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GBunge

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Samstag, 11. August 2007, 12:23

ssh-server und root-Passwort

Hallo Alle,

heute habe ich versucht im LAN mit rsync remote auf einen Rechner zu schreiben.
Das hat nicht funktioniert. Die Fehlermeldunng war:

Quellcode

1
ssh: port 22 connection refused

Auf dem remote-Host war der openssh-server nicht installiert.
Nach dem ich ihn installiert hatte und mit der default-Konfiguration laufen ließ,
war der Fehler weg ( default ist Port 22 aktiviert und lauscht ).

Aber nun werde ich nach dem root-Passwort auf dem remote-Rechner gefragt.

Mein normales Passwort wird nicht akzeptiert. Ein anderes habe ich nicht.
Also geht es nicht, oder?

Gruß GBunge

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »GBunge« (22. August 2007, 18:31)


basslord

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Samstag, 11. August 2007, 13:02

Hallo,

ich nehme an, du kennst mein HowTo zu rsync?
Darin ist u.a. erklärt, wie man das elegant und sicher mit Schlüssel per PubKey-Authentifizierung lösen kann. Oder wie man wenigstens den Remote-User angeben kann. Dann funktioniert es auch mit Angabe des PW für den entfernten Benutzer. Ist aber wenig praktisch ;)

Ohne weiteres einen root-Account auf dem entfernten Rechner anzulegen halte ich für nicht ratsam, da dies weitere Nachteile mit sich bringt im Falle von Ubuntu.

Gruß
Rodge
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ezazazel

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Samstag, 11. August 2007, 13:59

Auch hier gibt es vielleicht Hilfe:
[HowTo] Einrichten eines ssh Tunnels mit Portforwarding

Wenn du eine Verbindung aufbaust gib deinbenutzername@ipadressedeshosts an. Dein Benutzername muss natürlcih auf dem Remotehost existieren.
Si non confectus, non reficiat (If it's not broken, don't fix it)
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GBunge

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Sonntag, 12. August 2007, 12:59

Hallo basslord,

finde Dein HOWTO sehr hilfreich und ausführlich.
Ich habe vor, Verzeichnisse auf einem entfernten Rechner, im lokalen Rechner auf einem Backup-Device zu sichern!

Schlüsselpaar erzeugen ging sofort und ohne Macken.
Den public-rsa-Schlüssel mußte ich allerdings über einen Usb-Stick auf den entfernten Rechner bringen.
'ssh-copy-id' hat nicht funktioniert. Ich habe es erstmal nicht weiter verfolgt. Kommt sicher noch mal dran.
Danach klappte es mit dem 'Einloggen' auf dem fremden Rechner!

Leider hat das Sichern eines entfernten Verzeichnisses mit dem Skript nicht funktioniert.

Als erstes habe ich den Befehl:

Quellcode

1
rsync -rlptgoDvuze ssh --­­delete-­after --­­ignore-­errors bu@venus:/home/bu /work/venusHome
auf der Kommandozeile ausgeführt. Hat gut geklappt, das Verzeichniss wurde gesichert.

Das Skript 'venusHomeBackup' sieht genau so aus:

Quellcode

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#!/bin/bash
RSYNC=/usr/bin/rsync
RSYNC_OPTIONS="-rlptgoDvuze ssh --­­delete-after --­­ignore-errors"
RUSER=bu
RSERVER=venus
SOURCE=/home/bu/
TARGET=/work/venusHome
$RSYNC $RSYNC_OPTIONS $RUSER@$RSERVER:$SOURCE $TARGET


Allerdings ging es nicht, die Fehlerausgabe war:

Quellcode

1
2
rsync ./venusHomeBackup
./venusHomeBackup: line 8: /usr/bin/rsync -rlptgoDvuze ----delete-after ----ignore-errors bu@venus:/home/bu/ /work/venusHome: No such file or directory


Mich verwundert doch sehr, daß aus den zwei Minuszeichen im Skript plötzlich vier werden. Ausserdem verstehe ich den
Fehlerhinweis 'No such file or directory' nicht. Oder bezieht sich das auf die vier Minuszeichen?

Kannst Du mir da auch noch helfen?

Gruß GBunge

GBunge

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5

Sonntag, 12. August 2007, 13:14

Hallo ezazazel,

Dein ausführliches HOWTO habe ich mir auch angesehen.
Allerdings bin ich noch nicht soweit, alles zu verstehen.
Werde mich sicher später damit beschäftigen. Es macht ja soviel Spass,
wenn alles funktioniert.

Gruß GBunge

basslord

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Sonntag, 12. August 2007, 15:36

Hallo,

nein, das bezieht sich darauf, dass das Verzeichnis offenbar nicht existiert.


Gruß
Rodge
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GBunge

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7

Sonntag, 12. August 2007, 17:52

Hallo basslord,
doch, es ist ist vorhanden. Ich habe das
entfernte Verzeichnis im lokalen Verzeichnis gesichert
und zwar mit dem gleichen Befehl wie im Skript, aber auf
der Kommandozeile aufgerufen.
GBunge

Regenbieger

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Mittwoch, 22. August 2007, 09:57

Hat es einen Grund, warum du den - einfachen - einzeiligen rsync-Befehl in das IMHO doch recht umständliche Skript verpackst?

basslord

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Mittwoch, 22. August 2007, 20:55

Hola,

es ist doch ein recht einfacher Einzeiler ;) Warum ein "umständliches" Skript? Nun, ich steh auf Variablen :D
Im Ernst: ich setze das Skript bei mehreren Rechnern und Servern ein. Mir wäre es schon zu umständlich, jedesmal den Einzeiler zu zerpflücken.
Außerdem ist das ja nur eines von zig Skripten, die ich so laufen habe. Daher ist der vielleicht übermäßige und für manchen überflüssige Gebrauch von Variablen eine Angewohnheit.

Bei einem ausgewachsenem Skript von Zeile zu Zeile, von Funktion zu Funktion zu hangeln, das wäre mir dann zu umständlich.

Aber es ist ja nur ein Vorschlag. Nett finde ich es dagegen, wenn so dem ein oder anderen Neuling gleich die Syntax vielleicht dadurch etwas klarer wird.
Kommentare im Einzeiler? Nö :P


Gruß
Rodge
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