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BamBam

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Montag, 4. Juni 2007, 20:35

Zusätzliche Festplatte

Mahlzeit!

Ich hab eine 80gb-Platte geschenkt bekommen. Es war schon ein "Krampf" unter Linux die zwei Windows-Paritionen zu löschen, was ich schließlich unter Windows gemacht hab. Neu formatiert mit ntfs als System. Warum? Weil ich die als Sicherungsplatte und Transferplatte zwischen meiner Linux- und meiner Windowsplatte nutzen will.

So, mounten kann ich das Teil. Aber schreiben nicht, obwohl ntfs-3g aktiviert ist. Mit meiner ext. Platte kann ich schreiben und lesen und die ist auch ntfs.

Jetzt hab ich versucht das Teil in die fstab einzutragen und zwar so:

Quellcode

1
/dev/hdb1 /media/ntfs ntfs-3g defaults,locale=de_DE.utf8,umask=000 0 0


Klappt aber nicht...hatte zwar /media/**** geändert, aber das stört ja bestimmt nicht...weil ich meinen eigenen Namen haben wollte. So hab ich die Platte noch nicht mal angezeigt bekommen...

Als ich dann /media/**** gelöscht hab und nur / gemacht hab, ist mein System nicht mehr gestartet...wie ändere ich so eine Datei eigentlich über den Terminal?

Also...was muss ich eintragen, damit ich die Platte als z.B. 2tePlatte angezeigt bekomme und auch "beschreiben" darf?

Danke für eure Hilfe...auch für meine Frage, wie ich eine Datei editiere, wenn ich kein gdm zur Verfügung hab...

BamBam
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Montag, 4. Juni 2007, 23:17

Der Eintrag ist schon okay so. Und es ist eigentlich nichts leichter, als unter Linux eine HDD zu formatieren ;)

Aber gut, nun hast du also eine NTFS-formatierte Festplatte, einen korrekten Eintrag in der fstab und einen vorhandenen Mountpunkt /media/ntfs?

Letzterer muss natürlich vorher existieren, angelegt wird der Ordner NICHT durch Eintrag in der fstab.

Das hier verstehe ich noch nicht so ganz:

Zitat

Als ich dann /media/**** gelöscht hab und nur / gemacht hab, ist mein System nicht mehr gestartet...

Wie meinen? NTFS-Platte nach / mounten? Und welche Datei ändern?

Gruß
Rodge
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Dienstag, 5. Juni 2007, 03:08

Ich verstehe nicht, warum man mit NTFS experimentieren muss ?!
Wenn eine Festplatte von beiden Systemen verwendet werden muss, dann nimmt man FAT32 und die Sache ist erledigt.
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Buba

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Dienstag, 5. Juni 2007, 11:54

Zitat

Original von Easyy-S
Ich verstehe nicht, warum man mit NTFS experimentieren muss ?!
Wenn eine Festplatte von beiden Systemen verwendet werden muss, dann nimmt man FAT32 und die Sache ist erledigt.


Wobei dann das >4GB Problem nicht behoben ist, und man bei DVDs oder sonstwas gern mal diesen Rahmen sprengt.

Hast mal ntfs-config installiert ? Damit kann man eigentlich recht einfach so was einbinden (meine Erfahrung).
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Dienstag, 5. Juni 2007, 12:01

Okay, >4GB ist ein Argument. Doch die Antwort lautet dann genausowenig NTFS, sondern ext3 o.ä. ;)
Win ist leicht dazu zu überreden, mit ext3 lesend und schreibend klarzukommen.
Ist zwar doll, dass Linux nun NTFS schreiben kann, doch wer will schon eine fragmentierende externe Festplatte? Ich nicht :D

Gruß
Rodge
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Dienstag, 5. Juni 2007, 12:45

Zitat

Original von basslord
Ist zwar doll, dass Linux nun NTFS schreiben kann, doch wer will schon eine fragmentierende externe Festplatte? Ich nicht :D


DAS ist ein Argument !
Hat jemand ein pro für NTFS welches das von basslord toppen kann ? :D
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Dienstag, 5. Juni 2007, 12:57

Zitat

Original von Easyy-S
Hat jemand ein pro für NTFS welches das von basslord toppen kann ? :D


Klar habe ich ein Argument: Ext3 verstößt gegen alle möglichen M$-Patente. Microsoft hat sich nämlich das Prinzip Festplatte samt Magnetfeldtechnologie patentieren lassen. :D
Fragmentierung ist außerdem kein Mangel sondern ein Feature und ebensfalls M$-patentiert: teile und herrsche... (oder gehört das nicht hier her? :rolleyes: )

