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Keine Ahnung

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Dienstag, 17. Juni 2008, 17:13

Ubuntu als Homeserver (Version und Handhabung)

Hallo (Bin "TOTALER" Neuling in Sachen Linux)

Hab die Schna... voll von Windows , vor allem von dem ewigen geprädige was immer kommt (Fehler 110 bla bla)

Wie gesagt wollte einen kleinen Homeserver für meine Hp und einige Dateien zum runterladen basteln .

Da ich lieber Frisbee mit der win cd gespielt hab und somit mir die einzige Möglichkeit noch einen Server zu erstellen genommen habe , wollte ich mich ganz auf Linux konzentrieren. :thumbsup:

So wie ich das bis jetzt sehe geht das alles mit linux schlenner und ist schon alles dabei . Aber wie gesagt bin neuling und habe KEINE AHNUNG wie ich das anstellen soll Ubuntu als Server laufen zu lassen . :S

Bin leider auch nicht so der Fan von langen getippe und auch schnell gelangweilt von zich langen Befehlen . Wollte fragen was ich brauche um das zu vollenden und wie ich es einrichten kann das meine Version als Server fungiert und menschen meine Hp sehn und die Datein sehen können ?? 8| 8|


Vielen dank jetzt schonmal :rolleyes:
Achja am liebsten Bilder bin nicht so der lese freund (leider auch Legastheniker)
Kann zwar lesen aber leider nicht lange ;-(

basslord

Ubuntufreund

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Mittwoch, 18. Juni 2008, 13:58

Hallo und Willkommen!

Um es gleich vorweg zu nehmen: Ohne sich durch Lesen in Sachen Linux weiter zu bilden, könnte es schwierig werden. Gerade, wenn es um einen Server geht. du möchtest deine HP und Files nach außen hin anbieten. Das birgt Risiken, die man nur ausklammern kann, wenn man sich in die Materie einarbeitet. Blauäugig einen Server ins Netz zu stellen ohne zu wissen, dass er nach bestem Wissen und Gewissen sicher konfiguriert ist, ist grob fahrlässig.
Das KnowHow in Form von Dokus und Wikis ist extrem umfangreich.

Bei konkreten Fragen zum Apache, MySQL, PHP, etc. helfen wir hier gerne weiter. Aber bei der Ausgangslage ist es schlicht nicht möglich, in dem Rahmen eine ordentliche Antwort zu geben, die dir da weiterhilft.

Also auch wenn du nicht lange lesen kannst, würde ich dir diesen Artikel zum Einstieg empfehlen:
http://wiki.ubuntuusers.de/Apache

Und dann eben weiterschauen. Peu à peu quasi ;)

Schönen Gruß
Rodge
"Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum." - Friedrich Nietzsche

Hutchef

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Mittwoch, 18. Juni 2008, 19:30

Hallo

erstmal muss ich meinem Vorredner zustimmen. Ohne Lesen kommste nicht weit bzw. baust, um es mal hart auszudrücken, Mist. Dieser wird dir mit Sicherheit später auf die Füße fallen. Gerade für Radikal Umsteiger von MS auf Linux führt das fix zu Frustration und zu der irrigen Annahme - Linux ist Mist.

Wenn du wie du selber sagst, keine Ahnung hast, fang am Besten klein an. Also erstmal mit einem Desktop System. Mache dich vertraut mit Unterschieden zu MS (zum Bsp. was installieren von Programmen angeht, wo man sie findet etc.)
Dann nimm dir den Apache2 vor. Arbeite dich da ein --> wie stelle ich Seiten zur Verfügung, welche Einstellungen etc.
Dann ist zu Überlegen, ob und welche DB du nehmen willst. Brauchste du PHP. ==> anschließend etwas Konfiguration.
Naja, und dann ist sicherlich von Bedeutung, dich etwas um die Sicherheit zu kümmern... soll ja schließlich nen Server sein, der einen Dienst im WWW anbietet und damit permanentem Beschuß von Feinden ausgeliefert ist. ==> also Firewall und sowas

Naja, dann eventuell mal nachdenken, wie du deine Datein zur Verfügung stellen willst. FTP oder im Web-Server oder was anderes?
Mal nachdenken, was das für Daten sind und ob da vielleicht Sicherheit in Sachen https, SFTP günstig wäre.

Jo... unterm Strich wirste aber ohne Lesen und Testen nicht weit kommen.

Und zum Schluß noch nen Tipp: Fang am besten mit einem Desktop-System an und arbeite dich in die shell ein. Später kannste dich dann an einen reine Server-Distri machen (zum Bsp. Ubuntu-Server) ohne Desktop.
Habe Ende 2006 Angefangen mit Ubuntu als ich mir Windows näher angeschaut habe und ich möchte es nicht mehr missen. War aber ohne Kenntnisse ein harter Weg - aber niemals aufgeben :thumbup:
mfg Hutchef

Es ist besser für das, was man ist, gehasst,
als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden.