Naja, naja...ich hab jetzt gerade den dritten Teil gelesen, und wie so oft bei den zigtausenden "Windows vs. Linux"- bzw. "Geht auch Linux?"-Artikeln fällt auf, dass sie einfach nicht so wahnsinnig gut recherchiert bzw. verstanden sind.
"Der Hauptunterschied zwischen Ubuntu, Kubuntu und Xubuntu und auch zu anderen Linux-Distributionen wie OpenSuse oder Fedora liegt in der Oberfläche. Außerdem schöpft jede Version unterschiedliche Programme aus dem umfangreichen Fundus freier System- und Anwendungssoftware."
Der Hauptunterschied liegt in der Oberfläche? Das heißt, der Hauptunterschied zwischen einer KDE-Suse-Installation und K(DE-)ubuntu liegt in der Oberfläche?

Das tut dann schon irgendwie weh, und dass Gaim mittlerweile Pidgin heißt, hätte er ja vielleicht auch bemerken können (gut, bei Ubuntu vom April heißt es natürlich noch Gaim...)
"Fest steht aber auch: Komplett auf Linux umzusteigen geht so einfach nicht. Für einige Anwendungen werde ich vorerst weiterhin Windows starten müssen."
Zum Beispiel? Im ersten Artikel erklärt er noch, dass es praktisch für alles Alternativen gibt, und jetzt geht das irgendwie doch nicht?
Ich weiß, dass es nicht für alles Alternativen gibt, aber er hätte wenigstens seine Probleme nennen können. Einfach dem Leser ein pauschales "Geht so einfach nicht" hinzuknallen, wirkt etwas faul
Lustig finde ich auch im ersten Teil erst seine Schilderung, sein alter Laptop sei so langsam zu schwach für XP und zunehmend viele Programme, und dann der Satz: "Abhilfe verspricht der XP-Nachfolger Vista."

Bitte wie? Abhilfe für alte Rechner, die mit ihren Ressourcen nicht mehr zu Rande kommen, verspricht Vista? Das wär mir neu
Naja, es ist ja sicher gut gemeint, aber als uninformierter Leser bekäme ich hauptsächlich den Eindruck, dass Linux Linux ist und dass man dann einfach tausende verschiedene grafische Oberflächen, genannt Distributionen, draufladen kann.

PS: Warum zum Teufel werden in letzter Zeit in sämtlichen mehrzeiligen Formularen meine Zeilenumbrüche abgesäbelt?