Donnerstag, 9. Februar 2012, 03:15

Du bist nicht angemeldet.



Bolle

ist fest eingezogen.

  • »Bolle« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 435

Ubuntu: 11.10

Desktop: Gnome

Architektur: 32-bit

  • Private Nachricht senden

1

Sonntag, 7. Juni 2009, 10:20

Ladezeiten von KDE Anwendungen unter Gnome

Hallo,

Ist es eigentlich normal das KDE Anwendungen wie Kaffeine oder K3B eine (gefühlte) min. doppelt so lange Ladezeit haben wie vergleichbare Gnome Anwendungen ?
Wenn ja: Könnte man diese ggf etwas verkürzen?

Gruß
Bolle

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bolle« (10. Juni 2009, 21:30)


Laser87

hat hier 2. Wohnsitz.

Beiträge: 296

Ubuntu: ---

Kernel: 3.2.2-1-ARCH

Desktop: Xfce

Architektur: 64-bit

  • Private Nachricht senden

2

Sonntag, 7. Juni 2009, 10:52

Ich denke, das ist normal beim ersten Aufruf, wenn die ganzen libraries erst geladen werden müssen.
Verkürzen müßte über das Laden der libraries beim Systemstart gehen - der dann aber entsprechend länger dauert.



Gruß
Jochen
Pinguin - Arch mit xfce
Archie - Arch mit e17 und irgendwo ist da noch Gates - Windows XP für meinen Scanner
Debbie - Debian 5.08 Server
Baby - Arch mit xfce auf Acer AspireOne
Lenny - Ubuntu 10.04 auf Lenovo G530

Fraenk

Super Moderator

Beiträge: 801

Ubuntu: 12.04

Kernel: 3.2.0-14

Desktop: KDE

Architektur: 64-bit

  • Private Nachricht senden

3

Sonntag, 7. Juni 2009, 11:00

Soweit ich mich erinnern kann, liefen bei mir bis Intrepid KDE-Anwendungen ebenfalls mit einer gewissen Verzögerung an. Allerdings nicht wie bei dir mit einer 'gefüllten' Minute. Ich habe mir damals keinen Kopf darüber gemacht und damit gelebt. Ob es dafür Einstellungsmöglichkeiten gibt weis ich jetzt nicht.
Das Problem liegt m.E. in den unterschiedlichen Biliotheken. KDE setzt auf QT-Toolkit und Gnome auf GTK+ (Gimp-Toolkit) auf.
Sollte das jetzt mt KDE 4-Anwendungen unter Gnome anders sein, lasse ich mich gerne belehren.
"Unsere Phantasie ist grenzenlos, unser Wissen jedoch nicht" [A. Einstein]



Easyy-S

Boardgrafiker

Beiträge: 2 971

Ubuntu: 11.10

Kernel: generic

Desktop: Gnome

Architektur: 64-bit

  • Private Nachricht senden

4

Sonntag, 7. Juni 2009, 23:09

Das ist normal. Ein Grund warum ich von Ubuntu nach Kubuntu gewechselt bin. Da ich einiges an KDE-Anwendungen nutze, jedoch nicht zwingend irgendwelche Gnome-Programme brauche, habe ich auf kubuntu umgestellt.
Mein Ubuntu ist jedoch noch immer auf meiner Festplatte installiert. Für den Fall der Fälle.
Easyy-S

Mein pubkey

Dein eigener UbuntuFreunde-Avatar: hier - Dein UbuntuFreunde-Banner: hier

Bolle

ist fest eingezogen.

  • »Bolle« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 435

Ubuntu: 11.10

Desktop: Gnome

Architektur: 32-bit

  • Private Nachricht senden

5

Dienstag, 9. Juni 2009, 20:28

Hab ich mir auch schon überlegt - und Kubuntu teste ich ja desöfteren ... Vll nicht jedes Release aber ca jedes 2. Aber so sehr wie mit Gnome kann ich mich mit KDE noch nicht anfreunden. Und es gäbe auch so einige Gnome Programme die schon den KDE Alternativen vorziehe.. z.B: Synaptic, Gedit, Evince und eigentlich an erster Stelle: Nautilus.

Dann lieber etwas längere Ladezeiten :-)

Gruß
Bolle

Fraenk

Super Moderator

Beiträge: 801

Ubuntu: 12.04

Kernel: 3.2.0-14

Desktop: KDE

Architektur: 64-bit

  • Private Nachricht senden

6

Mittwoch, 10. Juni 2009, 15:57

Aber so sehr wie mit Gnome kann ich mich mit KDE noch nicht anfreunden


Jup das geht mir ähnlich.
Habe mir am Sonntag mal die Live-CD von Kubuntu gezogen und ~ 2 Stunden damit rumgespielt.
Nichts gegen Kub... und meine Hochachtung vor den Entwicklern, aber wenn ich ehrlich bin erschlagen mich die ganzen Einstellungen die man dort vornehmen kann oder sollte. Da bleibe ich lieber bei Ubuntu.
"Unsere Phantasie ist grenzenlos, unser Wissen jedoch nicht" [A. Einstein]



Bolle

ist fest eingezogen.

  • »Bolle« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 435

Ubuntu: 11.10

Desktop: Gnome

Architektur: 32-bit

  • Private Nachricht senden

7

Mittwoch, 10. Juni 2009, 21:29

Ja das mit den Einstellungen sehe ich genauso. Vorallem fehlt mir da schon der Überblick - da man von soviel "Seiten" aus zu den gleichen Einstelungen kommt inkl diverser All-in-one Tool. Aber es reizt mich immer wieder aufs neue es mal wieder zu installieren (meißt auf ner Testpartition). Ohne K3B und Kaffeine (in Verbindung mit meiner DVB Karte) wäre ich allerdings aufgeschmissen.

Gruß
Bolle

Fraenk

Super Moderator

Beiträge: 801

Ubuntu: 12.04

Kernel: 3.2.0-14

Desktop: KDE

Architektur: 64-bit

  • Private Nachricht senden

8

Donnerstag, 11. Juni 2009, 11:07

....Kaffeine (in Verbindung mit meiner DVB Karte) wäre ich allerdings aufgeschmissen.


Dafür nutzte ich Me-Tv (das ppa ist in meiner sources.list). Macht bei mir einen guten Job. Einzig die Umschaltzeiten sind etwas lang. Aber das Leben ist ja so kurz, was sind da ein paar Sekündchen mehr oder weniger. ^^
"Unsere Phantasie ist grenzenlos, unser Wissen jedoch nicht" [A. Einstein]