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kls

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Mittwoch, 10. September 2008, 11:35

CIFS & Umask - Bleibt auf 022 - Irgendwelche Ideen?

Hallo Leute.

Ich nutze ein NAS , das ich mit cifs so mounte:

Quellcode

1
//192.XXX.X.XXX/root /media/nas cifs password=xxxxx,uid=1000,gid=1000,rw,iocharset=utf8,codepage=cp850,mode=0777,rsize=8192,wsize=8192,noauto 0 0 



Lege ich dort Files an wird das mit einem umask=022 gemacht. Auf meinem Rechner habe ich ein umask 000 ( rw-rw-rw über /etc/profiles) festgelegt

Ich habe es schon mit mount-optionen wie umask=000, setuid o.ä. probiert. Es bleibt bei einem 022 sprich RW-R-R

Das macht natuerlich Probleme wenn verschiedene User das gleiche File bearbeiten wollen.


Kann mir hier jemand einen Tip geben, wie man das ggfs ändern kann?

Danke
Klaus

basslord

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2

Donnerstag, 11. September 2008, 00:02

Hi,

könnte das daran liegen, dass cifs die Option mode garnicht kennt? Versuch doch mal das:

Quellcode

1
//192.XXX.X.XXX/root /media/nas cifs password=xxxxx,uid=1000,gid=1000,rw,iocharset=utf8,codepage=cp850,dir_mode=777,file_mode=666,rsize=8192,wsize=8192,noauto 0 0


Gruß
Rodge
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kls

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Freitag, 12. September 2008, 18:18

Hi Rodge.

Hatte ich auch schon probiert! Allerdings 0777, denn der mount benötigt einen octal - Wert.

Kann das was mit dem NAS-OS zu tun haben?

Mit Google bin ich hier auch nicht sehr viel weiter gekommen.

Gruss
Klaus

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kls« (12. September 2008, 18:18)


basslord

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Freitag, 12. September 2008, 22:20

Kann das was mit dem NAS-OS zu tun haben?

Kann es in der Tat. Die Angaben aus der fstab werden übergangen, wenn das NAS die UNIX-Erweiterungen unterstützt. Das scheint mir hier der Fall zu sein. Denn andernfalls (bei nicht vorhandenen UNIX-Erweiterungen) müssten die Rechte lokal zumindest durch die Optionen in der fstab gefaked werden. Klappt ja offenbar nicht.
Leider weiß ich nicht, wie das bei deinem NAS funktioniert. Wäre es ein "normaler" Samba-Server, kann man die Default-Rechte in der smb.conf festlegen. Also mit den Angaben

Quellcode

1
2
create mask = 0666
directory mask = 0777


Wie ist es denn, wenn du für deine Freigabe die Erweiterungen explizit per Option `nounix' deaktivierst? Also sowas hier:

Quellcode

1
//192.XXX.X.XXX/root /media/nas cifs password=xxxxx,uid=1000,gid=1000,rw,iocharset=utf8,codepage=cp850,dir_mode=777,file_mode=666,nounix,rsize=8192,wsize=8192,noauto 0 0


BTW 0777 sollte gleich 777 sein. Oktal ist beides, ist die erste Stelle nicht vorhanden, wird eine 0 angenommen.

Gruß
Rodge
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Samstag, 13. September 2008, 09:49

Hi Rodge.

nounix !!!! Die halbe Miete!

1. Als User mit lokaler UID 1000 legt er mir nun Files an mit 666 entsprechend meiner lokalen UMASK. :thumbsup:
2. Schreibe ich nun z.B. als root bekomme ich wieder 644 files

Ich habe immer gedacht cifs wäre die Weiterentwicklung von Samba. Hmmh. :wacko: Und auf meinem NAS läuft natuerlich auch ein Steinzeit-Linux.

Ich denke ich werde mich demnächst mal mit einem DIY NAS beschäftigen. Bei den Rechner-Preisen heuts sollte das nicht teurer werden wie ein gutes NAS.

Gruss
\Klaus

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Samstag, 13. September 2008, 15:31

Nun noch ein Thema was ich nicht verstehe:

Jetzt habe ich mich von einem anderen Account mit der UID 1001 anstatt vorher mit 1000 auf das NAS gemountet.

Jetzt haben plötzlich alle Files auf den NAS Owner 1001. ?(

basslord

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Sonntag, 14. September 2008, 21:16

Das ist bei der Konfiguration (wobei ja nicht ganz klar ist, wie sie nun genau ist...) normal. Die Option nounix deaktiviert evtl. vorhanden UNIX-Erweiterungen. Die Optionen uid, gid, file_mode und dir_mode dienen der Simulation der Dateirechte und gelten nur auf dem Client und für die Zeit, in der die Freigabe eingehangen ist. Die tatsächlichen Rechte der Dateien auf dem Server werden dabei nicht verändert.
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