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Custombrush

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Samstag, 2. August 2008, 18:05

Fesplatte Partitionieren

Gibts eine Empfehlung wie man für ein reines Ubunty System eine große Festplatte partitioniert ?
Ich denke da z.B. an:
/
/boot
/dev
/home
/tmp
/usr
/var


Oder reicht grundsätzlich bei Ubuntu eine Extra Home Partition?

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lacarpe

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Samstag, 2. August 2008, 22:35

Letztlich solltest du dich fragen, welchem Zweck es dir diesen soll.

Ich habe zwei Partitionen, eine Systempartition und eine Partition für das Homeverzeichnis. Für mich ist das so ausreichend, da im Homevereichnis alle für mich wesentlichen Einstellungen des Systems liegen, die ich bei einer Neuinstallation gerne behalten möchte (bis auf einige wenige Configs, etwa für php, mysql und lighttpd). Außerdem ist die Homepartition die, welche ich regelmäßig sichere. Verzeichnisse wie var oder etc sicher ich nicht.

Viele Grüße,
lacarpe
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bluescreen

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3

Sonntag, 3. August 2008, 08:15

Ich habe zwei Partitionen, eine Systempartition und eine Partition für das Homeverzeichnis.
Bei mir ist es auch so, für andere Aufteilungen habe ich noch keinen sinnvollen Grund gefunden.

:)
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spukisputnik

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Sonntag, 3. August 2008, 15:56

sehe ich auch so

Ich persönlich habe 3partitionen ---->>>boot, ROOT und Home.

das ich boot auf einer seperaten partition habe hat damit zu tun das bei meinen alten Rechner die zum booten wichtigen Dateien in den ersten 8GB der Festplatte sein mussten.

Wichtig finde ich eine seperate Home partition das erleichtert das sichern und zurückspielen deines systemes.
Ausserdem ist die übersicht bei 7 Partitionen (so hast du es vorgeschlagen) futch.

Habe ehrlich gesagt auch noch keinen plausiblen grund gefunden warum mann mehr als 2 partitionen machen soll.
(Ausser diese Boot geschichte wenn das motherboard nicht mehr wie 8GB beim booten lesen kann).

Grüße vom Frank
und viel spass mit GNU/Linux :)

Custombrush

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5

Sonntag, 3. August 2008, 20:02

Naja die Idee kommt ja nicht von mir.
Das originale Debian macht automatisch diese Partitionen,Ubuntu nicht .
Die Frage was es bringt ist mir auch nicht ganz klar.

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spukisputnik

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Montag, 4. August 2008, 00:15

Debian?????

hast du dir das mit debian gut überlegt.

Wenn es nicht gerade für einen server ist, also wenn es nur ums probieren geht würde ich was anderes testen.
Denn bei Debian habe ich immer das gefühl das es ungefähr so aktuell ist wie ububntu Drapper Drake.Vom fehlenden bling und der spiesigen comunity mal ganz abgesehen.

Also eigentlich bin ich nur neugierig wieso jemand der ubbuntu bzw kubuntu nutzt ein debian will. :) :)

grüße vom neugierigen sputnik

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »spukisputnik« (4. August 2008, 00:15)


Dunkelangst

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Montag, 4. August 2008, 04:14

Ich verwende immer die folgende Partitionierung:

/boot 50 MB ext2 formatiert
/ 10 GB ext3 formatiert
/home Rest der Festplatte

Ich habe /boot als eigene Partition und mit ext2 laufen, da diese nur zum booten benötigt wird. Durch das ext2 Filesystem startet der Rechner zu dem geringfügig schneller.

Ich hoffe, das hilft Dir weiter.

stefan315

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Montag, 4. August 2008, 10:10

RE: Debian?????

Denn bei Debian habe ich immer das gefühl das es ungefähr so aktuell ist wie ububntu Drapper Drake.Vom fehlenden bling und der spiesigen comunity mal ganz abgesehen.
Ubuntu ist (fast) nichts anderes als ein Debian mit der Paketquelle unstable (Natürlich mit eigenen Anpassungen). Ubuntu ist einer Desktop-System, was immer aktuell sein will. Debian setzt auf Sicherheit. Nur ausreichend getestete Software wird in stable aufgenommen. Stable wird weiterhin nur mit Sicherheitsaktualisierungen gespeist. Andere Aktualisierungen kommen maximal bis über unstable nach testing.
Das ist so als würde man Äpfel und Birnen vergleichen, da beide Betriebssysteme unterschiedliche Ziele haben.
Die Ubuntuquellen werden übrigens bei jedem neuen Release mit Debian/Unstable-Quellen aktualisiert.

Um das ganze nicht ganz Offtopic zu machen: Ich nutze auch nur 2 Partitionen: / und /home.

Teetrinker

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Montag, 4. August 2008, 13:07

Ich habe vier Partitiponen (für Ubuntu):

- swap 1GB
- / 10GB
- home 20GB (hier befinden sich ausschließlich Konfigurationsdateien und und virtuelle Festplatten von VirtualBox, daher die Größe) Alles andere befindet sich auf der zweiten Platte.

