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Jimi Desaster

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Montag, 11. Januar 2010, 12:48

Rechner findet die 80GB-Platte nicht

Habe 2 Festplatten im Rechner, eine 40er und eine 80er. Auf der 80er hatte ich carmic koala installiert. Da das nicht richtig lief bin ich zurück zu jaunty. Das habe ich dann auf der 40er installiert, weil ich die 80er zum Spiegeln und für größere Daten freimachen wollte.

Bei GParted wird die 80er auch gefunden

taucht aber sonst nirgendwo auf, nicht mal im Rechner-Dateibrowser oder sonst wo


Die dort angezeigte Platte ist die 40er. Hat jemand eine Idee oder muss ich hier den Teufel beschwören? ?(

Besten Dank im Voraus
Jimi
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jimi Desaster« (26. Februar 2010, 10:21)


basslord

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2

Montag, 11. Januar 2010, 12:54

Hi,

mal versucht, die Platte händisch zu mounten?

Quellcode

1
sudo mount /dev/sdb1 /mnt


Falls das klappt, einen Eintrag in der /etc/fstab machen, so dass sie nach jedem Reboot eingehangen wird. Einen entsprechenden Wunschmountpoint musst du noch erzeugen, z.B.:

Quellcode

1
sudo mkdir /media/spiegel

Denne ein solcher Eintrag in der /etc/fstab:

Quellcode

1
/dev/sdb1  /media/spiegel  vfat rw,defaults,umask=0000  0  0


Gruß
Rodge
"Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum." - Friedrich Nietzsche

Jimi Desaster

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3

Montag, 11. Januar 2010, 13:04

Schon wenn ich nur

Quellcode

1
sudo mount /dev/sdb1 /mnt

eingebe (im terminal) wird mir gesagt, dass sdb1 bereits eingehängt ist...

---Team-Edit---
Terminal Ein-/Ausgaben bitte in code-tags einfügen
---Edit-Ende---
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4

Montag, 11. Januar 2010, 13:14

Okay, musst du nur wissen wo ;) Ein

Quellcode

1
mount

wird es dir zeigen.
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5

Dienstag, 12. Januar 2010, 19:11

habe jetzt einfach mal mount eingegeben, er zeigt mir trotzdem die sdb1 nicht an. habe also alle Befehle nochmals eingegeben, es erscheint nur "Permission denied".
»Jimi Desaster« hat folgendes Bild angehängt:
  • terminal.png
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6

Dienstag, 12. Januar 2010, 19:49

Ähem, ja fast ;) Also da dies keine Rückmeldung gab:

Quellcode

1
sudo mount /dev/sdb1 /mnt

hast du dadurch die Platte nach /mnt eingehangen.

Ein _anschließendes_ mount hätte das angezeigt.

Und die Zeile:

Quellcode

1
/dev/sdb1  /media/spiegel  vfat rw,defaults,umask=0000  0  0
gehört in die Datei /etc/fstab, sie wird nicht einfach so in die Befehlszeile eingegeben. Also entweder die Datei als root öffnen und die Zeile anfügen:

Quellcode

1
gksudo gedit /etc/fstab
oooder wie folgt in die Befehlszeile:

Quellcode

1
echo "/dev/sdb1  /media/spiegel  vfat rw,defaults,umask=0000  0  0" | sudo tee -a /etc/fstab

Den Ordner hast du ja auch schon erfolgreich erstellt.

Gruß
Rodge
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7

Donnerstag, 25. Februar 2010, 12:32

Hallo Basslord,

habe jetzt beide Varianten genau nach Deiner Anleitung probiert, ohne Erfolg. Laut "Ubuntuusers" scheint es 2007 dafür ein Programm gegeben zu haben, der Link dahin funktionierte aber nicht mehr. Gibt es dafür Software, mit der man so was regeln kann?

