Donnerstag, 24. Mai 2012, 21:33

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ccegla52

unregistriert

1

Sonntag, 30. November 2008, 18:03

Samba - Gruppenrechte

Hi, ich arbeite schon seit einiger Zeit mit Ubuntu und Debian. Ich möchte nun mittels Samba Dateien zwischen zwei Geräten (Ubuntu und Debian) austauschen. Das Kopieren und und Einfügen klappt, auch das Anlegen von Dateien. Nur scheinen die Gruppenrechte nicht zustimmen: Ich kann die über den Sambazugriff angelegten Dateien nicht wieder öffnen (habe es mit txt-Dateien versucht).

Habe schon eine Menge Bücher gewälzt, ich finde jedoch nicht den richtigen Ansatzpunkt. Meines Erachtens müsste das über die Mountoptionen in der fstab laufen? Wer weiß was dazu und kann mir helfen?

Gruß Christian

basslord

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Montag, 1. Dezember 2008, 00:00

Hallo und erstmal Willkommen!

Wie sieht denn die Freigabe auf der einen und die Mountoption auf der anderen Seite bei dir aus? Und wieso nutzt du überhaupt Samba für den Austausch zwischen zwei Linux-Rechnern? Stichwort NFS ;) ssh kann je nachdem auch eine Alternative (und eine sichere dazu) sein.

Gruß
Rodge
"Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum." - Friedrich Nietzsche

ccegla52

unregistriert

3

Montag, 1. Dezember 2008, 18:50

Samba - Gruppenrechte

Herzlichen Dank für die Willkommensgrüße.

Wie gesagt, bin ich nicht ganz unerfahren, jedoch noch in manchen Bereichen sehr hilflos (oder helferlos). Samba ist für mich zur Zeit der einfacher Weg bevor ich mich an ssh wage. Da bin ich in den letzten Wochen gänzlich gescheitert. An sich geht es mir um Datensicherung. Rsync über ssh gefällt mir zur Zeit am besten. Aber eines nach dem anderen.

Gruß Christian

User (1000) und Gruppe (Users - 100) sind auf beiden Rechnern namensgleich.

Ubuntu-Rechner


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# /etc/fstab: static file system information.
#
# <file system> <mount point> <type> <options> <dump> <pass>
proc /proc proc defaults 0 0
# /dev/sda1
UUID=b6f3cfef-e0c8-4ee0-9fbe-54c995aa0154 / ext3 relatime,errors=remount-ro 0 1
# /dev/md0
UUID=618fa97d-2b6f-4134-812c-bddfe6c7f920 /media/ablage ext3 relatime 0 2
# /dev/sda5
UUID=c1ccd24d-ebe5-4791-b0a1-df163e240557 none swap sw 0 0
/dev/scd0 /media/cdrom0 udf,iso9660 user,noauto,exec,utf8 0 0
/dev/sda3 /media/ordner-virtualbox vfat auto,user,rw,umask=0 0 2
/dev/sda4 /media/weiteres vfat auto,user,rw,umask=0 0 2


etc/profile

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# /etc/profile: system-wide .profile file for the Bourne shell (sh(1))
# and Bourne compatible shells (bash(1), ksh(1), ash(1), ...).

if [ -d /etc/profile.d ]; then
for i in /etc/profile.d/*.sh; do
if [ -r $i ]; then
. $i
fi
done
unset i
fi

if [ "$PS1" ]; then
if [ "$BASH" ]; then
PS1='\u@\h:\w\$ '
if [ -f /etc/bash.bashrc ]; then
. /etc/bash.bashrc
fi
else
if [ "`id -u`" -eq 0 ]; then
PS1='# '
else
PS1='$ '
fi
fi
fi

umask 022



fstab -Debianrechner

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# /etc/fstab: static file system information.
#
# <file system> <mount point> <type> <options> <dump> <pass>
proc /proc proc defaults 0 0
/dev/hda1 / ext3 errors=remount-ro 0 1
/dev/hda5 /home ext3 defaults 0 2
/dev/hda2 none swap sw 0 0
/dev/hda6 /media/VFAT55GB vfat user,umask=0 0 0
/dev/hdb /media/cdrom0 udf,iso9660 user,noauto 0 0



etc/profile



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# /etc/profile: system-wide .profile file for the Bourne shell (sh(1))
> # and Bourne compatible shells (bash(1), ksh(1), ash(1), ...).
> 
> if [ "`id -u`" -eq 0 ]; then
> PATH="/usr/local/sbin:/usr/local/bin:/usr/sbin:/usr/bin:/sbin:/bin"
> else
> PATH="/usr/local/bin:/usr/bin:/bin:/usr/games"
> fi
> 
> if [ "$PS1" ]; then
> if [ "$BASH" ]; then
> PS1='\u@\h:\w\$ '
> else
> if [ "`id -u`" -eq 0 ]; then
> PS1='# '
> else
> PS1='$ '
> fi
> fi
> fi
> 
> export PATH
> 
> umask 022

Freak

hat sich gut eingelebt.

