Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Walter_vdV« (31. Oktober 2008, 23:35)
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Ubuntu: 12.04
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Architektur: 64-bit
Übrigens ist es in diesem Forum auch üblich, dass man für mehrere Probleme auch mehrere Beiträge anlegt?

Was muss ich mit Erschrecken feststellen Ubuntus Aktualisierungssoftware nimmt auch direkt mit dem Internet Kontakt auf, auch wenn der Proxy ausgeschaltet ist.

Zitat
Kannst du den Proxy nicht transparent schalten ? Dann braucht der Proxy nicht im Betriebssystem bekannt gegeben werden und wird auch nicht ausversehen umgangen.
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Architektur: 64-bit

Zitat
Man kann einen Proxyserver 'transparent' schalten.
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Zitat
Ich wüsste nicht, daß das Linuxspezifisch ist
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Ubuntu: 12.04
Kernel: 3.2.0-24-generic
Desktop: KDE
Architektur: 64-bit
Was muss ich mit Erschrecken feststellen Ubuntus Aktualisierungssoftware nimmt auch direkt mit dem Internet Kontakt auf, auch wenn der Proxy ausgeschaltet ist.
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Quellcode |
1 2 |
export http_proxy=http://username:password@proxyserver.net:port/ export ftp_proxy=http://username:password@proxyserver.netport/ |
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Quellcode |
1 |
export http_proxy=http://192.168.0.1:8080/ |
Ich hasse es wenn irgendeine Software selbständig Internetverbindungen einrichtet ohne dass ich davon was weiss.
Nach Hause telefonieren (ich will noch nicht sagen spionieren) unter dem Vorwand, dass man es dem User einfach machen will.
Zitat
Völliger FUD
Zitat
Wozu dient dein Proxy denn generell? Wäre ja auch nicht uninteressant zu wissen.
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Auch Firefox ist mit V3.0 mittlerweile so ein Kanditat, automatisches Updates lässt sich nicht mehr deaktivieren, da muss man schon in der about:config rumfummeln.

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Ubuntu: 12.04
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Den kritischen Geist in allen Ehren, so sollte es auch sein. Gibt ja leider in der Tat zuviele, die alles ohne zu hinterfragen abnicken. Aber die kleine Aufregung bei diesem Thema hier kann man ja mit Aufklärung aus der Welt schaffen.wehret den Anfängen und in der Windowswelt treibt das mittlerweile schon extreme Blüten
Niemand zweifelt das an. Wenn ich mir aber auf der anderen Seite überlege, ich würde die Überprüfung auf Updates regelmäßig gerne selbst händisch erledigen, dann droht doch Vergesslichkeit, Faulheit oder Mangel an Zeit (auch nur ein Klick kann in der Eile schon zuviel sein). Ergo würde ich mir früher oder später überlegen, das zu automatisieren. Kleines Script und Ruhe ist. Und wie gut, dass ich in dem Fall gar keine eigene Überlegung zur Automatisierung anstellen muss, sondern es da bereits etwas gibt, was genau das für mich tut.Ich bin alt und intelligent genug, dass ich selber weiss, wann ich in meinem Umfeld was unternehmen muss, als auch z.B. zu fragen "Gibt es für mein System irgendwelche Updates".
Naja, so stimmt das ja nicht ganz: Bei der Installation wird man nach einem Proxy für apt gefragt. Ach, leer gelassen, weil es keinen gab? Ergo direkte Verbindung. Die Netzwerkeinstellung hast du ja zuvor auch eingetragen. Das System weiß von Hause aus als nichts. Es kombiniert nur sehr gut das, womit man es füttertAber es ist schon komisch das eine Software sofort weiss wie es sich durch ein System schlängeln muss der User aber mühsam Einstellungen vornehmen muss obwohl die Software die das weiss eigentlich Vorschläge machen könnte.
Geschlängelt wird also nicht.
Zitat
Das ist so nicht ganz richtig. Zwar kannst du im Firefox selber die Option nicht abwählen
Zitat
Naja, so stimmt das ja nicht ganz: Bei der Installation wird man nach einem Proxy für apt gefragt.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Walter_vdV« (2. November 2008, 15:35)
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Done.Aber langsam können wir diese Diskussion nach Offtopic verschieben.
Ja, dass es so bleibt, darauf legen wir auch WertTrotzdem zeigt mir diese Diskussion und auch die anderen Beiträge, dass in diesem Forum ein angenehmes Klima vorherrscht!!!

