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Custombrush

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21

Donnerstag, 7. August 2008, 18:57

So nun habe ich meiner Tochter Kubuntu 8.04.1 installiert :D
Auf ne 350 Seagate Platte 18 Gig / ; 108 Gig /home ; 1,5 Gig Swap und den Rest als Data eingerichtet :)

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22

Samstag, 9. August 2008, 10:47

Auch wenn es einige Verfechter der NoSwap-Strategie gibt


Zu denen ich mich zweifelsohne bekennen kann.
Ich habe 4 GB RAM. Wenn mein System glaubt swap'en zu müssen, dann kann da was nicht stimmen.
Aus dem Grund arbeite ich ohne swap. Das habe ich aber auch in der Vergangenheit mit 2GB RAM getan.
Probleme hatte ich damit nie.

PS: Meine Partitionierung (vier Platten im RAID)

/
/home
/home/easyy-s/Dokumente
/home/easyy-s/Data

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23

Sonntag, 10. August 2008, 19:11

Mein EEEPC hat auch 2 Gig Ram aber wehe ohne Swap kommt Suspend usw. also mini Swap mußte ich einrichten.
Wobei ich noch nicht gsehen habe das irgenwas ausgelagert wurde.

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24

Sonntag, 10. August 2008, 20:44

hast du dir das mit debian gut überlegt.

Wenn es nicht gerade für einen server ist, also wenn es nur ums probieren geht würde ich was anderes testen.
Denn bei Debian habe ich immer das gefühl das es ungefähr so aktuell ist wie ububntu Drapper Drake.Vom fehlenden bling und der spiesigen comunity mal ganz abgesehen.

Also eigentlich bin ich nur neugierig wieso jemand der ubbuntu bzw kubuntu nutzt ein debian will
Die comunity brauch ich nicht ,bin hier bei den Ubuntufreunden gut aufgehoben.
Ahnung von Debian hast Du allerdings keine sonst wüstest Du das es nicht nur stable gibt.Ich habe Etch ab alpha1 gehabt und mein Lenny ist auch noch nicht stable.
Compiz ist dabei aber es steht einem frei es zu aktivieren .
Und warum ich Debian auf dem Hauptrechner habe: das permanente einfrieren von Gnome unter Ubuntu brachte mich dazu.Nach 7.04 lief keines mehr astrein.

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Martmahn

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25

Sonntag, 17. August 2008, 18:03

Hallo!
Bin auch gerade meine Plattenaufteilung am planen. (200 Gig: Ubuntu, U-Studio, WinXP und ca 2 Testpartitionen für ZenWalk und andere Linuxes)
Hab da noch eingie Fragen:


Wenn man zwei Ubuntus installiert (Ubuntu und U-Studio), greifen beide auf EINE /home Partition zu?

Wenn Ja, gibt es noch mehr "gemeinsame" Partitionen, die sinnvoll wären?

Welche Dateisysteme sind denn zu empfehlen, ich lese hier des öfteren ext3 (hab ich) und xfs (was ist das?)
Die mp3s, isos, Backups und so Sachen hab ich auf einer Externen (300 Gig) mit ntfs glaub ich.Es sollen ja WinXP und Ubuntu zugriff haben! Lohnt sich da eine umformatierung?

Schon mal vielen Dank im Voraus
schräng

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Sonntag, 17. August 2008, 18:14

Normalerweise haben beide ubuntus eine eigene /home. Ist auch zu empfehlen. Du kannst aber natürlich unterhalb von /home noch einen Ordner /Eigene_Dateien oder so machen und diesen bei beiden ubuntus einbinden.

ext3 ist wohl das beste Filesystem gerade für Neulinge (bitte kein flamewar^^)

Die externe kannst auf ntfs lassen - ntfs-3g installieren, ist inzwischen wohl ausgereift.
Andererseits kannst die Platte auch nach ext3 umformatieren - und da Windows dann eh nichts damit anfangen kann, kannst Windows eigentlich auch gleich löschen^^ So hab ich's gemacht...



Gruß Jochen
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Archie - Arch mit e17 und irgendwo ist da noch Gates - Windows XP für meinen Scanner
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27

Sonntag, 17. August 2008, 21:48

Danke
Die gemeinsame /home wäre halt recht praktisch, da es ja eh schon nevig genug ist, zwischen zwei Ubuntus hin und her zu booten! Und so könnte ich, egal ob mit Ubuntu oder U-Studio, immer über den home-Ordner auf alle meine Dateien zugreifen.
Was ist flamewar?
Schöne Grüße


Martmahn, der noch immer nicht weiss, wie er Ubuntu und Studio unter einen Hut kriegt...
PS: Wie kann ich hier einen ganz normalen Absatz machen? Beid der vorschau zu meiner Nachricht rückt dann immer fast alles zusammen und meine Zeilenabstände und Absätze sind nicht mehr sichtbar? (Ja, ich benutze SEHR selten ein Forum, das wird sich aber mit Ubuntu jetzt wohl ändern!)
schräng

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Sonntag, 31. August 2008, 17:42

Alo ich partitioniere immer so:

swap - 1 GB
/boot - 100 MB ext2
/ - 7 GB xfs
/home - viele GB xfs

Wüsste nicht was gegen xfs spräche, hatte nie Probleme damit, läuft schnell und sauber.
Mich würde mal interessieren, ob man die separate /boot Partition noch braucht, oder ob grub inzwischen gut mit xfs arbeitet?
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Sonntag, 31. August 2008, 18:24

@reznor
GRUB sollte das seit Version 0.91 können. Deine Aufteilung hat jedoch den Vorteil, dass ext2 kein Journaling-Filesystem ist, ergo minimale Geschwindigkeitsvorteile bietet. Brauchen sollte man eine separate Bootpartition jedoch nicht mehr, wenn es nur ums XFS geht. Ob das jedoch alles so problemlos hinhaut, kann ich nicht beurteilen, da noch nie getestet.

Gruß
Rodge
"Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum." - Friedrich Nietzsche