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Dienstag, 2. Dezember 2008, 09:44

Moin

Der Vorschlag von basslord mit NFS ist 1a.Nutze das gleiche auch.Ist einfach installiert und
auch ohne grosse Kentnisse schnell eingerichtet.
Was passendes findest Du unter:

http://openbook.galileocomputing.de/ubun…60c11d2dfd842d7

gruß Freak
I hope I die before I get old
(Pete Townshend)

basslord

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Dienstag, 2. Dezember 2008, 12:25

Okay, keine Freigabe fest über die fstab. Mountest du das Verzeichnis jedesmal manuell? Auch die /etc/profile ist hier unerheblich. Ich denke, es wäre einfacher und würde uns hier weiterbringen, wenn du mal das gewünschte Szenario aufzeigst: Also welche Freigabe von welchem Rechner (Ubuntu oder Debian) wohin eingehangen werden soll. Ein Verzeichnis kann man ja auf verschiedenen Wegen freigeben; ich gehe hier von der Einrichtung über die /etc/samba/smb.conf aus, denn mit der grafischen Variante über Gnome zum Beispiel habe ich keine wirkliche Erfahrung.

Dann könnte man hier Tipps zur Einrichtung der Freigabe über die smb.conf geben und (falls gewünscht) für das automatische Einhängen auf dem Client. Denn irgendwie beschleicht mich das Gefühl, du hast die falschen Bücher gewälzt ;)

Gruß
Rodge
"Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum." - Friedrich Nietzsche

Hutchef

hat hier 2. Wohnsitz.

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Dienstag, 2. Dezember 2008, 12:58

Mahlzeit

hmkay, gut das ich nicht wirklich an mir und dem, was ich über Samba weiß, gezweifelt habe.
Ich nutze Samba lediglich zum Austausch mit MS Systemen. Auf der Linux-Kiste wird Samba installiert und über die smb.conf konfiguriert. Der Rest hat mir in Zusammenhang mir Samba noch nichts gesagt.
Eine Schilderung des Zieles wäre gut.
Ich persönlich würde NFS bei Nutzung zweier Linux-Systeme vorziehen.
Wenn aber folgendes Szenario gewünscht ist, dann sollte das dennoch durchführbar sein.

Ist das Ubuntu System eine Desktop Variante, dann installiere Samba auf Debian, gib in der smb.conf entsprechend das Verzeichnis frei und definiere die Rechte, die beim Anlegen verteilt werden sollen. Anschließend noch den gewünschten Samba User aktivieren und ein PW vergeben.
Unter Ubuntu dann im Dateibrowser folgendes eintragen:
smb://<ip_debian>/<freigabe>
Da sollte dann Benutzername, Domain und PW Abfrage kommen.

Alles Hilfreiche solltest du hier finden: klick mich

Anmerkung:
Du kannst auch auf dem Debian sshserver installieren und dir "Verbindung zu Server" eine "Desktopverknüpfung" oder wie man dazu sagt anlegen.
mfg Hutchef

Es ist besser für das, was man ist, gehasst,
als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hutchef« (2. Dezember 2008, 12:58)


ccegla52

unregistriert

7

Dienstag, 2. Dezember 2008, 18:08

hi

jetzt muss ich erstmal aufarbeiten. Werde dazu ein paar Stunden benötigen. Melde mich wieder. Bis jetzt danke.

