
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MAD« (28. November 2009, 12:16)
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Ubuntu: 12.04
Kernel: generic
Desktop: GNOME Shell
Architektur: 64-bit

Man sollte nicht vergessen, daß ausschliesslich die LTS-Versionen auf Stabilät setzten.
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Ubuntu: 12.04
Kernel: 3.2.0-24-generic
Desktop: KDE
Architektur: 64-bit
Kann ich mich nicht anschließen. Lüppt wie eh und je sehr gut.Die Jungs von Canonical haben die neue Version 9.1 mal richtig versemmelt.
Interessant ist in meinen Augen, dass es solche Meldungen zu jedem Release gibt, sei es eine LTS oder nicht. Auch zu Dapper gab es schon derartige Stimmen.Da wird das Passwort vergessen, dass man sich nicht mehr anmelden kann, der PC fährt einfach runter oder der Sound funktioniert nicht mehr richtig, ect. ect!
Dies sind nur 3 Beispiele aus vielen Fehlermeldungen, die quer durch viele Foren zu lesen sind.
Das stimmt so nicht ganz. Stable ist stable. LTS ist lediglich das, was es im Namen trägt: ein Release mit verlängertem Support, so dass man die Abstände zwischen den Upgrades größer halten kann.Man sollte nicht vergessen, daß ausschliesslich die LTS-Versionen auf Stabilät setzten.
Das wiederum kann man IMHO eingeschränkt so stehen lassen. Nicht, weil es sich aus dem LTS ergibt (wie erwähnt ist das nur ein verlängerter Support), sondern vor dem Hintergrund, dass diese Versionen vorab sehr ausgiebig getestet werden. Daher damals auch die Verzögerung bei Dapper, welches mit zweimonatiger Verspätung veröffentlicht wurde.Wer also ein absolut zuverlässiges System braucht oder sucht, sollte Ubuntu LTS einsetzen.
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Kernel: generic
Desktop: GNOME Shell
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Zitat
Jedes vierte Release von Ubuntu ist also eine besondere Version, bei der größtmöglicher Wert auf Stabilität für den produktiven (Firmen-)Einsatz gelegt wird und für die es einen besonders langen Unterstützungszeitraum geben wird (siehe Abschnittauf Seite ).

Ubuntus Philosophie quasi ein "stable Sid" liefern zu wollen (das Modernste, aber voll ausgereift) birgt nun einmal einen ständigen Widerspruch in sich. Neuerungen in komplexen Systeme können auch bei aller Sorgfalt erst in einer längeren Testphase und am besten in einem breiten Massentest ihre Reife erhalten. Das ist z.B. bei Debian nicht anders. Nur wird es dort - ehrlicherweise - zur offiziellen Philosophie erklärt (experimental - testing - stable). Ubuntu sollte sich vielleicht auch überlegen, von einem letztlich nicht hinreichend einzulösenden Marketingversprechen auf eine ehrlichere Versionierungsweise zu wechseln.„Bei einer Umfrage im Ubuntuforum.org wurde überwiegend eine schlechte, unausgereifte Qualität der neuen Version bescheinigt. Es erweckt den Eindruck, dass die Juser diese Version reifen (austesten) lassen sollen, damit die nächste LTS Version 10.04 dann stable läuft.“


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