Gruß,
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Dienstag, 5. Juni 2007, 13:20

So...bevor das hier abschweift... :P

Ich mag ntfs und hab mich dafür entschieden ;)

Ich denke, ich hab das Problem entdeckt. Nachdem ich versucht hab die Platte per Hand einzubinden, ist mir aufgefallen, dass ich den von Rogde angesprochenen Ordner nicht erstellt hatte. Deshalb ist wahrscheinlich auch das System "gecrasht"... Bin gerade meine ext. Platte am "leeren" und die andere am vollschreiben...dann probiere ich es sofort aus...

Wie könnte ich die fstab übern Terminal bearbeiten? gedit geht ja nicht :)

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Dienstag, 5. Juni 2007, 13:26

Ich nehme am liebsten nano, weil unten die Tastaturkürzel angezeigt werden. Ansonsten geht auch vim oder vi.

(sudo nicht vergessen)

Lieber Gruß,
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Dienstag, 5. Juni 2007, 13:32

Also quasi?

Quellcode

1
sudo nano /etc/fstab


Werd es mal testen..danke.

BamBam

/Edit
Also das mit den Eintrag - und dem vorher erstellten Ordner - hat geklappt! Danke für den Denkanstoß

Das mit den nano hab ich noch nicht ausprobiert :)
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Buba

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Dienstag, 5. Juni 2007, 15:08

Pro NTFS gibts übrigens in meinen Augen für externe Platten, wenn man die mal woanders mit hinnimmt, und nicht erst irgendwelche Treiber auf Windows-Rechnern installieren will. Bin da kein Fan von ehrlich gesagt, Leuten, die mit Linux nix am Hut haben (wollen), die Rechner "zuzumüllen".

Also:
intern= ext3
extern=ntfs

So einfach ist das :)
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Dienstag, 5. Juni 2007, 22:01

Seh ich anders. Wer Daten mit mir tauschen möchte, kann nicht von mir verlangen, ein minderwertiges Filesystem zu nutzen. Damit würde ich mir mein System zumüllen :P

Also:
intern = ext3
extern = ext3

Auf Sticks belasse ich es auch gerne bei FAT32. Austausch zwischen den Betriebsystemen gewährt und ausreichend für kleine Daten. Filme, die ja oft größer als 4GB sind, werden eh nicht getauscht. Soll ja illegal sein ;) Somit passt das schon so.


Gruß
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Dienstag, 5. Juni 2007, 22:05

Zitat

Original von basslord
Also:
intern = ext3
extern = ext3


So ist's richtig! Mach ich auch so hab nur ext3^^

Gruß Xerx3s
Gib Gates keine Chance!


Easyy-S

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Dienstag, 5. Juni 2007, 23:10

Für dem externen Gebraucht NTFS ?
Warum ?
Ich habe kein NTFS. Nur weil andere es nutzen muss ich das auch ? Ich soll mich anderen anpassen ?
Davon abgesehen kenne ich niemanden in meinem Bekanntenkreis der ext3 nicht nutzen kann.
Easyy-S

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Dienstag, 5. Juni 2007, 23:40

Ist ja auch nur meine Meinung, und bevor ich irgendwem den ext3-Treiber installiere und mich dumm und dämlich rede hab ich lieber ne (eh selten benutzte) NTFS Platte extern... :P
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Dienstag, 5. Juni 2007, 23:43

Wenn du mit einer NTFS-Platte zu mir kommen würdest, müsste ich erstmal meinen Kernel neu kompilieren ( was in ein paar Minuten erledigt ist :D ) damit mein Ubuntu überhaupt was mit NTFS anfangen kann.
Den ganzen Kram habe ich gänzlich entfernt.
Easyy-S

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Mittwoch, 6. Juni 2007, 07:06

Zitat

Original von Easyy-S
[...]Davon abgesehen kenne ich niemanden in meinem Bekanntenkreis der ext3 nicht nutzen kann.


Siehste... ich bin der einzige in meinem Bekanntenkreis, der ext3 nutzen kann...Keiner meiner Freunde oder Bekannten hat Linux. Alles Windows-User...

Deshalb ist zumindest die ext. HDD auf ntfs...und da ich die zweite Platte auch unter Windows (Wechselrahmen) nutzen will, hab ich die auch auf ntfs formatiert. Das Windows auch ext3 lesen und schreiben kann wusste ich nicht.

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