die Debian Packetverwaltung. Nun nur noch auf Installation klicken.
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14

Freitag, 16. Februar 2007, 21:12

3.Abschließende Bemerkungen

Alles in Allem verlauft die Installation eher problemlos, vor Allem dank der ausführlichen WIKIs und der ausgezeichneten Community. Die hier dargelegte Installationsleitung ist sicherlich nicht vollständig. Dennoch hoffe ich einige Fragen beantworten zu können und einigen Leuten zu helfen. Alle Anleitungen können im Internet zusammengetragen werden.

Wie bereits eingangs erwähnt ist dies mein erstes HOWTO, Fehler sind nicht ausgeschlossen. Es soll ein kleines Dankeschön an die wirklich sehr hilfsbereite Community sein.
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16

Mittwoch, 21. März 2007, 20:50

5. Anhang
5.1 Veränderungen zu Feisty Fawn (Ubuntu 7.04 )
http://www.ubuntufreunde.de/forum/thread.php?threadid=851
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