Da komme ich jetzt nicht mit. Es berührt doch nicht die Privatsphäre, wenn der Distributor dafür sorgt, dass das System auf dem aktuellen Stand bleibt und Programmfehler und Sicherheitslöcher behebt. Das Gegenteil ist der Fall. Und man muss ja auch nirgends fummeln, Updates laufen über die Paketverwaltung der Distribution (was ein unschätzbarer Vorteil im Ggs. zur Windowswelt).Das ist genau das was ich meine, das wieder jemand anders dafür sorgen muss, dass eines meiner Grundrechte, nämlich die Unversertheit meiner Privatsphäre gewahrt bleibt, so wie ich in der Windowsversion erst irgendwo rumfummeln muss.
Damit unterstellst du dem Anbieter (hier: Mozilla Foundation) ja ganz schön was. Das ist aber der feine Unterschied zwischen proprietärer Software und Open Source. Bei proprietärer SW muss man dem Anbieter doch quasi blind vertrauen. Bei Open Source kann man selbst nachschauen. Klar, nicht jeder kann den Quellcode verstehen, aber es gibt genügend, die das können. Und bei dubiosen Programmbestandteilen gäbe es gewiss einen Aufschrei.Ich kann mich nicht erinnern, Mozilla jemals die Erlaubnis gegeben zu haben meine Küche zu benutzen, aber auf meinem PC rumzuschmieren, das darf man so einfach, schnell ist man dann beim Bundestrojaner. Ich stelle mir immer wieder die Frage was der Hintergrund für solsches Tun ist, ein Schlingel wer was Böses dabei denkt.
Wie bereits gesagt, nichts gegen ein gesundes Maß an kritischer Haltung. Aber wenn man übertreibt, dann sollte man offline installieren und offline bleiben und Updates ignorieren oder höchstens nach vorheriger, eingehender Untersuchung von einem Installationsmedium != Internet installieren.Nicht 100%, aber eine ganze Menge. Du überschätzt den Großteil der "Normalanwender". Ich erlebe es sowohl beruflich als auch privat immer wieder, dass User nicht wissen, wie sie mit den Updates umzugehen haben. Soll man, soll man nicht updaten. Sich selbst informieren? Meist Fehlanzeige. Um deren Rechner sicher und up-to-date zu halten ist ein Auto-Update geradezu Pflicht und dient nicht zuletzt dem Selbstschutz.Ach ja 100% der User sind natürlich zu blöd selber upzudaten bzw. wenn man immer auf Updates hinweist würde der Verbraucher ja mal drauf kommen was man für ein Bananenprodukt (reift beim Kunden) auf den Markt gebracht hat.
Das kann ich nicht nachvollziehen. Nach einem Proxy wird in der Alternate-Installation 100%ig gefragt. Bei der Desktop-Variante vielleicht nicht. Und Netzwerkeinstellungen kann das System auch nicht erahnen. Wenn aber ein DHCP-Server da ist, dann wird davon auch Gebrauch gemacht (Netzwerkeinstellungen automatisch vornehmen). Den Vorgang kann man auch abbrechen. Aber wozu um alles in der Welt?Wurde ich definitiv nicht, sondern als die Installation abgeschlossen war, wurde sofort eine Internetverbndung aufgenommen und mir mitgeteilt, dass Aktualiesierungen verfügbar sind.
Tja, das geht hier ruckzuck. Ist doch toll, Fehler entdeckt, Fehler behoben. Umgehend. Nicht warten bis zum, ähem, Patchday. Software wird von Menschen gemacht und Menschen machen Fehler. Die perfekte (auf Dauer gesehen) Software kann es garnicht geben. Nicht zu vergessen, dass das Produkt hier nicht nur frei sondern zudem auch kostenlos ist.Versteh ich auch nicht, das was Neues (hier musste ich es wenigstens nicht kaufen) schon nach einer Stunde wieder veraltet ist. [...] Es scheint wohl so, dass sich hier die Linuxwelt kein Jota von der Windowswelt unterscheidet bzw. in die gleiche Richtung läuft.
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