Besten Dank

Jimi
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8

Donnerstag, 25. Februar 2010, 12:44

Hach :wacko:

Ein Programm? wtf? Zum Einhängen von Datenträgern? *Bahnhof* :D

Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, wo das Problem liegen könnte. Ich tippe ja auf PEBKAC...
Welche beiden Varianten? Hast du nun zwei identische Zeilen in der /etc/fstab? Auch keine gute Idee.

Letzter Versuch:

- poste mal deine /etc/fstab
- Ausgabe von mount
- Ausgabe von sudo fdisk -l

Ansonsten... Ohne davor zu sitzen... keinen Plan, ehrlich.

Gruß
Rodge
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Donnerstag, 25. Februar 2010, 13:52

Hallo Basslord

eingehängt scheint sie nun zu sein, habe mal die Bildschirmfotos angehängt. Sie taucht auch unter "Orte" jetzt auf. aber mit der Meldung, dass Sie nicht eingehängt werden kann... Sorry, nutze LINUX noch nicht so lange, bin also noch der Volldepp ;-)


So, jetzt, 10 min. später stelle ich plötzlich fest, dass die Platte unter "Orte" wieder nicht auftaucht...
»Jimi Desaster« hat folgende Bilder angehängt:
  • fdisc.png
  • fstab.png
  • mount.png
  • rootansage.png
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Hutchef

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Donnerstag, 25. Februar 2010, 14:43

Hi,

in der fstab fällt mir spontan auf, das ich mit "rw" und der "umask=0000" nichts anfangen kann.

"rw" ist doch in "defaults" enthalten, oder is da was neu?
"umask=0000" ... hm, bei NTSF doch sowie Standard und bei vfat 0022 (sofern nichts angegeben)
Vielleicht mal mit UTF8 versuchen.
Da ich ehrlich gesagt noch nie in Berührung mit FAT16/32 Partitionen und dem Mounten gekommen bin, sind das Dinge die ich versuchen würde ^^
mfg Hutchef

Es ist besser für das, was man ist, gehasst,
als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden.

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Donnerstag, 25. Februar 2010, 15:23

Hallo Hutchef,

ich würde ja gern probieren, was Du vorschlägst, nur leider habe ich absolut kein Wort verstanden... :-( Bin noch nicht so lange mit LINUX zu Gange. Also müsstest Du mir das bitte wie einem Neuling erklären...

Besten Dank
Jimi
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Donnerstag, 25. Februar 2010, 18:01

Also eigentlich sollte defaults schon reichen... vielleicht mal den einfachsten Weg testen, und sehen, was passiert.
Die fstab wie gewohnt editieren:

Quellcode

1
gksu gedit /etc/fstab

dann die vfat-Zeile mal so abändern:

Quellcode

1
/dev/sdb1  /media/spiegel  vfat defaults 0  0

Wenn dann immer noch die Berechtigungen nicht stimmen, so:

Quellcode

1
/dev/sdb1  /media/spiegel  vfat defaults,user,exec,uid=1000,gid=1000,umask=000,utf8 0  0

Wenn dein User der erste User des Systems ist. Überprüfen der korrekten IDs:

Quellcode

1
id

im Terminal eingeben und man hat die Antwort.

Was hutchef noch meinte, ist auch utf8 mit in die Zeile zu backen. Sollte ebenfalls nicht nötig sein, aber weil safe, oben mit drinne ;) Check it out.
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Freitag, 26. Februar 2010, 10:21

Hallo Basslord,

so langsam wird mir mein Rechner unheimlich. ich habe es jetzt noch mal mit der ersten, von Dir genannten, Möglichkeit probiert, jetzt funzt es plötzlich. Keine Ahnung, wieso es vorher nicht geklappt hat.

das Programm, welches man übrigens auch zu Hilfe nehmen kann heißt MountManager, zu finden unter "Hinzufügen/Entfernen". Hat mir aber nicht wirklich geholfen. Wahrscheinlich muss man die Platte erst so einhängen, wie Du es beschrieben hast, damit man es verwenden kann.

Besten Dank für Deine mühe und Gedult

Jimi
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