Auf dieser Festplatte ist außerdem noch Debian 4.0 (/ mit 5GB und home mit 3GB), sowie noch vier Partitionen zum testen (immer jeweils einmal / und einmal home)

Zweite Festplatte (die vierte Ubuntu-Partition):
- /media/Daten: extra Festplatte mit 500GB (Hier ist alles, was mir wichtig ist, also mein persönlicher Kram, Musik, Dokumente usw.)
Gruß,
Lars

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Dunkelangst

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Montag, 4. August 2008, 16:44

stimmt die swap Partition habe ich vergessen aufzuzählen. Diese sollte immer doppelt so groß sein, wie der vorhandene Arbeitsspeicher im jeweiligen Rechner. Es macht jedoch wenig Sinn, die swap Partition größer als 1 GB werden zu lassen. :)

spukisputnik

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11

Montag, 4. August 2008, 18:41

of topic

meine persönliche meinung.debian als desktop .uuuuuah, gäääähn

aber of topic, könnte man jetzt diskutieren.........und das ubuntu auf debian aufbaut usw.usw.
äpfel und birnen ist genauso wie debian und ubuntu.......... :) :)

stefan315

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Montag, 4. August 2008, 18:58

RE: of topic

meine persönliche meinung.debian als desktop .uuuuuah, gäääähn
Klar, ich wollte dir ja auch nicht Debian aufzwingen. Ich wollte damit nur sagen, dass ein Debian auch aktuell sein kann (nur eben nicht bei der Standardeinstellung).

spukisputnik

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Montag, 4. August 2008, 20:11

of topic

so habe ich es auch nicht verstanden. :) :) :)

Dunkelangst

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14

Montag, 4. August 2008, 21:02

@ spukisputnik:
Vielleicht wärst du mal so nett und machst einen neuen Thread auf, in dem du über Debian meckerst, denn hier geht es nun mal um das Partitionieren einer Festplatte. ;)

Timo_will_Linux

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15

Montag, 4. August 2008, 21:32

Hallo Custombrush,


ich muss mal kurz Nachfragen: hättest Du vor die evtl. gedachten 7 Partitionen auf einer Platte anzulegen? Oder sollen die 7 Partitionen auf mehrer Platten aufgeteilt werden?


Gruß


Timo
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16

Montag, 4. August 2008, 21:48

Hi

Ich partitionieren meistens so:

/swap - 1024 mb
/boot - ~100mb (ext3)
/ - 10 - 20 GB (xfs) - kommt drauf an was das Ding machen soll und wie groß Platte ist
/home - Rest (meistens) (xfs)
mfg Hutchef

Es ist besser für das, was man ist, gehasst,
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Custombrush

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17

Dienstag, 5. August 2008, 05:23

Also 1. hab ich zur Zeit debian Lenny welches auf jeden Fall noch aktueller als Ubuntu 8.04.1 ist.
Aber hier gehts um eine 320 Gig Platte bei meiner Tochter die kein Win mehr drauf haben will.
Sie will KDE also Kubuntu.
Hier ein Bild wie es unter Lenny aussieht.
»Custombrush« hat folgendes Bild angehängt:
  • systemüberwachung.jpg

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basslord

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Mittwoch, 6. August 2008, 12:29

Hi Custombrush,

ich will hier nicht auf alles eingehen. Die Partitionierung sollte immer vom Einsatzzweck abhängen. Insofern ist deine zuerst gepostete Aufteilung schon etwas Overkill. Also ausgehend von einem Einplatzsystem für einen einzigen User reicht es vollkommen in /, swap und /home zu unterteilen. Bei einer so großen Platte vielleicht noch Nichtuserdaten auslagern. Da böte sich bei einem einzigen User /home/$USER/Dokumente an. Der Ordner wird ja schon bei Installation erstellt.
/boot würde ich hier nur nehmen, wenn man sich einen Geschwindigkeitsvorteil durch ext2-Formatierung verspricht. Bei aktuellen Rechnern zu vernachlässigen. Ansonsten ist /boot nur sinnig, wenn mehrere Betriebssysteme laufen.

Und dann noch was zum Swap: Auch wenn es einige Verfechter der NoSwap-Strategie gibt, würde ich dennoch eine anlegen. IMHO macht sie _immer_ Sinn. Kurzer Erlebnisdiskurs: Gestern hat sich ein Dienst auf meinem Notebook ins Nirvana verabschiedet, als ich gerade einen Kompiliervorgang laufen hatte. RAM war schon gut gefüllt und dann plötzlich ganz voll (sind 2GB verbaut). Dank swap ließ sich der Rechner noch im Zeitlupentempo bedienen und zum sauberen Herunterfahren überreden. Und nein, den ramfressenden Zombie konnte ich nicht killen ;)

Die Größe... auch so eine Sache. Ich (und das ist nur mal meine Meinung) denke, dass bis 512MB das Doppelte an Swap gut sind. Ab da einfacher Swap. Bei gigantischen RAM ab 2GB kann der Swap auch wieder schrumpfen, da kaum bis garnicht benötigt (außer Extremfälle s.o.).
Aber, großes Aber: Will man auf einem Notebook suspend-to-disk nutzen, kommt man nicht umhin, mindestens soviel Swap wie Arbeitsspeicher zu benutzen (sicher sind 20-30% mehr).

So, nun bin ich mal aufs Ergebnis gespannt :D

Gruß
Rodge
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Mittwoch, 6. August 2008, 15:21

Jo ich will mir ja wieder Ubuntu auf meine 120 Gig installieren.
/
Home
swap



Reichen 14 Gig für / ??
swap mache ich 1,5 gig
und den Rest dann Home
geht das?

Das obere Bild ist ja von Lenny.Beim Installieren auf automatisch und dann werden die vielen Partitionen gemacht.

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Mittwoch, 6. August 2008, 17:25

Aha, lieber automatisch zu viele als zu wenige. Jedenfalls interessant,wusste ich auch nicht, dass Debian eine solche Standardaufteilung hat.

Reichen 14 Gig für / ??
Sollten locker reichen.
geht das?
Sicher geht das :)

Gruß
Rodge
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