Nachtrag 2:
Zitat
Ein kleines Problem, das alle Netbooks betrifft ist der Umstieg auf Linux. Eigentlich wollte ich ein Netbook mit Opensource Betriebssystem, doch keine Linuxversion bietet die gleichen Akkulaufzeiten zum vergleichbaren Windowsnetbook. Teilweise geht die Akkulaufzeit auf die Hälfte herunter und das ist unaktzeptabel. Schade eigentlich, aber Windows 7 ist, soweit ich das schon Beurteilen kann, ganz OK. Man hat sich in Microsofts neues Betriebssystem schnell eingeschafft und kann gut damit Arbeiten.
Fazit: Mit dem Paket eee-control sollte es möglich sein, ein Netbook auch unter Linux akkuschonend laufen zu lassen.
Zitat
Die Distri ist im Prinzip egal. Für Ubuntu incl. Netbook Remix-Variante gibt's das cpufreq-Applet, mit dem der Front-Side-Bus runter getaktet werden kann. Für Akku-Betrieb kann man einstellen, dass der Takt niedriger ist. Ausserdem wird die Helligkeit des Displays im Akku-Betrieb automatisch reduziert. Stromfresser Nummer Drei ist aktiviertes WLAN. Das lässt sich bei Ubuntu leider nicht per Hotkey deaktivieren (aber auf anderem Weg). Auf diese drei Punkte solltest Du bei der Wahl Deiner Distri achten.
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »lacarpe« (7. Februar 2010, 11:41)
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Ubuntu: 12.04
Kernel: generic
Desktop: GNOME Shell
Architektur: 64-bit
Ist das pauschal so?

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