Gruß Christian

ccegla52

unregistriert

8

Donnerstag, 4. Dezember 2008, 19:46

hab mal wieder zeit

zu Samba:
Mit MS (XP) funktioniert Samba bei mir auch problemlos.
Hinsichtlich der smb.conf brauche ich keine Dateien zu Kopieren: bei beiden Rechnern ist die Grundeinstellung unverändert.(Ubuntu 8.10 und Debian Lenny).

zu NFS:
Da habe ich mich noch nicht dran getraut. Mein Netz (schwankend, je nach Anwesenheit meiner Kinder, schwankt zwischen 3 und 5 Geräten plus Netzdrucker) wird über DHCP versorgt. Ich ging immer davon aus, dass NFS unter DHCP nicht klappt. Wenn das nicht so ist, umso besser. dann wäre dass meine Variante. Auch habe ich Probleme mit den Anleitungen. Bei Openssh bin ich immer beim Schlüsselaustausch gescheitert.

Mein Ziel:
Ich will die Dateien vom Ubuntu-Rechner in nicht festen Zeitabständen auf einem Raidsystem (Debianrechner, ca. 400 GB) sichern und natürlich später auch wieder auf diese zu greifen.

Hinsichtlich der Bücher sollte man mal ein Buch für Senioren schreiben, auch wenn ich noch 9 Jahren bis zur Rente habe. Kofler, Jurzik und co setzen manchmal zu viel voraus.

Gruß Christian

basslord

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9

Donnerstag, 4. Dezember 2008, 20:50

Hallo,

Hinsichtlich der smb.conf brauche ich keine Dateien zu Kopieren: bei beiden Rechnern ist die Grundeinstellung unverändert.
Verstehe ich nicht: in der Grundeinstellung gibt es keine Freigaben. Kann der Server ja nicht erahnen, welches Verzeichnis freigegeben werden soll.
Ich ging immer davon aus, dass NFS unter DHCP nicht klappt.
Naja, NFS ist es erstmal egal ob DHCP oder nicht. Nur darf natürlich der Server keine dynamische IP-Adresse haben. Sonst finden die Clients von jetzt auf gleich den Server nicht mehr, wenn der Lease ausgelaufen ist und der Server unter Umständen eine neue IP abbekommt.

Zum Ziel:
Also wenn nur Daten vom Ubuntu-Rechner auf einen Debian-Server gesichert werden sollen, dann kann ich rsync sehr empfehlen. Gibt es auch hier ein HowTo von mir: [HowTo] rsync

Daten zwischen den Rechnern synchronisieren klappt zudem gut mit Unison: http://wiki.ubuntuusers.de/Unison Dafür gibt es auch eine grafische Oberfläche (unison-gtk).

Du siehst schon, die Möglichkeiten sind sehr vielfältig und hängen stark vom Szenario ab. Geht man aber von deinem erklärten Ziel aus (Ubuntu->Debian), so ist rsync kaum zu toppen.

All die Tipps und Hinweise lenken jedoch vom ursprünglichen Problem ab: weshalb es mit den Berechtigungen hapert. Stelle fest: ich sehe nichts ;) Ohne zu wissen, wie die Freigaben eingerichtet sind (Server: /etc/smb.conf oder /var/lib/samba/usershares/freigabename) und eingehangen werden (Client, /etc/fstab), könnte es schwer werden, dies zu lösen.

Gruß
Rodge
"Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum." - Friedrich Nietzsche

ccegla52

unregistriert

10

Montag, 8. Dezember 2008, 19:13

Hi - habe mich an NFS ran getraut: > besser als Samba

Literatur :
Eric Arnberg, Linux-Server mit Debian GNU/Linux MITP-Verlag S. 432 ff
H-G Eßer, Mirko Dölle, Linux Grundlagen Techniken Lösungen Data Becker Verlag S: 568 ff


Hat mit den nachfolgenden Einstellungen gut geklappt. Ich muss euch Recht geben: Ist für Linux die bessere Variante.

Ich bin mir über die Sicherheitslücken bewusst. Aber die /etc/host.deny und /etc/host.allow Einstellungen in Bezug auf den Portmapper haben den Zugang verhindert (siehe 6.). Ich in mir nicht sicher, ob das an den Netzwerkeinstellungen liegt.Auf das Kommando "hostname" wird die IP-Nr. 127.0.1.1 ausgeworfen. PC wird jedoch über die IP -Nummer 192.168.2.101 (Server-PC) erreicht (DHCP über Router (Speedport w 900)). Beim Client PC passiert natürlich das Analoge. So zur Zeit bin ich wieder mal am Ende. Wer kann mir helfen.

