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enrico65

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Donnerstag, 11. Oktober 2007, 12:27

Neuer OpenOffice-Fork von IBM

IBM hat eine "Neuauflage" des alten Lotus Symphony zum kostenlosen Download ins Netz gestellt. Die "Neuauflage" ist jedoch keine Weiterentwicklung des alten DOS-Symphony, sondern trägt nur dessen Namen. Es handelt sich dabei um einen Fork von OpenOffice. Wer nun meint, das sei ein neues Geschwisterchen mit ähnlichen Unterschieden wie zwischen StarOffice und OpenOffice, der täuscht sich - angucken lohnt! Symphony kommt mit reduziertem Funktionsumfang gegenüber OpenOffice, bietet eine komplett neue Oberfläche (nett anzuschauen und leicht erlernbar) und braucht massig Plattenspeicher (659 MB). Laut IBM läuft es unter SLED und RHEL sowie der WS-Version, aber unter Ubuntu und Derivaten ist eine Installation auf den gängigen Releases ebenfalls problemlos möglich. Es läuft auch - entgegen den bei IBM genannten Anforderungen - auf einer mit 600 MHZ getakteten CPU. Wer also mal was Neues fürs Auge braucht und mit Abiword & Co. unzufrieden ist, sollte mal hineinschauen.

B@ule

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Donnerstag, 11. Oktober 2007, 21:15

verstehe ich nicht ganz. eine veränderte openoffice version von IBM mit weniger funktionen als das normale openoffice die eine andere oberfläche hat und höhere anforderunegn an rechenlesitsung und hdd hat, als das original 8|
09 F9 11 02 9D 74 E3 5b D8 41 56 C5 63 56 88 C0 ;)

enrico65

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Dienstag, 23. Oktober 2007, 12:02

Die Oberfläche erlaubt es wirklich, ohne jegliche Einarbeitung sofort loszulegen. Die Suite ist schon nach einer Woche 100.000mal heruntergeladen worden - ein deutlicher Beleg auch dafür, dass Linux auf dem Desktop wohl doch nicht mehr so selten anzutreffen ist wie interessierte Kreise behaupten. IBM will damit wohl auch die ewigen Nörgler erreichen, die immer davon reden, ein Umstieg weg von den Produkten aus Redmond sei zu umständlich, weil man ja mal anfangen muss zu denken. Und die Hardwareanforderungen sind von IBM mal wieder wesentlich höher angegeben worden als sie in der Realität ausfallen.