Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lacarpe« (16. März 2010, 12:34)
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Ubuntu: 12.04
Kernel: 3.2.0-24-generic
Desktop: KDE
Architektur: 64-bit
Das stört nicht mehr, wenn man ext4 einsetztich habe eine 400 MB große Datenpartition und es startet darauf bislang alle 30 Neustarts das Fehlerdiagnosetool. Mich nervt das, da es jedesmal doch recht lange dauert, bis das durchgelaufen ist und ich dann endlich mit dem Arbeiten anfangen kann.
Kaum gestartet, schon vorbei. Und bei einer 400MB großen Partition... bei 400GB hätte ich ja ein Einsehen *fg*Nun, jeder ist bekanntlich selbst für das verantwortlich, was er tut... Im Ernst, ich habe die Diagnose noch nicht höher gestellt. Als Begründung kann ein Zitat aus der manpage von tune2fs herhalten:Es gibt ja die Möglichkeit die max-mount-Zahl zu verändern, z.B. auf 100 (Diagnose nach jedem 100. Neustart). Haltet ihr das für sinnvoll? Oder ist es zu riskant?
Zitat
You should strongly consider the consequences of disabling mount-count-dependent checking entirely. Bad disk drives, cables, memory, and kernel bugs could all corrupt a filesystem without marking the filesystem dirty or in error. If you are using journaling on your filesystem, your filesystem will never be marked dirty, so it will not normally be checked. A filesystem error detected by the kernel will still force an fsck on the next reboot, but it may already be too late to prevent data loss at that point.
Yep, guckst du hier:Kennt ihr ein Skript, mit dem ich die Festplattendiagnose mit dem Runterfahren alle x Male automatisch starten kann?
NichtsDann frage ich mich noch, wozu die 5% reservierter Speicherplatz auf einer Datenpartition wichtig sind. Auf der Root-Partition sehe ich das ja ein. Dort sollte die Partition nicht vollaufen können. Was kann aber passieren, wenn eine Datenpartition mit 0% reserviertem Platz volläuft, außer dass die letzte Transaktion nicht mehr möglich ist?
Kann man auf allen Datenpartitionen komplett weglassen. Nur man bedenke, dass man die Platte so oder so besser nicht so voll laufen lässt aus Performancegründen. Gibt kaum was grottigeres als zu volle Festplatten. Hm, dazu finde ich das hier eine verständliche Erklärung:Was ich noch nicht so richtig verstanden habe: Wie und wann bereinigt sich so ein Journal eigentlich?
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Das stört nicht mehr, wenn man ext4 einsetzt

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