Gruß Christian

NFS-Server (Debian)

1) Datei: /etc/exports

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# /etc/exports: the access control list for filesystems which may be exported
# to NFS clients. See exports(5).
#
# Example for NFSv2 and NFSv3:
# /srv/homes hostname1(rw,sync,no_subtree_check) hostname2(ro,sync,no_subtree_check)
#
# Example for NFSv4:
# /srv/nfs4 gss/krb5i(rw,sync,fsid=0,crossmnt,no_subtree_check)
# /srv/nfs4/homes gss/krb5i(rw,sync,no_subtree_check)
#
/media/227GB *(rw,sync,anonuid=1000,anongid=100)
/media/250GB *(rw,sync,anonuid=1000,anongid=100)


2) Zugriffsrechte /media/227GB und /media/250GB:

insgesamt 13

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drwxrwxrwx 4 chr users 4096 7. Dez 12:54 227GB
drwxrwxrwx 25 chr users 4096 5. Dez 18:52 250GB
drwxr-xr-x 3 root root 1024 30. Nov 16:05 boot-ablage
lrwxrwxrwx 1 root root 6 30. Nov 18:38 cdrom -> cdrom0
drwxr-xr-x 2 root root 4096 30. Nov 18:38 cdrom


3) Portmapper Einstellungen:

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# /etc/hosts.deny: list of hosts that are _not_ allowed to access the system.
# See the manual pages hosts_access(5) and hosts_options(5).
...........
# ALL: PARANOID
portmap:ALL

# /etc/hosts.allow: list of hosts that are allowed to access the system.
# See the manual pages hosts_access(5) and hosts_options(5).
...............
# for further information.
#
portmap:192.168.2.0/255.255.255.0



NFS-Client (Ubuntu 8.10)

4) /etc/fstab:

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.......................
192.168.2.101:/media/250GB /media/debian1-250GB nfs rw,hard,intr 0 0
192.168.2.101:/media/227GB /media/debian1-227GB nfs rw,hard,intr 0 0


5) /etc/auto.master:

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# $Id: auto.master,v 1.4 2005/01/04 14:36:54 raven Exp $
#
# Sample auto.master file
# This is an automounter map and it has the following format
# key [ -mount-options-separated-by-comma ] location
# For details of the format look at autofs(5).
#/misc /etc/auto.misc --timeout=60
#/smb /etc/auto.smb
#/misc /etc/auto.misc
#/net /etc/auto.net
/media/debian1-250GB /etc/auto.mnt --timeout 60
/media/debian1-227GB /etc/auto.mnt --timeout 60

6) /etc/auto.mnt:

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home -rw,hard.intr 192.186.2.101:/media/250GB
home -rw,hard.intr 192.186.2.101:/media/227GB


---Team-Edit---
Terminal Ein-/Ausgaben bitte in code-tags einfügen
---Edit-Ende---

ccegla52

unregistriert

11

Sonntag, 14. Dezember 2008, 15:36

Habe mit NFS eine Lösung gefunden

Hi, manchmal dauert es etwas. Zunächst herzlichen Dank für das Mutmachen.

Konnte zum Router (Speedport W 990) statische IP-Adressen für die NFS-Server (2-Debian) generieren, indem ich ich die DHCP-Pakte auf den Servern gelöscht habe [Der Speedport bietet konstant neben DHCP auch statische IP-Bereiche an (192.168.x > x= 2-19 und 201-253)].

Bearbeitung der Freigaben in /etc/exports wie in Literatur beschrieben.

In /etc/fstab habe ich die NFS-Laufwerke wie folgt hinterlegt:

# /etc/fstab: static file system information.
#
# <file system> <mount point> <type> <options> <dump> <pass>
.......................................
192.168.2.4:/home/chr /media/debian2-home nfs ro,noauto,users 0 0
192.168.2.4:/media/VFAT55GB /media/debian2-ablage nfs rw,noauto,sync,users 0 0
192.168.2.3:/media/227GB /media/debian1-227GB nfs rw,noauto,sync,users 0 0
192.168.2.3:/media/250GB /media/debian1-250GB nfs rw,noauto,sync,users 0 0


Habe dann Starter (Anwendung im Terminal) mit Befehl "mount /media/Ziel-Datei" für jedes NFS-Laufwerk erstellt.

Kann als User alle Laufwerke einhängen und aushängen.

Gruß Christian

---Team-Edit---
Weitere eigene Antwort in dieses posting eingefügt.
Hintergrund / Begründung: Funktion new on edit
---Edit-Ende---

Der Abgleich mit rsync hat geklappt. Demnächst probiere ich SSH.

Gruß Christian