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Kneisa

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Freitag, 30. Oktober 2009, 17:19

Fehlermeldung [333.012087] Buffer I/O error on device loop0, logical block 1081938 verhindert Herunterfahren

Die Fehlermeldung [333.012087] Buffer I/O error on device loop0, logical block 1081938 erscheint immer wenn ich den PC herunterfahren möchte. Ich habe gestern auf 9.10 upgedatet und seitdem erscheint diese Fehlermeldung. Bei 9.04 lief alles noch optimal. Ich habe nach der Datei loop0 auf meinem Rechner gesucht und sie in dem Verzeichnis /lib/udev/devices gefunden. Wenn ich diese Datei lösche, ist mein Problem dann gelöst?

basslord

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Freitag, 30. Oktober 2009, 21:55

Hi und Willkommen,

du bist nicht allein mit dem Problem, einen Bugreport gibt es auch dazu:
https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux/+bug/464496

Oberflächliches Überfliegen bringt das Problem in Zusammenhang mit eine Installation von Ubuntu mittels wubi (also von Win aus). Löschen ist keine gute Idee, denn irgendetwas ist ja noch mittels loop device eingehangen. Was bringt denn der Versuch eines manuellen Aushängens?

Quellcode

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sudo losetup -d /dev/loop0

Wenn das Gerät busy sein sollte, schau mal nach, wo es hingemountet wurde:

Quellcode

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mount

Könnte aufschlussreich sein ;) Dann kannst du es versuchen klassisch zu umounten:

Quellcode

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sudo umount /dev/loop0


Gruß
Rodge
"Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum." - Friedrich Nietzsche

Kneisa

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3

Samstag, 31. Oktober 2009, 10:35

Hab nach deiner Anweisung deine Befehle in das Terminal eingegeben.
Der folgende Text kam hierbei heraus:

Quellcode

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patrick@ubuntu:~$ sudo losetup -d /dev/loop0
[sudo] password for patrick: 
loop: Konnte das Gerät /dev/loop0 nicht löschen: Device or resource busy
patrick@ubuntu:~$ mount
/dev/loop0 on / type ext3 (rw,errors=remount-ro)
proc on /proc type proc (rw)
none on /sys type sysfs (rw,noexec,nosuid,nodev)
none on /sys/fs/fuse/connections type fusectl (rw)
none on /sys/kernel/debug type debugfs (rw)
none on /sys/kernel/security type securityfs (rw)
udev on /dev type tmpfs (rw,mode=0755)
none on /dev/pts type devpts (rw,noexec,nosuid,gid=5,mode=0620)
none on /dev/shm type tmpfs (rw,nosuid,nodev)
none on /var/run type tmpfs (rw,nosuid,mode=0755)
none on /var/lock type tmpfs (rw,noexec,nosuid,nodev)
none on /lib/init/rw type tmpfs (rw,nosuid,mode=0755)
/dev/sda1 on /host type fuseblk (rw)
/host/ubuntu/disks/boot on /boot type none (rw,bind)
binfmt_misc on /proc/sys/fs/binfmt_misc type binfmt_misc (rw,noexec,nosuid,nodev)
gvfs-fuse-daemon on /home/patrick/.gvfs type fuse.gvfs-fuse-daemon (rw,nosuid,nodev,user=patrick)
patrick@ubuntu:~$ sudo umount /dev/loop0
umount: /: device is busy.
(In some cases useful info about processes that use
the device is found by lsof(8) or fuser(1))


Ich habe allerdings keine Ahnung was dieser Text bedeuten soll. Kannst du irgendwelche Schlüsse daraus ziehen?

---Team-Edit---
Terminal Ein-/Ausgaben bitte in code-tags einfügen
---Edit-Ende---

basslord

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Samstag, 31. Oktober 2009, 17:07

Hi,

du hast Ubuntu via Wubi installiert. Damit kenne ich mich nicht aus. Das Loopdevice aushängen kann man im laufenden Betrieb damit natürlich vergessen, es ist deine root-Partition ;) Also ich würde sagen, wenn dir Ubuntu zusagt, dann installiere es auf einer eigenen Platte oder Partition. Das Platzschaffen erledigt der Installer ja ziemlich problemlos.

Wenn du das System so weiterfahren möchtest, dann hoffe ich, dass vielleicht noch ein Nutzer mit Erfahrung bei diesem Thema hier postet.

Gruß
Rodge
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Samstag, 31. Oktober 2009, 17:20

Ich hab es nicht über Wubi installiert. Ich hab von der Version 9.04 upgegradet

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6

Montag, 9. November 2009, 19:04

LÖSUNG des Problems

Du öffnest ein Terminal und gibst

Quellcode

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sudo gedit /etc/rc6.d/S40umountfs

ein. Dann wirst du zur Passworteingabe aufgefordert, also gibst du dein Passwort ein. (Solltest du den Editor "gedit" nicht installiert haben, verwendest du entweder einen Editor, den du installiert hast, oder du installierst "gedit".)
Es öffnet sich der Editor mit der geladenen "S40umountfs"-Datei. In dieser Datei scrollst du so lange runter, bis du zur Zeile

Quellcode

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fstab-decode umount -f -r -d $WEAK_MTPTS

in dieser Zeile entfernst du dann das "-f", sodass danach

Quellcode

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fstab-decode umount -r -d $WEAK_MTPTS

dort steht.
Ebenso entfernst du aus der Zeile

Quellcode

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fstab-decode umount -f -v -r -d $WEAK_MTPTS

das "-f", sodass noch

Quellcode

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fstab-decode umount -v -r -d $WEAK_MTPTS

stehen bleibt.
Danach speicherst du die Datei und der Patch ist vollendet

---Team-Edit---
Terminal Ein-/Ausgaben bitte in code-tags einfügen
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